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ICHEIC-Abschlussbericht: Zahlungen an Holocaustopfer und Erben abgeschlossen

Die ICHEIC wurde 1998 in Washington gegründet und befasst sich mit den Überlebenden und Opfern des Holocausts, deren geraubte oder nicht ausgezahlte Versicherungspolicen sowie mit deren Erben. Am Dienstag wurde die Arbeit des Gremiums abgeschlossen.

Das Gremium wurde gegründet, nachdem man eine Zahlung von 300 Millionen US-Dollar (wegen nicht ausgezahlter Versicherungspolicen) an 48.263 Holocaustüberlebende und deren Erben bewilligt hatte.

"Keine Zahlung kann die Leiden durch den Holocaust ungeschehen machen", so ICHEIC-Präsident Lawrence Eagleburger. Trotzdem wäre jetzt "all jenen ein kleines Maß an Gerechtigkeit zuteil geworden, denen diese so lange verwehrt worden war".


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Holocaust, Zahlung, Abschluss
Quelle: www.nd-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2007 09:44 Uhr von ciaoextra
 
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Das ganze Zahlenwirrwarr konnte ich leider nicht in der News mit aufnehmen, da die Quelle (obwohl sehr kurz) sehr inhaltsreich ist. Mir war es auch wichtiger zu erwähnen, dass die Arbeit erledigt wurde - die Zahlengaukelei sollte dabei nicht in den Vordergrund treten. Wer also die Zahlen studieren möchte, der lese bitte die Quelle.
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23.03.2007 12:33 Uhr von Kreaven
 
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Und wann werden die über 12! Millionen Deutschen vertriebenen, aus unsere ehemaligen Ostgebieten, endlich enschädigt?
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23.03.2007 13:02 Uhr von Alagos
 
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@Kreaven: Und von wem? Der einzige, der entschädtigen könnte wäre der deutsche Staat, weil uns die Gebiete abgenommen wurden, nachdem wir den Krieg verloren haben. Nun da der deutsche Staat selbst pleite ist wird er sicherlicht auch nicht mehr entschädigen(dazu ist er auch rechtlich garnicht verpflichtet). Und da die Generation WWII eh ausstirbt sollten wir das Thema so langsam mal adakta legen.
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23.03.2007 13:39 Uhr von Kreaven
 
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@Alagos: Ach so ist das also...die Generation der Holocaust Opfer stirbt genauso aus. Da bekommen die Nachfahren das Geld, steht das den Nachfahren der deutschen Vertriebenen nicht genauso zu?! (Mal abgesehen davon das allein in meiner Familie es noch zwei Mitglieder gibt die damals aus Ostpreußen "freiwillig" geflohen sind).

Schonmal was vom Preußischen Treuhand gehört? Dort fordern über 1000 ihr Recht ein ihre alten Güter (Grundstücke, Gebäude...) zurück zu erhalten, sie wollen kein Geld, sie wollen ihr Hab und Gut wider haben, zu Recht! Und sie wollen dies natürlich von der Polnischen Regierung, doch nicht von der Deutschen, würd doch gar keinen Sinn machen, selbst wenn sie nur Geld wollen (was ja nicht der Fall ist) müsste dies von der Polnischen Regierung bezahlt werden.

Dazu ein ungeheures Zitat von Gerhard Schröder:

Schröder: "Wer Anspruche an Polen stellt hat uns zum Gegner" Der Tagesspiegel 2.8.2004.

Und auch den Kurs von Frau Merkel finde ich ungeheuerlich. Frau Merkel ist die Vertretung unseres Volkes und auch die Vertriebenen sind Deutsche und haben das Recht ihr gestohlenes Hab und Gut zurück zu fordern und zu bekommen!

Ich zitiere die NPD: "Auch in Ostpreußen, Pommern, Ost-Brandenburg und Schlesien leben Deutsche, sie rufen uns zu: Vergeßt uns nicht! Wir sind ein Volk!"
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23.03.2007 23:18 Uhr von lawrenson
 
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Gut, dass schon ganz offen angefangen wird, darüber zu sprechen, dass so vielen unschuldigen Deutschen so viel Leid angetan wurde.
Ich glaube aber, dass hier noch sehr viel mehr Ungeheuerliches aufgearbeitet werden muß.

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