22.03.07 19:41 Uhr
 895
 

USA/Texas: Krankes Baby muss sterben, wenn Mutter kein anderes Hospital findet

Im Kinderkrankenhaus von Austin (Texas) liegt ein 16 Monate altes Baby, das schwer krank ist. Emilio leidet an einer Nervenkrankheit, die sehr selten vorkommt. Die Ärzte geben dem Kind keine Überlebenschance mehr.

Daher wurde die Mutter aufgefordert eine andere Klinik zu suchen, andernfalls würde das Beatmungsgerät außer Betrieb gesetzt. Eine neue Klinik war bereits ausfindig gemacht worden, doch infolge einer Infektion wurde eine Verlegung unmöglich.

Ein Gesetz, das der heutige Präsident der USA, George W. Bush, damals noch Gouverneur von Texas, unterschrieben hat, gibt den Ärzten die Befugnis, so zu handeln.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Mutter, Baby, Krank, Erbe, Texas
Quelle: www.rundschau-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.03.2007 19:45 Uhr von Bibip
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das passt zu Bush! .
Kommentar ansehen
22.03.2007 19:54 Uhr von mausport
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und: demnächst gibt es auch noch die Euthanasie oder was?
Kommentar ansehen
22.03.2007 20:01 Uhr von zottelhaar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wann denn ??? Wann schaltet denn mal jemand bei Dabbelju die Maschine ab ????
Das wären sogar humanitäre Gründe :-)))))
Kommentar ansehen
22.03.2007 20:19 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist Erpressung! Ich hoffe die Mutter wird wenn das Baby stirbt, die Klinik mit einer gewaschenen Schadensersatzklage überziehen...

Boah ich könnte schäumen!
Kommentar ansehen
22.03.2007 20:38 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nunja man muss auch mal sehen, ob es überhaupt noch Sinn macht, oder es einfach nur reine Quälerei wäre, dass Kind weiterhin künstlich am Leben zu halten, wenn es ja doch keine Überlebenschance hat.
Kommentar ansehen
22.03.2007 21:15 Uhr von jesse_james
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Jimyp: "wenn es ja doch keine Überlebenschance hat."

Bist du Arzt aus Texas ?

"Die Ärzte geben dem Kind keine Überlebenschance mehr."

Das sagten die Ärzte, in dieser EINEN Klinik, niemand anderes sonst.

Es war bereits eine Klinik gefunden, was soviel heißt wie ES IST RETTBAR !
Kommentar ansehen
22.03.2007 21:27 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@jesse_james: "Es war bereits eine Klinik gefunden, was soviel heißt wie ES IST RETTBAR !"

Das heißt es ebend nicht! Eine andere Klinik würde ihn aufnehmen, aber mehr auch nicht. Das heißt nicht, dass andere Ärzte da noch Hoffnung haben.
So wie es in der Quelle steht, verläuft die Krankheit immer tödlich und nur sehr wenige schaffen es bis ins Jugendalter, wobei das wohl auch ausgeschlossen wird.

"David Anglin, der zum Behandlungsteam des Kindes gehört: „Er wird sich nicht mehr erholen, jetzt geht es darum, für Emilio eine würdige, schmerzfreie Situation zu schaffen.“

So würde ich das auch sehen, wenn keine Hoffnung mehr besteht. Alles andere ist nur Quälerei!
Kommentar ansehen
22.03.2007 21:51 Uhr von AndiButz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
schwere: entscheidunf aber wenn das kind nur noch leidet dann ist es vllt besser ihm "den saft abzudrehen".
aber ich möchte nicht in der situation sein das entscheiden zu müssen.
Kommentar ansehen
22.03.2007 21:58 Uhr von ChaoticVorteX
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ach ja: Der Mensch, Herr über Leben und Tod.

Ich hoffe Menschen, die sich sowas anmaßen, werden im nächsten Leben - wo immer es auch sein mag - ihre gerechte Strafe finden.
Kommentar ansehen
22.03.2007 22:03 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ChaoticVorteX: Was ist denn das für eine Aussage?
Demnach müsste jede Art von medizinischer Versorgung von vornherein unterlassen werden, da es einen Eingriff in den natürlichen Ablauf darstellt.
Kommentar ansehen
22.03.2007 22:29 Uhr von ChaoticVorteX
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Jimyp: Es geht nicht um den "natürlichen Ablauf" - der ist mir herzlich egal - , sondern darum, einen Menschen mutwillig und bewusst im Namen der Medizin zu töten. Haben die ihren hippokratischen Eid vergessen?

Und wieso maßt du dir an zu wissen ob das Leben eines Menschen eine Quälerei für ihn darstellt? Kannst du seine Gedanken lesen? Oder bist du nur arrogant genug zu glauben du wüsstest was das Beste für den Jungen ist? Wenn ja, Glückwunsch. Werd Arzt in Texas.

Außerdem gehts hier nicht um den Jungen sondern nur ums Geld. Und das macht die Sache noch schlimmer.
Kommentar ansehen
22.03.2007 23:02 Uhr von Aurinko
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ChaoticVortex: Niemand maßt sich hier irgendwas an. Es ist eine Meinungsäußerung, genau wie Du hier Deine Meinung kundtust... Genauso könnte ich Dich fragen, wie Du es Dir anmaßen kannst, dafür zu plädieren, dass dieses Kind weiter gequält wird indem man es künstlich am Leben erhält. Oder bist Du Arzt, oder kannst die Gedanken des Kindes lesen und wissen, dass ihm dieses Leben gefällt? Das es keine Qual ist?

Und es würde nicht im Namen der Medizin getötet werden. Das ist paranoid!
Ein Mensch sollte leben, nicht nur existieren... und nichts anderes tut der Knirps momentan. Und wenn man den Ärzten glauben darf (und nichts anderes bleibt einem übrig, immerhin sind sie wohl die Einzigen die auch nur annähernd Ahnung haben), würde das Baby auch aus diesem Zustand nicht mehr herauskommen.
So schwer es fällt, eine Abschaltung der Geräte wäre wohl wesentlich menschenwürdiger, als das Kind weiter vor sich hin "vegetieren" zu lassen, wenn man doch weiß, dass es bald sterben wird und nie wirklich leben wird.

So, und ich habe mir jetzt angemaßt, meine Meinung zu sagen.
Kommentar ansehen
22.03.2007 23:19 Uhr von ChaoticVorteX
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aurinko: Soso, der Mensch "sollte" leben. Wer sagt das? Du?

Weißt du überhaupt, was das Leben ist? Nein? Gut, ich auch nicht. Niemand weiß das. Du hast keine Ahnung was du einem Menschen damit wegnimmst wenn du ihn tötest. Und deshalb sollte man im Zweifel _für_ das Leben entscheiden. Das ist Bestandteil des hippokratischen Eids und jeder Arzt der das nicht einhält ist für mich kein Arzt sondern ein Scharlatan.

Außerdem, ich sage es nochmal, geht es hier nicht um den philosophischen Aspekt sondern um Kosteneinsparung seitens der Klinik. Wieviele $ ist ein Menschenleben wert? In Texas offenbar nicht besonders viel.
Kommentar ansehen
23.03.2007 07:22 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hirntot: Wie war das nooch vor einiger Zeit, als es darum ging, ob eine hirntote Mutter ihr Kind austragen darf oder nicht?
Haben sich da nicht dieselben Leute mit der für sie typischen Doppelmoral da ein großes Zinnober um den "Erhalt des Lebens" gemacht?
Ist ein Baby weniger wert, wenn es schon geboren wurde? Abtreibung- schlecht, kranke Babys sterben lassen- gut?
Ist die Frau zufällig Mexikanerin?
Wir machen uns die Welt, wiedewiedewie sie uns gefällt, lala...scheinheiliges Pack.
Kommentar ansehen
23.03.2007 07:56 Uhr von luthienne
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hippokratischer Eid: "Es geht nicht um den "natürlichen Ablauf" - der ist mir herzlich egal - , sondern darum, einen Menschen mutwillig und bewusst im Namen der Medizin zu töten. Haben die ihren hippokratischen Eid vergessen?"

Ich hab dazu mal einen guten Spruch gehört.

"Die Aufgabe eines Arztes ist es, das Leben zu verlängern, nicht das Sterben."

Um das hier zu beurteilen, fehlen allerdings die wichtigsten Infos. Die Quelle sagt nur aus, dass der Junge nicht im Koma liegt (was auch noch unbedingt hier in die News gehört hätte), aber nicht wirklich was über seinen Allgemeinzustand. Sie sagt auch nicht aus, ob andere Ärzte sich ein Urteil über den Zustand und die Chancen des Jungen machen konnten. Allerdings steht da, dass die Mutter weiterhin an ein Wunder glauben möchte, ich gehe also von einem schlechten bis sehr schlechten Allgemeinzustand des Jungen aus.
Alles in allem denke ich nicht, dass eine Ethik- Kommission aus abgebrühten geldgierigen alten Säcken besteht, die mal eben so leichtfertig ein Urteil über Leben un Tod sprechen (vielleicht will ichs auch einfach nur nicht glauben??).
Dass die Mutter ihr Kind nicht gehen lassen will, ist nur normal, selbst wenn das Kind noch so sehr leiden würde.

Ich würde aber generell solche Entscheidungen nicht treffen wollen. Hier fehlen mir auch zuviele wichtige Infos, um mir wenigstens eine Meinung bilden zu können (was aber größtenteils an der Quelle liegt).
Kommentar ansehen
23.03.2007 08:27 Uhr von Guyver111
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Einfach nur krank: Ich finde es unglaublich das es überhaupt ein Gesetz gibt das den Ärzten erlaubt zu entscheiden ob die Lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt werden oder nicht.
Naja so ein Gesetz passt zu Bush.

Wenn ich überlege wieviele Leute weltweit im Koma liegen und wieviele Ärzte sagen "Der/Die wacht sowieso nie wieder auf", wollen sie da auch überall die Maschinen abschalten ?

Tatsache ist das die einzigen die überhaupt das Recht haben sollten über die lebenserhaltenden Maßnahmen zu entscheiden die nächsten Verwandten sind.
Kommentar ansehen
23.03.2007 09:27 Uhr von Skolle
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Vortex: 1. leistet kein Arzt den hippokratischen Eid, denn sonst dürfte er keine Gallensteine entfernen und müsste seinen Prof im Alter pflegen.

"Weißt du überhaupt, was das Leben ist? Nein? Gut, ich auch nicht. Niemand weiß das. Du hast keine Ahnung was du einem Menschen damit wegnimmst wenn du ihn tötest. Und deshalb sollte man im Zweifel _für_ das Leben entscheiden."
"Und weil du es nicht weißt, entscheidest du dich dafür??
Vielleicht wünscht sich das leidende Baby nichts anderes als zu sterben...

Du weißt anscheinend besser als ein Arzt aus Texas, was besser für das Kind ist.

@mort76
"Ist ein Baby weniger wert, wenn es schon geboren wurde?"
Nein, natürlich nicht. Aber das Kind in der toten Mutter hatte überlebenschance. Diesem Baby hier wurden jegliche abgesprochen.
Kommentar ansehen
23.03.2007 09:41 Uhr von MarcoRe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
füttern überflüssig: Maschine aus und gut is, ist zwar immer traurig... aber sterben gehört zum Leben dazu. Und so wie unsere Gesellschaft die Pflicht hat andere mit zu Tragen... so hat der einzelne die Pflicht die Gesellschaft nicht übermäßig zu belasten. Wenn schon vorher klar ist das dass selbstständige Leben nicht funktioniert und nur unter großem Aufwand überhaupt erhalten werden kann, dann is das halt nun mal so. Daran ist nix unethisch oder was auch immer, so ist es halt nunmal.
Kommentar ansehen
23.03.2007 10:08 Uhr von ChaoticVorteX
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Skolle: >>1. leistet kein Arzt den hippokratischen Eid, denn sonst dürfte er keine Gallensteine entfernen und müsste seinen Prof im Alter pflegen.<<

Jeder ernstzunehmende Arzt beruft sich aber auf den Eid, besonders darauf, keinem Menschen Schaden zuzufügen.

>>Und weil du es nicht weißt, entscheidest du dich dafür??
Vielleicht wünscht sich das leidende Baby nichts anderes als zu sterben...<<

Lies meinen Text nochmal.

>>Du weißt anscheinend besser als ein Arzt aus Texas, was besser für das Kind ist.<<

Davon bin ich überzeugt.

>>"Ist ein Baby weniger wert, wenn es schon geboren wurde?"
Nein, natürlich nicht. Aber das Kind in der toten Mutter hatte überlebenschance. Diesem Baby hier wurden jegliche abgesprochen.<<

Lies mal die Quelle.
Kommentar ansehen
23.03.2007 10:21 Uhr von ChaoticVorteX
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
luthienne: >>"Die Aufgabe eines Arztes ist es, das Leben zu verlängern, nicht das Sterben."<<

Da hast du wohl recht, aber wo hört Leben auf und wo fängt Sterben an? Soll man jetzt alle Menschen die an unheilbaren Krankheiten leiden sterben lassen? Das ist eine sehr bedenkliche Ansicht.

Außerdem kann der Junge noch lange genug leben bis eine Heilmethode gefunden wurde. Ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber die Klinik hätte nichts zu verlieren. Ausser $$$ natürlich.
Kommentar ansehen
23.03.2007 10:24 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Der Vorwurf, dass es dem Krankenhaus nur ums Geld gehen soll, ist doch alles andere wie stichhaltig.

Denn wenn es ihnen ums Geld gehen würde, dann wäre es fürs Krankenhaus das Besten, den Jungen am Leben zu halten und das Geld zu kassieren, was sie dafür bekommen.
Sie sind also freiwillig bereit, auf eine konstante Einnahmequelle zu verzichten, wenn man es so brutal ausdrücken will.
Kommentar ansehen
23.03.2007 10:43 Uhr von petero
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aktion T4: Jetzt auch in den USA.

Und ja, ich will mit dem Begriff T4 hier eine Reaktion provozieren.

Ohne weitere Worte.
Kommentar ansehen
23.03.2007 14:38 Uhr von Tattergreis
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
re. T4: Die Aktion könnte ja auch ausgedehnt werden wenn man weiterdenkt z.B. denn JEDER Mensch leidet an einer tödlich Krankheit, es ist das Leben!!
Ergo warum denn weiterbehandeln er stirbt ja sowieso also statt ein Krankenhaus gleich die Spritze das erspart ein weiteres Leiden und ist billiger für die Allgemeinheit :-(
Ich Hoffe die Ironie des Lebens wird verstanden.
Kommentar ansehen
23.03.2007 15:13 Uhr von Alfadhir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ja das tollste land der welt halt: einfach nur krank
Kommentar ansehen
23.03.2007 16:25 Uhr von Anubis71
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leben um jeden Preis? Eines darf man bei der ganzen Sache nicht vergessen: Leben um jeden Preis kann nicht Sinn der Sache sein, auch wenn es das höchste Gut ist, dass es zu schützen gilt.

Der technische Fortschritt hat den Menschen in die schon fast missliche Lage gebracht in die Entscheidung über Leben und Tod einzugreifen. Je weiter der Fortschritt, desto mehr treten ethische Fragen in den Vordergrund. Sich auf den Standpunkt zu stellen, dass man ein Leben technisch erhalten kann, und mehr scheint es in diesem Fall nicht zu sein, ist doch lediglich ein Vorwand sich um eine Entscheidung zu drücken, die man früher mal nicht hatte.

Der hippokratische Eid ist eine Sache, die Würde des Menschen eine andere. Ein Leben in Würde führen zu können, sollte eben auch beinhalten ein würdevolles Ende zu haben. Durch den Einsatz von Maschinen weiter existieren zu können, wenn die Aussicht auf ein "normales" Leben nicht besteht hat für mich nichts würdevolles mehr, sondern zeigt nur noch die pure Arroganz der Menschheit der Natur ins Gesicht zu lachen und beweisen zu wollen, dass man es besser kann.

Meiner Ansicht nach hat ein Arzt oder auch ein Gremium aus Medizinern mehr Achtung und Respekt verdient, wenn es sich entscheidet einen solchen Menschen den Weg des natürlich irdischen gehen zu lassen oder das Überleben der Natur zu überlassen, als sich auf den rein technischen Standpunkt zurückzuziehen.

Zehn jahre habe ich mit Medizin zu tun gehabt und Menschen in jedem Alter leben und sterben sehen. Es ist immer bitter einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es gibt Situationen in denen man den Lauf der Natur nicht beeinflussen sollte, auch wenn man es kann.

Ich hoffe, dass wenn ich in die Situation kommen sollte, nicht mehr über mich selber entscheiden zu können und die Aussicht auf ein normales Leben wie ich es bisher geniessen konnte nicht mehr besteht und ich zu absoluter bettlägerigkeit oder ähnlichem verdammt bin, sich jemand findet der den Mut hat den Stecker zu ziehen. Ich lebe gerne und geniesse mein Leben, wenn ich auch immer wieder mal der Ansicht bin nicht fair behandelt worden zu sein, aber wenn mein Überleben nur noch von Maschinen gesichert ist, dann kann das nicht mehr im Sinne der Natur sein und dann will ich auch gehen, oder dass man mich gehen lässt.

Refresh |<-- <-   1-25/32   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Mutter im Verdacht, ihre zwei behinderten Kinder ermordet zu haben
Frauenfußball: Neuem England-Coach Phil Neville wird Sexismus vorgeworfen
Studie: Jugendliche werden durch Smartphone-Abhängigkeit immer unglücklicher


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?