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Köln: Überfall auf Kampfsportler endete mit blutiger Nase

Das hatten sich die beiden rund 20 Jahre alten Täter wohl anders vorgestellt. Am Mittwochabend lauerten sie einem 32-Jährigen vor einem Kölner Hotel in der Innenstadt auf. Mit einem Messer bewaffnet forderten sie Geld.

Doch der 32-jährige Geschäftsmann kam dieser Bitte nicht nach. Nachdem er dem Täter das Messer aus der Hand schlug, flüchtete sein Komplize. Alleine gelassen und mit blutiger Nase musste schließlich auch der zweite Täter den Rückzug antreten.

Der 32-Jährige rief daraufhin die Polizei und beschrieb die Täter. Die Polizei rät jedoch davon ab, bei bewaffneten Raubüberfällen tätlich zu werden. Die Täter wurden als drogensüchtig beschrieben.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Kampf, Überfall, Nase, blutig, Kampfsport
Quelle: www.nrw-on.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2007 13:54 Uhr von der-bartho
 
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"Die Täter wurden als drogensüchtig beschrieben.": Wie Klischeehaft.. *omg*
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22.03.2007 14:12 Uhr von mages
 
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wow! ein Kampfsportler ... uuuuuuh
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22.03.2007 14:13 Uhr von Der_Dios
 
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Polizei? Was ne tolle Polizei in Deutschland. Es sollten sich viel mehr Leute selbst verteidigen und dies sollte auch erlaubt werden. Wenn der den Junkie jetzt alle Knochen gebrochen hätte, gäbe es vielleicht sogar Ärger.
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22.03.2007 14:16 Uhr von daaan
 
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"Die Täter wurden als drogensüchtig beschriebe: dazu brauchts kein klischee, bleich, abgemagert, verstört usw lassen sehr wohl auf drogen abhängigkeit schliesen....
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22.03.2007 14:20 Uhr von riddick
 
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Kampfsport oder Kampfkunst? Kampfsport ist doch mit den ganzen Reglementierungen nur sehr eingeschränkt für echte Selbstverteidigung zu nutzen. Zumindest nach dem, was ich so mitbekommen habe, trainieren diese meist auf die Abwehr von für den jeweiligen Kampfsport typische Bewegungen. Sieht zwar meist schön aus, bringt aber nur wenig praktischen Nutzen, wenn man freestyle kämpfen muss.
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22.03.2007 14:24 Uhr von ottonilli
 
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@riddick: eben, meistens gibt es da nämlich keine tritte in den Unterleib-was ja im rl durchaus vorkommt...
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22.03.2007 14:25 Uhr von vst
 
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riddick: quatsch
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22.03.2007 14:28 Uhr von pinguin333
 
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bestbrothers????? morxbronxers ?!
wherearemysisters ?!
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22.03.2007 14:32 Uhr von falkz20
 
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@riddick: blödsinn. geh mal zum judo, aber grün orange ist selbstverteidung da pfilcht. da lernt man wie man seinen gegner das messer abnimmt, wie man sich bei angriffen mit großen gegenständen ( z.b. stuhl) verhält. und auch wie man sich aus diversen klammergriffen befreien kann.
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22.03.2007 14:34 Uhr von MonkeyPunch
 
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Ist was bekannt: übere die Herkunft der Täter, bla bla Pressefreiheit bla bla Meinungsfreiheit, bla bla vielleicht waren es Türken bla bla bla oder Araber, denn die sind für all das böse auf der welt verantwortlich bla bla bla.

Oder waren es Moslems / Islamisten / Islam bla bla......

Warum wird die Herkunft nicht erwähnt nur um sie zu schützen bla bla bla ich wähle von nun an rechts bla bla

Wer mich von Shortnews kennt wird diese aussage verstehen wer mich nicht kennt das war Sarkasmus und Ironie in einem.


Zur News selber:

Wenn es wirklich Junkies waren, werden sie nichts daraus gelernt haben......
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22.03.2007 14:49 Uhr von JCX2000
 
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Knochenbrecher: Also wenn mich jemand mit einem Messer angreifen würde müsste er durchaus damit rechnen, dass ich ihm den Arm breche oder ordentlich die Nervenpunkte massiere - da flüchtet der dann nicht so schnell und kann toll in gewahrsam genommen werden :-) Wundert mich, dass der Angegriffene ihn nicht zu Boden geworfen hat und mit einem Fesselgriff in Schach gehalten hat - dabei gibt es doch so viele schöne und einfache Hebeltechniken >:->
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22.03.2007 14:51 Uhr von Der_Dios
 
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Hehe: "übere die Herkunft der Täter, bla bla Pressefreiheit bla bla Meinungsfreiheit, bla bla vielleicht waren es Türken bla bla bla oder Araber, denn die sind für all das böse auf der welt verantwortlich bla bla bla."

Also ich denke schon, dass es nicht die Söhne des Bürgermeisters von Köln waren. Aber es geht ja auch nicht um die Täter, sondern darum die Opfer zu schützen. Wenn ich von einem Typen abgestochen werde, is es doch egal, ob der Araber oder Pastor ist.
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22.03.2007 14:53 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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@riddick: kampfsport is auf punkte machen ausgelegd, mehr nicht, kampfkunst geht sehr viel tiefer
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22.03.2007 14:58 Uhr von Schramml
 
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Da hat der Täter ja noch Glück gehabt, dass er mich nicht ausrauben wollte. Ich glaub ich hätte es auch geschafft ihm das Messer abzunehmen und die Nase blutig zu schlagen. Natürlich nur zur Selbstverteidigung. Ich hätte ihm dann natürlich beim Aufstehen geholfen. Ich bin aber sehr, sehr ungeschickt und oft wackelig auf den Beinen. Jetzt stell man sich mal vor, er wäre mir wieder entglitten und voll mit dem Mund auf den Bordstein geknallt. Wäre das schon schlimm, aber durch meine Gleichgewichtsstörungen bedingt, wäre ich ihm dann eventuell noch auf den Kopf gefallen. Das wäre richtig schlimm. Ich wüsste nicht wie ich dieses Unglück jemals wieder gutmachen könnte.
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22.03.2007 15:27 Uhr von sluebbers
 
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naja es gibt solche und solche: ich kenne leute die seit jahren kampfsport betreiben und trotzdem nicht in der lage wären einen überfall zu verhindern. ich kenne auch leute die nie kampfsport betrieben haben und trotzdem sehr "tough" sind.


http://www.bailung.de
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22.03.2007 15:32 Uhr von vst
 
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fangdikatz: boah ey, so viel sarkasmus?
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22.03.2007 15:44 Uhr von weltraumcoyote
 
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fein: ganz fein gemacht, leider is ne blutige nase maximal 1-2 tage schmerzhaft, hätte er mehr draus machen können...
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22.03.2007 15:51 Uhr von jesse_james
 
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@Terrorstorm: Man trainiert "Selbstverteidigungssportarten" um sich zu verteidigen !

Kampfsport dient nicht der Verteidigung und jeder Kampfsportler der sich in einer solchen Situation verteidigt mit seinen Händen und Füssen, die in seiner Situation als Kampfsportler WAFFEN darstellen, geht über den Punkt der Notwehr seeeehr weit hinaus !

Und würde dem Täter, wie irrsinnig das auch klingen mag, ein Leid zugefügt durch das Opfer, wäre dann auch das Opfer dran und stünde dann als Täter vor Gericht !

Dieser Kampfsportler mag Glück gehabt haben das diese beiden "Angreifer" das Weite gesucht haben, im doppelten Sinne.
Zum einen weil ihm nichts passierte und weil er somit den Tätern nichts zufügen konnte, was für ihn selbst zum Problem geworden wäre !
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22.03.2007 15:54 Uhr von vst
 
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nein, jesse: wenn er angegriffen wird, darf er sich wehren. auch wenn seine hände und füße wie waffen sind.

er darf sie aber nicht verfolgen wenn sie weglaufen und dann nochmal draufhauen.
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22.03.2007 15:55 Uhr von Der_Dios
 
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Blödsinn: "jeder Kampfsportler der sich in einer solchen Situation verteidigt mit seinen Händen und Füssen, die in seiner Situation als Kampfsportler WAFFEN darstellen, geht über den Punkt der Notwehr seeeehr weit hinaus !"

Soen quatsch, ein Messer ist auch eine Waffe, also darf er sich doch mit seinen Waffen dagegen schützen. Wozu hat man denn ne Waffe dabei, natürlich um sich gegen andere Bewaffnete zu schützen.
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22.03.2007 15:59 Uhr von sluebbers
 
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verhältnimäßigkeit: wenn ich mit einem messer bedroht werde darf ich in notwehr noch einiges mehr als nur ne nase blutig schlagen. das ist eine bedrohung für leib und leben.
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22.03.2007 16:02 Uhr von mages
 
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@JCX2000: weil es nur ein kampfsportler war....

zur selbstverteidigung gehört einiges mehr als nur zu wissen wie man die meisten punkte in einem kampf holt.

schnell und effizient sich zu verteidigen und wenn möglich ohne den anderen zu verletzten ... das können nur wenige.
bordsteinkantenkicks gehören nicht mehr zur selbstverteidigung und von daher kann ich die polizei gut verstehen wenn sie nicht wollen, dass jeder einfach so auf gut dünken los schlägt um sich gegen irgendwas zu verteidigen.
meine erfahrung ist auch die, dass die meisten die mit selbstverteidigung anfangen erstmal aggressiver und gewaltbereiter werden. plötzlich finden sich so viele unlösbare situationen, wo man einfach mal zeigen muss, was man so drauf hat.

ach eins noch auch kampfkünste sind nicht das gelbe vom ei. wer bruce lee kennt weiß was ich mein.

wer wirklich ernsthaft an selbstverteidigung privat oder dienstlich interessiert ist, schreibt mir eine PM
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22.03.2007 16:07 Uhr von raterZ
 
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naja: ihr dürft die ganzen Kampfkünste nicht über einen Haufen scheren.

Es gibt Kampfkünste die sich mit allen möglichen Waffentechniken beschäftigen, und was man da als erstes lernt ist das Verteidigen.

Nen paar Junkies nen Messer aus der Hand zu schlagen ist aber auch kein Kunststück.

Die beste Verteidigung ist nämlich immernoch wegrennen. Wenn man als Kampfsportler gut trainiert ist, dürfte das schon reichen.
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22.03.2007 16:58 Uhr von wi.mp3
 
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@ daaan: deine Beschreibung trifft eher auf Killerspiel-Spieler zu^^
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22.03.2007 17:43 Uhr von CarbonBird
 
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Und wieder: läuft die Diskussion in genau den Bahnen wie immer bei ähnlichem Thema. Und wieder lachen sich die Demokratiespieler und die DasFähnchenVonDerPersönlichenFreiheitSchwenker und HumanismusAuchFürDenGrößtenSchweineHundRufer buntblasig über uns. Und mauscheln ihre Dinge weiter. In ihrem Rechtsstaat. Der nicht unserer ist.

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