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Hummer umweltfreundlicher als der Toyota Prius

Der Toyota Prius mit seinem Hybrid Antrieb wird zurzeit als das umweltfreundlichste Auto propagiert. Der Vergleich mit einem der größten Umweltsünder, dem Hummer, zeigt, dass es damit aber gar nicht soweit her ist.

Bedingt durch die großen Batterien und die Verwendung von Leichtmetall braucht der Prius 50 % mehr Energie als der Hummer in der Herstellung. Die 1.000 Tonnen Nickel für die Batterien werden jährlich zur Verarbeitung einmal rund um den Globus transportiert.

Hinzu kommt, dass der Prius eine geplante Lebenserwartung von nur 100.000 Meilen hat, während der Hummer für bis zu 300.000 Meilen konstruiert wurde.


WebReporter: Python44
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Toyota, Umwelt, Toyota Prius, Hummer H1
Quelle: clubs.ccsu.edu

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2007 11:09 Uhr von Python44
 
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Die Quelle geht noch weiter auf die Umweltverschmutzung beim Nickelabbau in Ontario ein.

Die Energiebilanz der Herstellung wird gerne unter den Tisch fallen gelassen. Für die Erzeugung von einer Tonne Primäraluminium sind rund 13,5 MWh Strom erforderlich, für eine Tonne Stahl braucht man knapp die Hälfte !
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22.03.2007 11:34 Uhr von Whitechariot
 
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Die Quelle ist nur ein Kommentar. Keine Nachricht in dem Sinne - also auch keine Fakten-News.
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22.03.2007 12:15 Uhr von Natsukawa
 
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Endlich mal! Ich seh auch immer wieder gern Klimaerwärmsabberer, denen die Kinnlade nach unten kippt, wenn ich ihnen vorrechne, daß mein 1989er Audi 200 umweltfreundlicher ist als ihr rundgelutschtes Supadupa3Liternuckel-Kärrchen. Einfach, weil er schon existiert und nicht erst "umweltvernichtend" gebaut werden muß. Die Bilanz unterm Strich beachten sie nicht.

LG
Natsukawa, der monatlich 2400km Bahn fährt und den es ankotzt, wegen 100km per "dickem" Auto mit Umweltwichsern rumstreiten zu müssen.
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22.03.2007 12:22 Uhr von maxwilli
 
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Ob das jetzt komplett verlässliche Zahlen sind oder nicht. Das was bei uns und gerade überall gemacht wird ist einfach nur Propaganda und Poulismus.
wenn man die Umweltverträglichkeit eines Autos bestimmen will MUSS man den kompletten Produktlebenszyklus betrachen und kein bisschen weniger. Denn so ein Prius fällt auch nicht einfach vom Himmel.
Wenn so ein Prius jetzt nen Liter weniger braucht, dafür die Energie aber in der Herstellung verheizt wurde, is das konzept fürn Eimer.
Das Problem wird nur verlagert. Und ich denke gerade das ist mit ein Grund warum die bösen Ökosünder wie DC oder BMW usw. auf den Zug nicht einfach aufgesprungen sind, denn die Technik bringt noch keinen wirklichen Vorteil. Es sei denn man läst ein paar Dinge weg wie zB. Herstell- und Entsorgungskosten und -energien etc...
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22.03.2007 12:36 Uhr von hady
 
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Das sag ich doch schon lange! Wir sollen alle unsere alten Autos verschrotten (bloß nicht nach Afrika verkaufen, sonst fahren die dort ja noch ewig weiter und töten uns alle durch ihren ungeheuren Giftgas-Ausstoß!) und dann neue, überteuerte Kisten kaufen, die zunächst in der Produktion mehr CO2 produzieren als ein PKW sein ganzes Autoleben lang, und dann nach fünf Jahren die Grätsche machen. Oder es kommt raus, dass irgend was daran viel schädlicher ist, als das, was die älteren Autos rausblasen.
Die momentane Hysterie kotzt mich gewaltig an!

btw: Heute morgen auf ntv hab ich gehört, dass die Sonne wohl am Klimawandel auch nicht ganz unschuldig sein soll...
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22.03.2007 12:45 Uhr von t.weuster
 
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ist doch klar!! Was soll schon so ein Schahlentier für Umweltschäden produzieren?
Ich vergleiche mein Auto demnächst auch mit einer Banane...
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22.03.2007 13:06 Uhr von Whitechariot
 
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Ich glaube jeder, der bis drei zählen kann, wird schnell merken, dass es irgendwie keine ökologisch sinnvolle Lösung sein kann, wenn jetzt alle Hummer fahren würden und die Gesamtaussage dieser Meinung natürlich mehr als fragwürdig ist. Und geht es hier nicht nur um den sehr hohen CO2-Ausstoß eines Hummer, sondern auch um den Benzinverbrauch.
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22.03.2007 13:13 Uhr von distribution
 
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@ Python44: wenn du schon eine Energiebilanz auftsellst solltest du auch mal die Recyclingkosten miteinbeziehen. Dann vergleich den Energiaufwand von Alteisen und Aluminum. Danach steht Aluminum vom Energieverbrauch besser da, da es beim Aluminum kein downcycling gibt.
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22.03.2007 13:16 Uhr von meyerh
 
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@Natsukawa: Du hast geschrieben:

"Ich seh auch immer wieder gern Klimaerwärmsabberer, denen die Kinnlade nach unten kippt, wenn ich ihnen vorrechne, daß mein 1989er Audi 200 umweltfreundlicher ist als ihr rundgelutschtes Supadupa3Liternuckel-Kärrchen. Einfach, weil er schon existiert und nicht erst "umweltvernichtend" gebaut werden muß."

Ist dein Super-Audi im Jahre 1989, einfach vom Himmel gefallen? Ich denke mal er wurde auch in einer Fabrik gefertigt. Also was schreibst du eigentlich für einen Hirnverbrannten schwachsinn, "weil er schon existiert und nicht er umweltvernichtend gebaut werden mußte." Hat deine Dreckschleuder überhaupt schon einen Katalysator? Soviel Dummheit ist schon fast wieder amüsant, wenns nicht so traurig wäre.
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22.03.2007 14:01 Uhr von Pollux001
 
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Ist doch alles nur Bullshit: Der Deutsche Anteil am weltweiten CO2 Ausstoß beträgt gerade mal 3 %. Jeder der die 4 Grundrechenarten beherrscht kann sich ausrechnen dass dann der CO2 Ausstoß der durch unsere Autos verursacht wird nur im Promillebereich liegt.
Den Klimawandel kann sowieso keiner mehr aufhalten und wenn dieser Wandel abgeschwächt werden soll müssten schon radikalere Schritte gemacht werden. 3 Mrd Menschen weniger auf dieser Welt und alles wäre in Butter.
Aber macht ja nix. Das erledigt sich irgendwann ganz automatisch. Die Natur hat schon immer alles auf diesem Planeten wieder ins rechte Lot gerückt. Dieses Mal wirds nicht anders sein. Die einen werden weggeschwemmt und die anderen verdursten und verhungern. Was solls.....
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22.03.2007 14:03 Uhr von Whitechariot
 
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@ meyerh: Klasse Kommentar :-).

Vielleicht sollten alle nur noch Gebrauchtwagen kaufen, dann müssten der Logik von Natsukawa nach ja gar keine Neuwagen mehr umweltschädigend gebaut werden. Ist doch prima.
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22.03.2007 14:15 Uhr von Der_Dios
 
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Und? Nichts neues? Weiss doch jeder, dass solche Reisschüsseln nichts taugen.
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22.03.2007 14:24 Uhr von pinguin333
 
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@marshaus: verstehtnixvonautos.
immerbofferoderwatt?
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22.03.2007 14:32 Uhr von Der dritte Versuch
 
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@meyerh etc. pp. An der Audigeschichte ist schon was drann. Du muß Herstellung mit Laufleistung ins Verhältnis setzen. 1 to CO2 durch 100.000 km ist was anderes als durch 300.000 km. Der alte Schinder hat also bezogen auf die Laufleistung nur 1/3 CO2 produziert. Erst denken, dann posten.
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22.03.2007 14:46 Uhr von Whitechariot
 
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@ Der dritte Versuch: Und wieso setzt Du voraus, dass ein sparsameres modernes Auto nur 100.000 km halten würde? Das ist doch eine völlig willkürliche (und unsinnige) Festlegung. Jeder Kleinwagen schafft normalerweise locker 200.000 km und mehr.

Falls Du Dich auf die Zahlen aus der News beziehen solltest: die hatten mit dem Audi-Kommentar nichts zu tun und abgesehen davon sind Meilen keine Kilometer.
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22.03.2007 16:13 Uhr von jesse_james
 
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Soso der Hummer ist umweltfreundlicher *HAHAHA*: Die HERSTELLUNG ist umweltfreundlicher, weil die Rohstoffe zur Herstellung nicht rund um den Globus transportiert werden müssen.

Das Fahrzeug Hummer selbst ist um Längen umweltschädlicher als das Vergleichsfahrzeug !



Aber es zeigt mal wieder eines ganz typisches.

Zwei Seiten die sich darum streiten welches von beiden Fahrzeugen mehr die Umwelt vergiftet. Damit der andere dann den schwarzen Peter zugesteckt bekommt und vom Markt verschwindet, damit die Konkurrenz ausstirbt.


Es bringt aber der Umwelt nichts, wenn 2 Fahrzeuge die beide die Umwelt schädigen weiterhin produziert und eingesetzt werden !


Und was entbrennt hier im Forum, derselbe Streit wer Recht hat und wer nicht.

Es bringt der Umwelt nichts, wenn eine Seite, gleichgültig welche von beiden Seiten, recht hat und trotzdem beide Seiten weiterhin Umweltgifte freisetzen !
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22.03.2007 16:14 Uhr von HTGIII
 
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Trabi ;) der verbrauchte in seinem ganzen Lebenzyklus (Material, Fertigung und 20 Jahre Betrieb) weniger Energie als einh 3er Golf nur während der Fertigung...

Gruß
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22.03.2007 16:21 Uhr von Whitechariot
 
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@ HTGIII: Und im Altpapiercontainer entsorgen (alternativ blaue Tonne) kann man den auch...
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22.03.2007 16:25 Uhr von HTGIII
 
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@Whitechariot: genau ;) leider ist das aber nur die eine Seite... die flexibilität am arbeitsplatz von mind. wenn net noch mehr km täglich kann man damit aber net schaffen, da man beim trabi bei strecken über 80km langsam anfangen mußte nen Ersatzteil vorrat mitzunehmen ;)

Gruß
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22.03.2007 17:05 Uhr von Hirnretter
 
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Schöner Versuch - aber er vergißt etwas Tach!

Wirklich ein schöner Versuch, die HYBRID-Entwicklung zu diskreditieren, aber der Autor übersieht leider etwas Entscheidendes: seine Rechnung würde nur aufgehen, wenn tatsächlich NUR Nickel aus Neuabbau verwendet würde!!

Er unterschlägt (absichtlich?) das Feld des RECYCLINGS von Batterien. Bereits heute holen die Hersteller nahezu 100 % der verwendeten Rohstoffe aus alten Batterien aller Art wieder heraus, um damit neue Akkumulatoren zu produzieren. Wo ist sein Beweis, dass kein Nickel aus Recycling zur Anwendung kommt (zumal jedes recycelte Nickel verwendbar wäre)?! So verfälscht man die Realität!
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22.03.2007 18:07 Uhr von borgir
 
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ich weiß: ehrlich gesagt nicht so ganz genau, was ich von der quelle halten soll....und von deren wahrheitsgehalt.
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22.03.2007 20:18 Uhr von Runeblade
 
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@all und Jesse_James: Ich machs wirklich nicht gern, aber ich geb Jesse_James ausnahmsweise mal recht.

Hier wird einfach nur die Schuld hin und hergeschoben.

Aber eins sei ein für allemal klargestellt.
Natsukawa laber völligen Müll. Klar existieren Gebrauchtautos immer noch, müssen nicht hergestellt werden. Aber es geht um die langfristige Bilanz und da werd ich dich in 10 Jahren mit meinem neuen Audi A3 1.9l TDI, ihr wisst schon, der mit den 4,7 Litern Verbrauch Diesel und Rußpartikelfilter und Abgasnorm und Blubb deinen alten Audi 200 um Längen schlagen.
Dein 200´er wurde damals auch produziert und wenn du dir mal die heutigen und damaligen Produktionsmethoden anschaust, wirst du feststellen, dass dein 200´er damals bei der Produktion die Umwelt schlimmer verpestet hat, als ein Q7 heute... Ich arbeite bei Audi und kenne daher die Zahlen. Dankeschön :D
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22.03.2007 20:21 Uhr von CarbonBird
 
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@jesse James: genau das ist es nämlich - es gibt keinen Gewinner. Den gäbe es vielleicht, wenn man sich weltweit auf drei/vier dann aber perfekt durchdachte Konzepte einigen könnte. Und den Futterneid abschalten würde. Und das Gedöhns von Freiheit und Vielfalt etc. pp.
*Utopie aus*
Stattdessen boomt die Herstellung von 500 600 700 PS Autos. Die bis Tempo 120 vielleicht sogar nur soviel wie ein "normales" Auto schlucken. Aber mit 600 PS möchte man schon mal........
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22.03.2007 20:27 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wahre Umweltfreundliche Autos: Bitteschön

http://www.deutschland-wette.ch.vu (Links in der Leiste)

So jetzt weiter mit Umweltverschmutzung

Tja die müssen zwar auch hergestellt werden. Also da habt ihr beide (oder mehr) schon Recht. War damals bzw. ist heute immernoch so, dass der Kat bei der Herstellung mehr "Gifte" verursacht als ein Auto das keinen hat. Ja und mit den neuen Autos dürfte das genau so sein. Aber da gibt es ja x sei dank, bald Perendev-Motors, die die Schadstofffreiesten Autos herstellen - auch in der Herstellung wird weniger Schadstoff freigesetzt, als bei allen anderen. Da die Motoren / Autos auf Permanentmagnet oder Stickstoff setzen, was ja keines von diesen schädlichen Folgen - auch beim Recycling / Endsorgung mit sich bringt.

Also wie ich ja schon einmal schrieb; Die Zukunft heißt Perendev und nich Toyota und sonstiger "Dreck".
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23.03.2007 12:46 Uhr von Eastman
 
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Trabbi!!! Na dann ist ja wohl das weltweit umweltfreundlichste Auto der Trabbi!
1. Ein 2-Takt-Motor hat nur halb so viel Masse wie ein gleichstarker $.-Takter, da er bei jeder Kolbenumdrehung kraft erzeugt, zudem fallen eine ganze Reihe von Einzelteilen weg, z.B. die Ventilsteuerung. Damit wird bei der Herstellung des Motors erheblich weniger Rohstoffe und Energie benötigt.
2. Die Karosse besteht zum größten Teil aus werkstoffen, die in der Region des Herstellerwerkes gefördert (Lausitzer Braunkohle) verarbeitet (in Bitterfeld) und zu Karosserieteilen unter Zugabe von Sekundärrohstoffen (Lumpen) konnten mit, im vergleich zu Stahlblechen, geringem Energieaufwand geformt und ausgehärtet werden.
3. Diese Fahrzeuge erreichten eine Nutzungsdauer von gut 30 Jahren - das schafft auch kaum ein Hummer.
4. Die Karosserieteile geben bei Entsorgung in der Müllverbrennung noch Ernergie ab, Stahl braucht dagegen beim Recycling noch große Energiemengen.
5. Die Technik des Trabbi verhinderte auch, dass Motoröl illegal entsortgt... 2Takt-Öl kann man übrigens gut aus Pflanzenöl gewinnen - aber das ist ne andere Story...
Also Umweltengel auf die Rennpappe!!!

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