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Hamburger Babymord: Nun ging auch der Vater zur Polizei

Im Fall um das aus einem Hamburger Hochhaus geworfene Baby (sn berichtete) hat sich nun der Vater der Polizei gestellt. Der 23-jährige Mann hatte sich am gestrigen Mittwochabend bei der Hamburger Polizei gemeldet.

Der Mann sei mit seinem Rechtsanwalt erschienen. Weitere Einzelheiten wurden seitens der Polizei nicht genannt.

Seit dem gestrigen Mittwoch gibt es auch einen Haftbefehl gegen die Mutter des Babys.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Vater
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2007 10:59 Uhr von M.C.Manara
 
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Unschuldsvermutung? Schöner exemplarischer Fall von gesellschaftlicher Vorverurteilung. Am Ende war es doch die Mutter die Ihr Kinde aus dem Fenster warf.

Anfangs von niemandem für möglich gehalten weil generell Männer der Destruktive part in der Gesellschaft, von Männern generell und unhinterfragt die Gewalt ausgeht.
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22.03.2007 12:12 Uhr von derSchmu
 
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Vorverurteilung durch Medien verursacht wuerden die Medien einfach besser und genauer Berichten, wuerde es nicht zu solchen Vorverurteilungen kommen...
Fuer mich lief das gestern zu glatt ab.
Frau gesteht, weist aber auf Lebensgefaehrten hin...fertig...viel zu einfach...
Allerdings haben die Medien immer wieder nur berichtet, dass der Mann der Schuldige ist.
Die Tatsache, dass die Frau das ´nur behauptet´ hat bzw. das ihre ´ungepruefte Aussage´ war wird von den Medien meist nur nebenbei erwaehnt. Hauptsache man hat ne Schlagzeile, die keine Zweifel zulaesst, dann hat man auch die Aufmerksamkeit der Konsumenten.
Siehe Bildzeitung, wen die schon alles vorverurteilt hat, wo im nachhinein klar und deutlich bewiesen wurde, dass sie unschuldig waren...
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22.03.2007 13:57 Uhr von Miefwolke
 
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Verhören und Abschieben. *Der Mann sei mit seinem Rechtsanwalt erschienen*

Ein illegaler hat seinen eigenen Rechtsanwalt

Warscheinlich will er jetzt alle Verklagen wegen Rufmord oder so einem Scheiss.
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22.03.2007 14:49 Uhr von Schramml
 
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Mandatory sentencing: Illegal in Deutschland ? Kein Prozess, sondern Verurteilung a la Northern Territory in Australien im ersten Fall. 5 Jahre Haft ohne Bewährung mit Arbeitspflicht zur Kostendeckung. Bei Weigerung Einzelhaft ohne alles.
Jeder Kriminelle, der sich nicht in Deutschland aufhält, kann hier auch keine Straftaten verüben (egal ob in diesem Beispiel der junge Mann der Täter war oder nicht), keine Kosten verursachen etc.
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22.03.2007 16:40 Uhr von schlupfloch
 
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hm da bin ich ja mal gespannt. ob der mazedonische mitbürger oder die polnische mitbürgerin das war. ich denke mal, dass beide damit zu tun haben. wenn nur sie, dann hat er angst, zu recht abgeschoben zu werden.
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22.03.2007 18:06 Uhr von shadow#
 
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schonmal tipps abgeben? würde mich doch sehr wundern, wenn der vater der täter gewesen wäre.


@schramml
yeah! weg mit den menschenrechten, alle macht dem mob!
dass du die kognitiven fähigkeiten meines linken schuhs nicht toppen kannst ist dein problem, aber musst du den rest der welt unbedingt mit deinem bullshit belästigen?
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23.03.2007 08:12 Uhr von Miefwolke
 
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@shadow#: Was laberst du da von Menschenrechte ?????
Da geht es doch garnet darum seine Menschenrechte zu verletzten.

Erst Denken dann Posten.

Ein Illegaler wird ohne Prozess verurteilt und muss für die Kosten die er im Knast verursacht selber aufkommen.
Mit was will er sich den Verteidigen das er Illegal hier ist und Straftaten verübt....
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23.03.2007 09:31 Uhr von Mi-Ka
 
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Miefwolke & schlupfloch: Tja, das Rechtsverständniss, dass aus euren Beiträgen spricht, ist mehr wie entlarvend.

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