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Wellington: Riesentintenfisch wird in Mikrowelle aufgetaut

Jetzt soll der Riesenkrake, der vor kurzem in der Arktis gefangen wurde, in einer Mikrowelle aufgetaut werden. Denn Wissenschaftler des Museums Te Papa Tongarewa in Neuseeland möchten diesen genauer untersuchen.

Der Tintenfisch wiegt fast 500 Kilogramm und hat etwa zehn Meter langen Fangarme. Da sein Inneres noch im Eisblock ist muss dieser schnellstens aufgetaut werden, da es sonst zum Zerfall der äußeren Gliedmaßen kommen würde.

Es dauerte fast zwei Stunden, bis die Fischer ihn an Land gezogen hatten. Um ihn zu erhalten wurde er sofort danach eingefroren. Die Fangarme würden Tintenfischringe in Lastwagenreifengröße ergeben.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Riese
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2007 16:21 Uhr von ottonilli
 
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andere Form von: Fish ´n´ chips ^^
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22.03.2007 16:46 Uhr von Webmamsel
 
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sich diese größe vorzustellen wahnsinn :)

wenn sie doch nur die tiefsee schon mehr erforschen könnten, wäre bestimmt sehr faszinierend.

hmm
aber dann müssen wieder viele lebewesen von dort ihr leben lassen, weil sie untersucht werden müssen.

tja, faktor mensch
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22.03.2007 17:34 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Mahlzeit:): Nur eine Frage: wo gibts so ne große Mikrowelle?
Meine ist mir nämlich viel zu klein *g*

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