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Droht TUI Ärger wegen First-Choice-Fusion?

Die Bafin ließ verlauten, dass man die Fusion von TUI und First Choice untersuche. Möglicherweise ist die Fusion zu spät veröffentlicht worden. Falls sich dies bekräftigen sollte, wäre eine Geldbuße bis zu einer Million Euro im Bereich des Möglichen.

Des Weiteren prüft die Finanzmarktaufsicht Bafin den Tatbestand des Insiderhandels. Dies gehört aber zum Standardprozedere der Bafin bei Fusionen.

Der Zusammenschluss der beiden Reisekonzerne bringt dem neuen Unternehmen einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro. Im Vergleich erzielte Thomas Cook und Mytravel einen Wert von 12 Mrd. Euro.


WebReporter: Der-Nannus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ärger, Fusion
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2007 19:40 Uhr von Der-Nannus
 
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Falls sich dies bewahrheiten sollte, wäre das bei diesem Fusionswert nicht so tragisch, da bei Unternehmen zusammen einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro haben. Die Fusion selber kann ich nur befürworten, da TUI alleine dieses Jahr nicht gerade ein profitables Jahr hinter sich hat und First Choice eine weitaus bessere Rendite erzielte.
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21.03.2007 20:34 Uhr von delauer
 
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@autor: Eine Million Euro können auch bei einem Umsatz von 18 Mrd. Euro tragisch sein, da der Umsatz ja nicht gleich der Gewinn ist!
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21.03.2007 22:49 Uhr von Der-Nannus
 
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@delauer: das das nicht der Gewinn ist, war mir schon klar, aber wenn du dir den Jahresbericht von TUI anschaust, dann sind die möglichen Synergieeffekte zwischen TUI und First Choice bei 150 Mio Euro pro Jahr

und in dieser Relation betrachtet, sind 1 Mio Euro wieder nicht viel.

Außerdem werden die möglichen 1 Mio Euro bis zur Entscheidung als Rückstellung gebildet und wirkt sich somit nur indirekt auf die laufenden Geschäfte aus. Die Rückstellungskonten der TUI sind groß genug für 1 Mio an Rechtskosten *g*

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