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Hans-Werner Sinn meint: Hohes Lohnniveau in Ostdeutschland blockiert Aufschwung

Wirtschaftsexperten erwarten keinen Aufschwung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern. Eine Angleichung an die Wirtschaftskraft Westdeutschlands halten die Wirtschaftswissenschaftler für sehr unwahrscheinlich.

Der Präsident des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, vergleicht Ostdeutschland mit der Region Mezzogiorno in Süditalien. Auch diese Region ist seit Jahrzehnten von der wirtschaftlichen Entwicklung in Italien abgekoppelt.

Besonders das hohe Lohnniveau, im Verhältnis zur Wirtschaftskraft, wird als Ursache genannt. Kaufkraft bereinigt liegen die Löhne in Ostdeutschland laut dem Institut für Wirtschaftsforschung in Halle bei 90 % des Westniveaus.


WebReporter: Skalli
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Aufschwung, Ostdeutschland, Ostdeutsch, Sinn
Quelle: www.faz.net

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21.03.2007 18:41 Uhr von Skalli
 
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Interessierten sei die Quelle ans Herz gelegt, dort wird auch erwähnt das die Renten in Ostdeutschland bis zu 20% über den Westbezügen lägen. Alle weiteren Zusammenhänge und Zahlen passten leider nicht in die News. Sinn beziffert die Nettogesamttransfers von West nach Ost auf bisher 1100 Milliarden Euro. „Von jedem Euro, der im Osten ausgegeben wird, kommen 31 Cent aus dem Westen“ sagt Sinn.
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21.03.2007 20:23 Uhr von Skalli
 
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@Chorkrin: "Kaufkraft bereinigt" heißt das ein unterschiedliches Preisniveau in Ost-/Westdeutschland berücksichtigt wurde. Oder stark vereinfacht für 100 Euro kann ich im Osten etwas mehr einkaufen als im Westen.
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21.03.2007 20:43 Uhr von tommy-25
 
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wären die ostdeutschen bereit wie die ex partner im osten - tschechien oder ungarn für weniger geld zu arbeiten dann hätten sie auch 8% aufschwung und nur 5% arbeitslosigkeit. die lebenskosten sind in osteuropa teilweise höher als in D und trotzdem meckert dort keiner über 200euro rente.
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21.03.2007 20:46 Uhr von Troll-Collect
 
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Un-Sinn: Jaja, der Herr Sinn mit seinem ideologischen Sendungsbewußtsein, der Ayatolla des Marktradikalismus und Stammgast in Talkshows.
Auf seinem Feldzug für Niedriglöhne, die durch den Staat auf das Existenzminimum aufgestockt werden, hat er sich nun Ostdeutschland als Schlachtfeld ausgesucht.

Näheres zu Sinn hier:
http://www.shortnews.de/...

oder hier:

>>>
Wissenschaftsaufseher rüffeln Ifo-Institut

Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung gilt als eines der wichtigsten Konjunkturbarometer in Deutschland, Institutschef Hans-Werner Sinn als der wohl meinungsfreudigste Ökonom des Landes. Nun müssen sich Sinn und seine Kollegen von ganz oben gehörig Kritik gefallen lassen.

HB MÜNCHEN. In einem Gutachten des Forschungs-Dachverbandes Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz, das der "Wirtschaftswoche" vorliegt, wird deutliche Kritik an der Forschungsqualität des Ifo-Instituts geäußert. 15 deutsche Ökonomen, die Sinns Einrichtung im Auftrag der Gemeinschaft geprüft haben, bezweifeln, "ob alle politischen Ratschläge des Ifo-Instituts auf ausreichend rigoroser, empirischer Forschung basieren".
...
Insbesondere sei die Qualität der Publikationsleistung zu gering. Ein großer Teil der wissenschaftlichen Werke stamme von einer kleinen Zahl erst jüngst eingestellter Mitarbeiter. Unzufrieden waren die Gutachter mit der "Qualität der Ökonometrie", die nicht internationalem Standard entspreche.
...
Bei der vorangegangenen Evaluierung 1998 war das Institut wegen schlechter Leistungen sogar zu einer "forschungsbasierten Serviceeinrichtung" degradiert worden.

wiwo.de [07. Mai 2006]
<<<

und Sinn, der selber regelmäßig gegen Sozialleistungen zu Felde zieht nimmt es selber nicht so genau:

>>>
München: Rechnungshof nimmt Abrechnungspraxis des Ifo-Instituts ins Visier

Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat nach einem aktuellen Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes (ORH) Personalkosten gegenüber dem Staat doppelt abgerechnet und hiermit eine Überfinanzierung erlangt.

Das bayerische Wirtschaftsministerium verteidigt die Praxis damit, dass Anreiz zur Beschaffung von Drittmitteln nur bestünde, wenn die einhundertprozentige Finanzierung des Stammhaushalts durch den Staat nicht beeinträchtigt würde.

Die bayerische Opposition weist auf die Pikanterie der Affäre hin, da Ifo-Chef Sinn regelmäßig die Kürzung staatlicher Leistungen wie Sozialhilfe oder Subventionen fordert, das Institut sich aber selber doppelt bezuschussen lässt.
>>>
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21.03.2007 21:37 Uhr von falkone
 
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Unser Lohnniveau ist niedriger als im Westen, aber: gearbeitet wird mehr als im Westen!

Das ist einfach ein Fakt.

Wenn unsere Pendler nicht im "Westen" arbeiten würden, dann wäre dieser Haufen schon lange in sich selbst zusammengefallen.
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21.03.2007 21:52 Uhr von Jorka
 
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Sinn-los: Jaja das hohe Lohnniveau mal wieder, warum zahlt ihr den Arbeitern eigentlich gar keinen Lohn mehr und gibt ihnen nur noch Karten aus?!
Und in anderen Ländern steigen und steigen die Löhne und zwar nicht nur für die oberen Zehntausend...
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21.03.2007 21:54 Uhr von luthienne
 
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@ autor: Natürlich sind die Renten höher.
Frauen konnten aufgrund der Kinderbetreuung viel früher wieder voll arbeiten und haben sich so natürlich erheblich mehr Rentenanwartschaften erarbeiten können als westdeutsche Frauen. Höhere eigene Renten für Frauen = höhere Durchschnittsrente. Soviel einfachste Mathematik sollte man selbst einem Herrn Sinn zutrauen.
Ich habe heut noch größten Respekt vor dem, was die Menschen damals vollbracht haben- ein bißchen mehr von diesem Geist hätte auch dem Westen nicht geschadet.
Nur leider haben dann doch die Kapitalisten den nahezu totalen Sieg davongetragen.
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21.03.2007 21:56 Uhr von johannim
 
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haha: Könnt mich kaputt lachen, wenn ich die Kommentare von arroganten Wessi-Spinern wie Malik2000 lese. Wenn man keine Ahnung hat...einfach mal...

Hans-Werner Sinn....es wäre ganz sicher toll, die Löhne im Osten noch weiter unter West-Niveau zu senken...ich mein...warum sollte man für die gleiche Arbeit auch genausoviel Geldbekommen...wär ja Schwachsinn....lol

Und von wegen "Im Osten hat man geringere Lebenserhaltungskosten" ....Das trifft eigentlich nur für die Mieten zu....aber das steht in keiner Relation zu den niedrigeren Löhnen...guckt euch mal eine durchschnittliche Familie im Westen und eine im Osten an...und dann meckert nochmal, dass es uns zu gut geht....

Und was willst du von wegn "Nazis"@Mailik2000 ? Die hohen Ergebnisse für die NPD kommen einfach nur aus Frust zustande (hohe Arbeitslosigkeit etc)....da werden eben Extreme gewählt....in Sachsen hat zum Beispiel "DIE LINKE" die mit ABSTAND höchsten Wahlergebnisse in Deutschland. Ich will nich leugen, dass in den ländlichen Gegenden auch viele unterbemittelte Glatzen rumrennen, aber ich glaub die wahre Gefahr geht eher von Konservativen Kreisen, wie man sie in z.B. in Bayern findet (Stoiber lässt grüßen) aus.


Wenn die Löhne hier noch tiefer sinken, führt das nur dazu, dass alle im Westen arbeiten gehen und die Arbeitsplätze im Osten von Gastarneitern übernommen werden..super.

gut...genug Frust abgelassen...solche Kommentare wie die von Malik2000 regen mich einfach nur auf...
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21.03.2007 22:03 Uhr von Muta
 
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Sehr sehr zweifelhafte "Sinn"-Analyse: Hans Werner Sinn und seine Ideologie fern jeglicher Wissenschaftlichkeit ist ja schon negativ bekannt (siehe Beitrag von Troll-Collect).
Die anderen Experten sagen auch lediglich, dass der Osten wohl nicht in nächster Zeit aufholen wird. Was auch durchaus stimmen kann (z.B. durch Abwanderung in den Westen).
Edit: Während ich schreibe sehe ich grade, dass die news in der Formulierung ausgebessert wurde, gut dass erspart die sonst jetzt folgende Wiedergabekritik ;) [bis auf, dass die news einfach im Kommentar fortgesetzt wurde, was nicht erlaubt ist].

Die angeblichen 90% vom Westlohn (laut IHW) im Osten dürften wohl nur schwer hinkommen, ich habe auch keine stichhaltige Analyse dazu gefunden.
Laut Statistischem Bundesamt betragen z.B. die durchschnittlichen Bruttostundenverdienste der Arbeiter/-innen im Produzierenden Gewerbe im Osten 70% vom Westen. Auch in anderen Bereichen ist es ähnlich.
Unterscheiden tun sich die Preise von Konsum-Produkten in Westen und Osten nicht wirklich (logisch, da auch die im Osten Verkauften wesentlich aus Westdeutschland stammen). Lediglich die Miete ist im Osten tatsächlich nen Teil geringer. So groß ist der Unterschied im Preisniveau also eigentlich nicht, dass der 70%-Lohn zum 90%-Lohn kaufkraftbereinigt werden kann.
Wahrscheinlich hat er einfach polemisch nicht alle Güter zum Preis-Vergleich genommen (sondern z.B. nur die Miete).

Insgesamt also ne ziemlich billige "die bösen Ostdeutschen"-Masche um über diesen Umweg niedrigere Löhne zu propagieren.
Den Westdeutschen sagt man: "Die faulen Ossis verdienen zuviel und behindern Deutschland". Den Ostdeutschen sagt man "Die westdeutschen Schnösel ruhen sich im ihren Reichtum aus, sagt denen mal sie sollen ihre Löhne auf euer Niveau senken".
Gegenseitiges Ausspielen halt.

Fakt ist natürlich z.B., dass der Westen Transferleistungen an den Osten zahlt. Auch korrekt ist, wie in der Politik üblich, dass davon Einiges z.B. für unsinnige Imageprojekte verschwendet wird. Aber anstatt auf die durchschaubare Mißgunst-Polemik hereinzufallen sollte man auch mal betrachten wodurch z.B. Schulden nach der Wiedervereinigung auch nachhaltig entstanden sind und wer davon auf Kosten der Gemeinschaft profitiert hat.
Siehe z.B. http://archiv.tagesspiegel.de/...

Wer sich allgemein fürs Thema Transferleistungen und Folgen interessiert kann sich übrigens z.B. hier faktenreich informieren http://www.memo.uni-bremen.de/...
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21.03.2007 22:06 Uhr von Skalli
 
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@luthienne: "Nur leider haben dann doch die Kapitalisten den nahezu totalen Sieg davongetragen. "

Mir kommen die Tränen. Hast du heute zufällig die Bilder gesehen, zum Geburtstag von Genscher? Wer wollte noch mal den Kapitalismus?

Das die Renten im Osten höher sind liegt daran das es dort eine höhere Erwerbsquote gab (besonders bei Frauen). Das hat überhaupt nichts mit Leistung zu tun. Und auch die Kinderbetreuung spielt eine eher untergeordnete Rolle. Die "Rolle" der Frau im Westen war in den 50/60 öfter die der Mutter/Hausfrau. Im Osten sollten dagegen möglichst alle Arbeiten (bessere Kontrolle).
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21.03.2007 22:38 Uhr von mcmurdock
 
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@Skalli: Glaubst du etwa die Propaganda des feinen Herrn Sinn und dem verlogenen Saustall namens Ifo-Institut ?
Hast du den Beitrag und/oder Link von z.B. Troll-Collect auch nur mal flüchtig gelesen ?
Versteck dich doch nicht hinter diesen "Fakten" der News. Sag geradeheraus was du denkst und dann kann man diskutieren.
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21.03.2007 22:56 Uhr von mcmurdock
 
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"Im Osten sollten dagegen möglichst alle Arbeiten (bessere Kontrolle)."
Kontrolle war da nur ein sekundäres Ziel. Diese von Rußland aufgezwungene Planwirtschaft machte es nötig, das möglichst jede(r) arbeitete. Aber wir hätten ja gerne tauschen können. Der Westen ausgeplündert von Rußland und der Osten aufgepäppelt von den Amerikanern. Wäre die Rote Armee noch schneller gewesen...das überlaß ich deiner Fantasie.
Alles weitere morgen Nachmittag, ist spät geworden.

P.S.: Das war keine Kritik an Rußland. Ganz Deutschland hat den Krieg angefangen. Der Osten mußte den Mist vom geisteskranken Hitler allerdings größtenteils ausbaden.
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21.03.2007 22:58 Uhr von Skalli
 
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@mcmurdock: In der Quelle der News wird nicht nur der nette Herr Sinn zitiert.

Wo verstecke ich mich hinter was? Das was ich zu den Renten gesagt habe stammt nicht aus der News-Quelle. Und was soll ich mit dem Link von Troll-Collect zum Shortnews Debatierclub? Das Sinn auch schon mal strittiges oder unSinniges zum Thema Armut gesagt hat, habe ich gelesen.

Ich kann dir aber auch ein paar Links vorwerfen, die das ifo das als eines der größten und renommierten Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands einstuft. Fakt ist doch das trotz riesiger Transferleistungen der Osten hinter dem Westen bleibt. Über die Ursachen kann man doch Diskutieren. Ich halte es für Quatsch wenn jemand fordern würde die Löhne im Osten zu Senken. Dazu ist es zu spät. Die Frage was wäre wenn gewesen, auch mit Blick auf die Entwicklung von Irland, finde ich aber ebenfalls interessant.
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21.03.2007 23:01 Uhr von mudd2
 
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zuviel also hmm wusste nich das ich mit meinen 5,88€/h zu viel verdiene?? ok ich werd morgen chefchen fragen ob er mir das gehalt senkt,fuer deutschland
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21.03.2007 23:49 Uhr von Muta
 
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Skalli: "auch mit Blick auf die Entwicklung von Irland,"
Aber warum in die Ferne schweifen, wenns auch Nachbarbeispiele gibt :). Logischer wäre doch ein Vergleich von Ostdeutschland mit den osteuropäischen Nachbarländern mit ähnlicher Ausgangslage. Und z.B. in Polen siehts mit den Niedriglöhnen noch weit schlechter aus.
Irland ist hierbei ein unterschiedlicher Fall, weil u.a. Anfang der 90er viele Firmen aus den USA im Bereich Computer-Technologie und pharmazeutische Produkte nach einem europäischen Standbein suchten. Da hat bei der Entscheidung für Irland natürlich auch wesentlich eine Rolle gespielt, dass man schlichtweg keinerlei Sprachprobleme (im Gegenteil zu z.B. Ostdeutschland) hat und damit die Übersiedlung einfach war.
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22.03.2007 00:29 Uhr von Troll-Collect
 
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@skalli: nicht gleich nach 2 Zeilen zu lesen aufhören,
die Kritik an der Qualität der Arbeit des ifo-instituts stammt aus der Wirtschaftswoche auf Basis eines Gutachten des Forschungs-Dachverbandes Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz, die Entlarvung der Abrechnungspraxis ist vom Landesrechnungshof (Artikel aus der Berliner Zeitung).


@Topic
Welche Löhne vergleicht Sinn überhabt? Bei den Tariflöhnen ist die Differenz möglicherweise gesunken, nur verschweigt er, dass im Osten die wenigsten Betriebe tarifgebunden sind und in diesen Bereichen abenteuerlich niedrige Löhne gezahlt werden.
Wie abstrus seine These ist, zeigt sich auch daran, dass jene Gebiete, denen es wirtschaftlich am besten geht, ein deutlich höheres Lohnniveau haben (Süddeutschland). Auch der Dresdner Raum, dem es ist Ostdeutschland noch am besten geht, hat ein höheres Lohniveau, als etwa MacPom oder Sachsen Anhalt.

Die _seriösen_ Fachleute haben plausiblere Gründe genannt - das Ausbluten ganzer Regionen mit dem damit verbundenen Bevölkerungsrückgang. Warum sollte sich ein Unternehmen in einer sterbenden Region ansiedeln, mit überalterter Bevölkerung, welcher Manager geht freiwillig in die Wildnis, welches vorhandene Personal zieht freiwillig mit, wie sieht die Zukunftssicherheit für späteren Personalzuwachs oder die Infrastruktur aus?

Klar, dass Sinn Nebelkerzen wirft, immerhin ist Ostdeutschland der beste Gegenbeweis gegen seine Lohndumping-Ideologie.
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22.03.2007 00:36 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Skalli: Guter Tip, Trolli und Muta einfach ignorieren... spart dir Nerven.... [bis dahin ok, hesekiel25]:D
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22.03.2007 05:44 Uhr von Katatonia
 
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@Protönchen: Kannst du es mal bitte unterlassen dauernd die SN-Threads mit deinen unwichtigen Phrasen zuzumüllen!?

Wir sind hier nicht im Kindergarten, auch wenn du das hier für einen hälst...
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22.03.2007 11:34 Uhr von Cpt.Proton
 
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Heul doch: armer Junge, hier hastn Förmchen :D *lach*
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22.03.2007 13:34 Uhr von Rikk
 
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@Chorkrin: bravo,sehr schön geschrieben...
deine Utopie mag zwar nicht 100% stimmig sein,aber sie enthält leider sehr viele Wahrheiten und weist schon in die
richtige Richtung. Danke das du dir soviel Mühe gemacht hast.
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22.03.2007 13:41 Uhr von vst
 
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ach der herr sinn und der herr proton: nur gut, dass pat und patachon alles so genau wissen.

ich wäre dafür, die jungs und mädls im osten für bezugsscheine arbeiten zu lassen.

dann verdienen sie sicher nicht zuviel :-))
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22.03.2007 17:29 Uhr von ArrowTiger
 
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Woll´n wir mal nicht vergessen für wen Herr Sinn hauptsächlich schreibt: die BILD. Und da muss man schon etwas polarisieren, übertreiben und hetzen, um sich dort die Zusatztantiemen sichern zu können.

Als Dank wird er dann dafür von BILD als "Deutschlands bester Ökonom" bezeichnet - sicher auch nicht schlecht für die Aquise weiterer "Studienaufträge" ganz im Sinn-e der Auftraggeber.

Ja, der Sinn ist klug (nicht intelligent!), das muss man ihm lassen. Ich glaube nicht, daß er den Blödsinn, den er teilweise von sich gibt, selbst wirklich glaubt. Der lebt eben nur gerne gut - und skrupellos auf Anderer Kosten, die den Schaden haben durch die eventuelle Umsetzung seiner Vorschläge durch blinde oder auch korrupte Politiker...

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22.03.2007 17:36 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: Hat der "Luxus-Linke" nicht auch für die Bild geschrieben?
Der hat dann natürlich immer Recht mit dem was er schreibt oder?
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22.03.2007 17:43 Uhr von ArrowTiger
 
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@Chorkrin - zu den düsteren Zeiten :-): So düster wird´s wohl nicht werden. Die Realität heute zeigt, daß Zitadellengesellschaften alles andere als sicher für die Bewohner sind. Die vom Reichtum ausgeschlossene Bevölkerung lässt sich nicht alles gefallen und wehrt sich auf ihre Art, wenn sie das Gefühl hat, nichts mehr verlieren zu können.

So lange die Drohkulisse bei den Meisten funktioniert, klappt es auch mit der Unterdrückung. Was aber, wenn plötzlich 80% der Leute z.B. das Ausgehverbot einfach ignorieren oder ihre Chips zerstören? Alle niederknüppeln wäre fatal für die Mächtigen und zerstörte Chips bedeuten Verdienstausfall. Da würden eher Kompromisse beschlossen. Die Geschichte zeigt dies ja mehrheitlich auch recht deutlich.

Für solche Machtstrukturen sind eben immer zwei verantwortlich: die, die die Macht mißbrauchen, und die die dies zulassen... ;-)
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22.03.2007 17:54 Uhr von ArrowTiger
 
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@Cpt.Proton: -- "Hat der "Luxus-Linke" nicht auch für die Bild geschrieben?"

Halte ich für genau so peinlich. Offenbar kommt in D keiner um die BILD herum, der sich der breiten Masse mitteilen will. M.E. eine üble Catch22-Situation, die wohl so manchen zur Medienhure werden lässt...

Dein "Luxus-Linker" hat m.E. jedoch mehr ökonomischen Verstand im kleinen Finger als unser BILD-Prof Sinn je aufweisen wird.

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