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Berlin: Medikamente für 2,7 Millionen Berliner Kassenpatienten ab 2007 reduziert

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) und die Krankenkassen konnten sich über die Höhe des Arzneimitteletats nicht einigen. Das Landesschiedsamt Düsseldorf bleibt jetzt 250 Millionen Euro unter dem von den Ärzten geforderten Medikamentenvolumen.

Knapp wird es für die Berliner, die teure Spezialpräparate benötigen, für die es keine Alternativen gibt. Das betrifft Medikamente bei Erkrankungen wie beispielsweise AIDS/HIV, Krebs, Multiple Sklerose und Hepatitis B und C.

Mit 185 Euro pro Kopf sind das 25% weniger als die Versicherten im Bundesdurchschnitt erhalten. Doch gerade in Berlin, so KV-Chefin Angelika Prehn, ist der Bedarf an Spezialpräparaten besonders hoch.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Million, 7, Medikament, Kasse, Kassenpatient
Quelle: www.pr-inside.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2007 15:42 Uhr von PruegelJoschka
 
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"Doch gerade in Berlin, so KV-Chefin Angelika Prehn ist der Bedarf an Spezialpräparaten besonders hoch."

Wie wahr, wie wahr. Leider lässt sich die Dummheit im Bundestag mit keinem dieser Medikamente wieder beheben.
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21.03.2007 16:47 Uhr von opppa
 
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PruegelJoschka: Das ist keine Dummheit, das ist A b s i c h t!

An diesem Betrag ist meßbar, wie sehr sich die Krankenkassen um das Wohl ihrer Mitglieder bemühen!
Beim Bemühen um das Inkasso der Beiträge sind sie aber nicht so zimperlich!
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21.03.2007 22:30 Uhr von AndiButz
 
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PruegelJoschka: danke dein kommentar hat mir echt den tag ein kleines stück schöner gemacht.
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22.03.2007 10:31 Uhr von delerium72
 
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@Aguirre, Zorn Gottes: Ja, genau, Prost erste ma!!!

"für die Berliner reduziert! Und tragen können die Kosten dann die Restlichen 80 Millionen Bundesbürger! "

????????????????????????????????????????
Die Kosten für die eingesparten 25% sollen andere tragen?????

*erklärungsbedarf*
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22.03.2007 17:50 Uhr von Hier kommt die M...
 
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delerium72: Da hat wohl jemand nur die Überschrift gelesen und dann gepostet? ;)

Stimmt..Einsparungen werden von niemanden getragen, die gehen auf Kosten derer, die diese Medikamente dringend benötigen.
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22.03.2007 18:20 Uhr von borgir
 
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dieses kassenpack: ist echt die größte verbrecherorganisation die in deutschland rumlaufen darf (abgesehen von politik und bush-besuchen). nach dem motte: etat weg, bekommst du hiv-positiver keine medis mehr... von der sparpolitik sind die kassen nicht mehr weit weg.
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24.03.2007 15:02 Uhr von jsbach
 
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Dann sollen sie die: kranken Patienten mal zu den Fidschi-Händlern
schicken. Die haben bestimmt Generika oder Fakes im Gepäck .... oder nach Polen.
Ich sage nur eines: Was da noch alles auf uns
zukommt in der GKV, das Reförmchen hahaha nur
Kosmetik und Augenwischerei!
Viele wissen mittlerweile wo ich versichert bin; da gab`s und gibt`s auch keine Schwierigkeiten in Zukunft. Aus, Pasta.
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24.03.2007 15:12 Uhr von e-woman
 
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Ein Kommunalpolitiker: hat es einmal so formuliert: "Wer krank ist, der ist selber schuld."

Politiker werden natürlich nie krank...

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