21.03.07 11:05 Uhr
 908
 

Laut Al-Qaida-Vize al-Sawahiri führt bin Laden Al-Qaida immer noch an

In einem 45-minütigen Interview erklärte der Vize des Terrornetzwerkes Al-Qaida, dass Osama bin Laden immer noch der Führer der Terrorgruppe sei.

Auch Angaben der USA, wonach das Netzwerk um die Hälfte minimiert wurde, widerspricht el-Sawahiri. Die Al-Qaida soll so viel Zulauf wie noch nie erhalten.

El-Sawahiri erklärte in Bezug auf den Irak, dass die Schiiten im Süden eine Spaltung des Landes forcieren und die Kurden im Norden sogar schon einen eigenen Staat gegründet hätten.


WebReporter: grony
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Laden, Al-Qaida, Vize
Quelle: www.tagesspiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Polizei evakuiert nach möglichen Schüssen Oxford-Station-U-Bahn-Station
Schweizer Konvertitin vergleicht Burka-Verbot mit Holocaust an Muslimen
Ägypten: Über 150 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.03.2007 13:22 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja: von bin Laden haben wir lange nichts mehr gehört. Glaubhaft wird das erst, wenn sich Osama wieder selbst zu Wort meldet.
Eine Zerschlagung der Kaida ist mittlerweile leider unmöglich geworden.
Kommentar ansehen
21.03.2007 13:46 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bleifuss88: Aber George W. Bush ist doch so erfolgreich!

Man muß nur vergleichen, wieviele´Tote Bush mit seinen Überfällen aif Afghanistan und Irak auf dem Gewissen hat.

Da kommen Bin Laden und Saddam noch lange nicht gegen an!
Kommentar ansehen
21.03.2007 22:27 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@opppa: Ich weiß zwar nicht so genau, was das mit meinem Message zu tun hat, aber das Problem bei der ganzen Afghanistan-Operation scheint im Nachheinein zu sein, dass die Amerikaner stets für konventionelle Kriege trainiert und auch solche geplant haben.
Die Wirklichkeit war dann ein asymmetrischer Krieg, für den es bis heute keine vernünftige Strategie gibt. Natürlich ist es einfach, im Nachheinein mit dem Finger auf die Amis zu zeigen, und ihnen zu bescheinigen versagt zu haben. Der Krieg gegen den Terror ist aber nun mal Neuland. Mit Irak hat Bush der Kaida natürlich eine wunderbare Propagandaplattform geschenkt. Mittlerweile ist das Netz zu ausgedehnt, um es zerschlagen zu können. Wie mit der Schlange, der man den Kopf abhaut und die dann einen neuen bekommt.

Eines unterscheidet die die Amerikaner noch von den Terroristen: Die amis töten im Krieg und wollen zivile Opfer vermeiden - es sind halt schmerzhaft Versehen. Terroristen töten mit voller Absicht ohne Kriegserklärung. Das ergebnis ist zwar dasselbe - aber bei der moralische Hintergrund ist dennoch ein anderer - und spricht nicht gerade für Terroristen. Gemäßigte Muslime und der Westen sollten sich zusammentun, um wenigstens zu versuchen, dass sich die Islamisten nicht wie eine Seuche weiter ausbreiten. Angesichts der verfahrenen Situation im Irak und des amerikanischen Präsidenten (der aber bald weg ist) keine leichte Aufgabe.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Art von Cyanobakterien kann 90 Prozent Krebszellen im Körper töten
Kunstkohle aus Geflügelkot
"Todesstoß": Jusos strikt gegen eine Große Koalition


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?