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Jobverlagerung durch Direktinvestitionen in Osteuropa?

Dieser Frage ging die jüngste Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln nach. So entstanden in Osteuropa zwischen 1990 und 2004 757.000 Jobs in Tochtergesellschaften deutscher Firmen.

Allerdings sind nur rund 120.000 dieser Jobs auf Arbeitsplatzverlagerungen zurückzuführen. Das entspricht einem Anteil von unter 16 Prozent.

Die Ergebnisse decken sich mit der Motivlage der Unternehmer. Während nur rund 30 Prozent Kosteneinsparungen als Grund für eine Verlagerung angaben, wollten sich 70 Prozent den Zugang zu neuen Märkten sichern.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Osteuropa
Quelle: www.business-on.de

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