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BenQ-Verwaltungsrat lehnt Rücktritt von K. Y. Lee ab

Der Konkurs der deutschen BenQ Mobile hat sich auch negativ auf den taiwanischen Mutterkonzern BenQ ausgewirkt. Umgerechnet 626 Millionen Euro beträgt der Verlust des Elektronikherstellers im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Aus diesem Grund hatte sich der BenQ-Chef K. Y. Lee am heutigen Dienstag dazu bereit erklärt, seinen Posten abzugeben. Dies lehnte der Verwaltungsrat des Unternehmens allerdings ab.

BenQ hatte erst 2005 die Handyproduktion von Siemens übernommen. BenQ Mobile ging letztes Jahr allerdings Pleite, da der taiwanische Mutterkonzern die finanzielle Unterstützung gestrichen hatte.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rücktritt, Lee, Verwaltung, BenQ
Quelle: www.heise.de

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20.03.2007 14:15 Uhr von jsbach
 
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Erst wird die Siemenstochter: kaputt saniert, und jetzt in Fernost über 600 Mio. €
Verlust gemacht.
Klammheimliche Schadenfreude *grins*

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