20.03.07 08:22 Uhr
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Berlin: Antisemitismus an Polizeischule - Schüler von Holocaust genervt

An der Berliner Polizeischule soll eine ganze Klasse im Unterricht über die NS-Zeit gefordert haben, nicht ständig mit dem Holocaust konfrontiert zu werden. Dieser Eklat wurde erst jetzt bekannt, stattgefunden hat er bereits Ende Februar.

In Anwesenheit eines jüdischen Zeitzeugen wurde auch geäußert, "dass Juden reiche Leute seien". Die "Berliner Zeitung" bezieht sich auf die Aussagen des Zeitzeugen, welcher Vorträge an Polizeischulen und bei der Bundeswehr hält.

Der Berliner Polizeipräsident veranlasste eine Untersuchung und kündigte Konsequenzen an. Involvierten Polizeischülern droht die Entlassung von der Schule. Den antisemitischen Vorfall nannte ein Berliner Rabbi "bedrohlich".


WebReporter: misnia
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Berlin, Schüler, Holocaust, Antisemitismus
Quelle: www.focus.de

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179 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2007 06:44 Uhr von misnia
 
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Ein Spiegel der Gesellschaft, so steht es in der Quelle, kann sein. Natürlich muss man die Untersuchungen abwarten. So konkret wie in der Quelle würde ich das nicht dramatisieren. Bedenklich ist es aber schon.
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20.03.2007 08:38 Uhr von Nasa01
 
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Ja ja. Sag nie was gegen Juden.
Ist für mich verständlich, die Reaktion der Schüler mein ich. Irgendwann ist man es mal leid ständig Schuldgefühle eingetrichtert zu bekommen, die schon mehr als 60 Jahre zurückliegen.
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20.03.2007 08:39 Uhr von maki
 
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"...und bist Du noch viel dümmer, die Bullen nehm Dich ümmer."

;-)
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20.03.2007 08:41 Uhr von lonezealot
 
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Hoffentlich nicht: Sorry, aber ich habe nichts anderes erwartet als das solche antisemitischen Klischees wie "Juden sind reich" von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Da nutzen auch keine jahrzehntelangen Aufklärungsversuche und Gespräche mit Zeitzeugen, im Gegenteil.

"Der Berliner Polizeipräsident veranlasste eine Untersuchung und kündigte Konsequenzen an."

Konsequenz wird sein das man bei solchen Gelegenheitden Mund zuhalten hat und nur noch nach Feierabend drüber redet was man wirklich von "den Juden" denkt.

" Involvierten Polizeischülern droht die Entlassung von der Schule. "

Und wer ist dann schuld? "Die Juden".

Wahrlich, ein Spiegel der Gesellschaft.
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20.03.2007 08:49 Uhr von lonezealot
 
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Offenbarung: "Sag nie was gegen Juden.
Ist für mich verständlich, die Reaktion der Schüler mein ich. Irgendwann ist man es mal leid ständig Schuldgefühle eingetrichtert zu bekommen, die schon mehr als 60 Jahre zurückliegen."

Meinst Du einer der heutigen Deutschen fühlt sich schuldig? Nein, warum auch.

Es geht darum das Juden eben ein lebendes Denkmal deutscher schuld in der Nazizeit sind, das ärgert die Leute.

Fühlst Du dich schuldig? Mit Sicherheit nicht, du hast ja auch nichts getan.

Allein Dein Satz, "Sag nie was gegen die Juden" offenbart doch schon Deine Einstellung.

Ich würde in Deutschland jegliche Holocaust-Aufklärung stoppen, den Zweiten Weltkrieg garnicht mehr erwähnen, alle Parteien zulassen und auch NS-Artikel freigeben. Sollen die Deutschen doch tun was sie wollen, nach ein paar Monaten zeigen sie schon ihr wahres Gesicht.

Dann verlassen alle Ausländer, Juden und andere das Land und Deutschland kann sehen wo es bleibt.

Deutsche offenbaren sich selbst. Mir tun die Leute leid die dann das Land nicht verlassen können.
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20.03.2007 08:53 Uhr von botcherO
 
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Verständlich Wenn ich in meine Schulzeit zurückdenke, kann ich die Klasse gut verstehen. Ich musste mir in den letzten 5 Jahren meiner Schulzeit 4! mal im Unterricht Schindlers Liste ansehen... Wo steckt da der Sinn?
Natürlich war der Kommentar über den Reichtum der Juden absolut unangebracht, aber die Übersättigung an Themen zum Dritten Reich liegt klar auf der Hand, und zwar an allen Schulen.
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20.03.2007 08:57 Uhr von realdexter
 
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Mein Senf: - Die Äußerung der Klasse, nicht ständig an den Holocaust erinnert zu werden, kann ich nachvollziehen
- Die "Jude = Reich" - Äußerung ist natürlich fehlt am Platz, wobei ich es da falsch finde, daß von einem auf die ganze Klasse geschlossen wird. Außerdem ist in der Quelle kein Zusammenhang wie das zu stande kam. Kann ja sein das es Spaß sein sollte oder was weiß ich. Naja, wenn gesagt, sicherlich fehl am Platz
- Die extreme Reaktion auf den Vorfall ist so sicherlich nur in Deutschland möglich. Sollen jetzt die Schüler entlassen werden, weil sie gesagt haben, dass sie das Thema nervt? Hallo? Ich finde das ganze ist wieder sehr aufgebauscht.. aber man gewöhnt sich dran

MfG
Dex
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20.03.2007 09:07 Uhr von cozmixx
 
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Legislative, Judikative, Exekutive: Der Holocaust darf nie in Vergessenheit geraten.

Gerade eine Berufsgruppe, die für die Einhaltung der hierzulande geltenden Gesetze zuständig ist und daher auch über Menschen eine gewisse Macht in den Händen hält, sollten sich dessen bewusst sein, wohin der absolute Missbrauch dieser Macht führen kann.

Polizeischüler, die bereits derartige Tendenzen zeigen, sollten keine Chance haben, den Beruf eines Polizisten auszuüben.


@maki: *g*
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20.03.2007 09:07 Uhr von ChaoticVorteX
 
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In meiner Schule: haben wir den Holocaust kaum durchgenommen. Dafür drei Mal 1. WK und Weimarer Republik oO
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20.03.2007 09:11 Uhr von vst
 
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stimmt: coz
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20.03.2007 09:11 Uhr von Nasa01
 
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@lonezealot: Du hast von meinem Komment nichts verstanden. Aber auch rein gar nichts.
Lies ihn noch n paar mal. Vielleicht klickts irgendwann.
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20.03.2007 09:19 Uhr von JustMe27
 
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Irgendwie kann ichs nachvollziehen. Antisemitismus kann und darf es nicht geben in einer Polizeischule. Aber das die Schüler vom Holocaust als Thema genervt sind, kann ich verstehen. Das Thema wurde gerade in den 90ern und 2000ern bis zum Erbrechen eingetrichtert. Immer und immer wieder wurde es auf uns regelrecht eingehämmert (Ich war auf einem Erwachsenenkolleg, und selbst da...). Wir haben auch irgendwann mal gesagt, 3 Schulaufgaben zu Thema seien genug, wir wollen mal über etwas anderes reden. Auch ein Mitschüler jüdischen Glaubens sah das so. Und glaubt mir, der hätte keine Probleme damit gehabt, sich anders zu äussern, aber selbst er war nur noch genervt. Der Holocaust war und ist ein wichtiges Thema. Aber es hat keinen Sinn, die Schüler damit zu überfluten. Als Fach Geschichte sollte er dieselbe Beachtung finden wie andere Themen, nicht weniger aber auch nicht mehr. Ach ja, was mir auffällt: Immer mehr Schulen nennen sich ja jetzt "Anne Frank" oder "Geschwister Scholl", und die wie man hier bei uns sieht, fühlen sich durch den Namen noch mehr bestrebt, das Thema zu überziehen.
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20.03.2007 09:20 Uhr von Skolle
 
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warum Juden reich sind Juden sind reich, weil in deren Kulur:
-Bildung hoch angesehen ist
-Fleiß hoch angesehen ist

das ist leider nicht bei allen Religionen zu finden.

@topic
ich finde aber, dass es stimmt. Man hört an allen Ecken und Enden davon. Wenn man zur Polizeischule geht, sollte man solche Dinge eigentlich schon lange kennen (und wenn nicht, dann muss man sich halt freiwillig die 64teilige Reihe von Guido Knopp ansehen).
Nur weil man von einem Thema genervt ist, heißt das noch lange nicht, dass man etwas gegen die Opfer hat oder es einem egal ist, was das passiert ist.
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20.03.2007 09:29 Uhr von Nasa01
 
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Ich weiß nicht, wieviele Milliarden Wiedergutmachungszahlungen bisher schon von der BRD geleistet wurden.
Dies kann man solange aufrechterhalten, solange der Deutsche ein schlechtes Gewissen hat. Dass dies auch noch möglichst lange so bleibt dafür sorgt schon der Zentralrat der Juden in Deutschland. Dafür ist er ja auch da.
Um vorzubeugen:
Nein, - ich bin kein Nazi. Ich finds nicht richtig, was im 3. Reich gelaufen ist. Wer sich ein bisschen mit dem Phänomen der damaligen Zeit auseinandersetzt, kommt zu dem Schluß dass dieses ein Ausnahmefall war. Hitler konnte mit seinen Reden und seiner Propagandamaschinerie die Massen begeistern und in seinen Bann ziehen. DAS war das eigentliche Problem. Wenn dann so einer ausrastet wirds gefährlich. Und genau das ist damals passiert.
Und heute sind wir soweit, dass jeder der etwas gegen die Juden sagt ein Antisemit ist.
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20.03.2007 09:30 Uhr von sternthaler
 
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Gegen das Vergessen: bedeutet nicht automatisch Schuldgefühle suggeriet zu bekommen.

Sondern, dass so ein schreckliches Verbrechen an die Menschheit NIE wieder in Deutschland passieren darf.
Also,
seid wachsam!


Rechtsradikalismus ist eine schwerwiegende seelische Krankheit und die gilt es für immer und ewig zu bekämpfen und zu überwinden.


Ohne wenn und aber
Punkt.Aus.
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20.03.2007 09:48 Uhr von artefaktum
 
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@nasa01: "Irgendwann ist man es mal leid ständig Schuldgefühle eingetrichtert zu bekommen, die schon mehr als 60 Jahre zurückliegen."

Wenn ich so deinen Kommentar lese werde ich aber das Gefühl nicht los, das 60 Jahre wohl nicht ausreichen.

"Sag nie was gegen Juden."

Aber 60 Jahre scheinen für dich lang genug zu sein, um wieder mit solchen Sprüchen anzufangen.
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20.03.2007 09:50 Uhr von stilnox
 
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hmm: also ich kann es sehr gut verstehen.
bin auch genervt davon das ständig hören zu müssen.
als ob es keiner begriffen hätte das es damals falsch und unrecht war. aber nein, das gibts wöchentlich lauwarm von irgendwoher wieder serviert. kein wunder das so der hass wächst, zu sowas gehören immer zwei seiten imho ;)
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20.03.2007 09:52 Uhr von Ophiuchus
 
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Spiegel: Der Holocaust wird auch dann nicht vergessen werden, wenn man aufhört Schulkinder von der ersten bis zur letzten Klassen unaufhörlich mit Zahlen, Fakten und Bildern zu bombardieren (ich weiß, das ist eine Übertreibung - wird aber vielfach so empfunden). Wenn ich mich an meine Schulzeit zurück erinnerne, haben viele von uns das Thema nur noch als irgendeine Art "Hintergrundrauschen" wahrgenommen. Man war derart "übersättigt" von Stimmen, Meinungen, Kommentaren, Zeitzeugenberichten etc. - ja fast schon derart abgestumpft, dass wohl keiner von uns mehr bereit war, sich intensiv mit der Nazi-Zeit auseinanderzusetzen. Von der Unmenge an Fernsehdokumentationen, Filmen usw. will ich gar nicht erst anfangen. So sehr ich versuche die Empfindungen der Hinterbliebenen von Holocaust-Opfern nachempfinden zu können, könnte ich mir doch vorstellen, ein etwas weniger inflationärer und sachlicherer Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus wäre nicht nur angebracht, sondern dazu angetan, junge Menschen wirklich zu interessieren.
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20.03.2007 10:07 Uhr von lonezealot
 
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@Nasa01: "wieviele Milliarden Wiedergutmachungszahlungen bisher schon von der BRD geleistet wurden."

In Luxemburg wurde 1952 das "Wiedergutmachungsabkommen" mit Israel unterzeichnet, worin sich die Bundesrepublik zur Lieferung von Waren und Dienstleistungen im Wert von 3 Milliarden DM (1,76 Milliarden Euro) als "Eingliederungshilfe für die aufgenommenen jüdischen Flüchtlinge" verpflichtete. Gleichzeitig erhielt die jüdische Claims-Conference 450 Millionen DM. Die "Wiedergutmachungszahlungen" an Israel endeten 1965.

Ingesamt beläuft sich das von den Nazis geraubt jüdische Vermögen auf eine Gesamtsumme zwischen 230 und 320 Milliarden US-Dollar.

"Dies kann man solange aufrechterhalten, solange der Deutsche ein schlechtes Gewissen hat. Dass dies auch noch möglichst lange so bleibt dafür sorgt schon der Zentralrat der Juden in Deutschland. Dafür ist er ja auch da."

Damit hat der Zentralrat nichts mit zu tun.
Wo hastdu denn durch den Zentralrat ein schlechtes Gewissen bekommen?
Glaub mir, ich weiss schon wenn ich einen Antisemiten vor mir habe.

"Nein, - ich bin kein Nazi. "

Keine Kunst, seit 1945 gibt es keine Nazis mehr.

" Ich finds nicht richtig, was im 3. Reich gelaufen ist."

AUCH Neonazis finden es nicht richtig was damals geschehen ist, nur meinen sie etwas völlig anderes damit, es hätte effektiver sein müssen.

" DAS war das eigentliche Problem. Wenn dann so einer ausrastet wirds gefährlich. Und genau das ist damals passiert."

Ohne freiwillge Beteiligung eines Grossteils der Gesellschaft wäre da kaum was geschehen. Aber der Antisemitismus war und ist ein Teil der deutschen/westlichen Kultur, mal kommt er mehr, mal weniger zum Ausbruch.

"Und heute sind wir soweit, dass jeder der etwas gegen die Juden sagt ein Antisemit ist."

Klar, warum sollte sonst einer was gegen "die Juden" sagen. Du versuchst dich doch auch abzusichern indem du behauptest kein Nazis zu sein.

Keine Sorge, Du wirst hier extrem viel Zustimmung erfahren. Die Minderheit denkt hier anders.
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20.03.2007 10:10 Uhr von artefaktum
 
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@nasa01: "Wer sich ein bisschen mit dem Phänomen der damaligen Zeit auseinandersetzt, kommt zu dem Schluß dass dieses ein Ausnahmefall war."

Na, da würde ich mal nicht drauf wetten.
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20.03.2007 10:11 Uhr von Der_Dios
 
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Kann ich nachvollziehen: Der Holocaust darf natürlich nicht vergessen werden und muss natürlich einen festen Platz im Lehrplan haben. Da aber so damit übertrieben wird, denn immerhin ist es ja nur eine Facette des Nationalsozialismus, kann ich voll verstehen, dass es Menschen auf die Nerven geht. Ich verstehe auch kein Stück, warum in der Polizeischule dieses Thema noch gelehrt wird. Sollten die sich nicht mit Dingen beschäftigen, die für ihren Beruf wichtig sind?
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20.03.2007 10:13 Uhr von artefaktum
 
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@Der_Dios: "Ich verstehe auch kein Stück, warum in der Polizeischule dieses Thema noch gelehrt wird."

Die Reaktion der (angehenden) Polizisten zeigt doch wohl, w i e wichtig das (leider) noch ist.
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20.03.2007 10:15 Uhr von stilnox
 
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@artefaktum: es zeigt wohl eher wie genervt manche davon langsam sind ;)
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20.03.2007 10:18 Uhr von lonezealot
 
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@stilnox: "als ob es keiner begriffen hätte das es damals falsch und unrecht war."

Nein, das hat eben nicht jeder begriffen.
Weisst du wann die Deutschen erstmals gesagt haben das man die Zeit vergessen soll, das mal Schluss sein soll? Mitte 1945!

Hat sich heute wohl wenig geändert.

Du wirst ja bald sehen wie hier die Reaktionen noch sein werden.

"aber nein, das gibts wöchentlich lauwarm von irgendwoher wieder serviert. kein wunder das so der hass wächst, zu sowas gehören immer zwei seiten imho ;)"

Also steigt der Antisemitismus je mehr über die Nazizeit aufgeklärt wird? Wer sind denn die zwei Seiten?
Meinst du von jüdischer Seite wird drum gebeten man solle solche Filme und Sendungen zeigen?

Wir brauchen sowas nichtum uns zu erinnern.
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20.03.2007 10:22 Uhr von artefaktum
 
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@Der_Dios: "Ich verstehe auch kein Stück, warum in der Polizeischule dieses Thema noch gelehrt wird."

Die Reaktion der (angehenden) Polizisten zeigt doch wohl, w i e wichtig das (leider) noch ist.

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