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Zulassungen: Französische und japanische Autos sind im Osten beliebter

Der Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller hat seine jährlichen Zulassungszahlen für Deutschland veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass im Osten unserer Republik vor allem die Automarken Citroën, Peugeot und Toyota hoch im Kurs stehen.

Der Anteil ausländischer Automarken habe dort zuletzt bei 54 % gelegen. Das sind 2,7 % mehr als noch vor einem Jahr.

Insgesamt ist die Zahl der deutschlandweiten Zulassungen im Jahresvergleich zurückgegangen. Im Januar und Februar dieses Jahres sind insgesamt 383.000 Autos zugelassen worden, 56.000 weniger als im gleichen Zeitraum 2006.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Zulassung, Osten, Französisch
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2007 20:26 Uhr von fissy
 
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ohne geld: kein teures (dt.)auto^^
mit der ost-dt. mentalität bezüglich designliebe hat das eher weniger zu tun... wobei ich den osten von bayern von der statistik ausschließen würde
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19.03.2007 23:44 Uhr von Bill Morisson
 
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Ich glaube dass das einfach auch ein gutes Stück weit mit der Mentalität der Ostdeutschen zu tun hat. Wer 40 Jahre lang nur Trabant, Wartburg etc. kannte, der identifiziert sich einfach nicht so selbstverständlich mit den westdeutschen Marken wie Merdedes, BMW, VW etc.

Und da ja schon lange bekannt ist, dass Autos aus Japan nicht schlechter sind als ihre Gegenstücke (eher im Gegenteil, man beachte den Test Golf gegen Auris in der aktuellen Auto Motor Sport) von VW und Opel und dabei auch noch teilweise erheblich günstiger, werden eben die Japaner gekauft. Mal ehrlich, beim Golf bezahlt man doch nur für den Namen!
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20.03.2007 09:45 Uhr von Technomicky
 
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ich kanns nicht mehr hören! Immer diese dämlichen Ost-West Diskussionen und Vergleiche! ..

@ Bill Morisson

Wie kann man nur solche Scheiße quatschen? Wer 40 Jahre einen Trabant ect gefahren hat? Ja, wir Ossis liegen der Zeit ja auch mind. 50 Jahre zurück und ziehen es vor noch mit Pferden durch die Gegend zu gondeln! Werd mal erwachsen ...

Zum Thema:
Ich denke, es geht hauptsächlich ums Geld und es gibt sicherlich auch Wessis, die einen Japaner einen BMW vorziehen würden! Ich selbst fahre einen Toyota und bin restlos zufrieden. Es gab noch nie Probleme, er hat mich immer an jedes Ziel gebracht!
Wir gehen halt anscheinend nach Zuverlässigkeit und Sparsamkeit (und habens nicht nötig einen auf dicke Hose machen zu müssen :-P ... Ich hab den Größten, ich hab den Längsten *gg)

Warum allerdings die Franzosen ganz oben mit stehen kann ich nicht verstehen! Die haben doch keine Leistung, sind irre häßlich und gehen ständig kaputt ... Hmm naja, jedem das seine!
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20.03.2007 10:49 Uhr von hady
 
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@ Technomicky: Tut mir ja leid für dich, aber wenn die Zulassungszahlen einen markanten Unterschied zwischen Osten und Westen der Republik aufweisen, dann ist das doch wohl nicht dämlich sondern interessant und berichtenswert.

"Wir gehen halt anscheinend nach Zuverlässigkeit und Sparsamkeit (und habens nicht nötig einen auf dicke Hose machen zu müssen :-P ... Ich hab den Größten, ich hab den Längsten *gg)"

Aha! Wer sind denn "wir"? Solange du von "wir" (=Ossis) sprichst, und dich von "uns" abgrenzt, wird es solche Unterschiede und folglich solche Statistiken geben.

Zum Thema: Ist doch logisch, dass in München mehr Porsche herumfahren als in Schwerin. Teure Autos fahren dort, wo das Geld sitzt. Und das ist nunmal nach wie vor im Westen.
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20.03.2007 10:54 Uhr von Bill Morisson
 
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@Technomicky: Wie kann man nur solche Scheiße quatschen? Ich kann mich nicht daran erinnern behauptet zu haben, dass die Ostdeutschen es bevorzugen mit Pferden durch die Gegend zu ziehen, keine Ahnung wie du auf den Trichter kommst. Wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, dann hättest du bestimmt heraus gelesen, was ich eigendlich meinte.

Und wenn "ihr" nach zuverlässigkeit geht, dann ist mir das vollkommen wurst, aber seit "ihr" (du) bitte dann auch ruhig im Plattenbau *g*
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20.03.2007 13:50 Uhr von Whitechariot
 
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54 % ist ein ziemlich hoher Anteil "fremder" Marken, das kennt man zwar aus den USA, aber dass es hier so ist (wenn auch nur "im Osten"), hätte ich eigentlich nicht gedacht.

Allerdings würde ich persönlich auch dann kein Automodell eines deutschen Herstellers kaufen, selbst wenn man mir 100.000 Euro schenken würde, erste Wahl wären dennoch andere Hersteller.

Umziehen werde ich dennoch nicht :-D.
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20.03.2007 14:20 Uhr von Mi-Ka
 
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Herrliches Eigentor Technomicky, sich im ersten Satz über Ost- Westvergleiche aufregen, nur um diesem Satz dann die Wessikritik folgen zu lassen, dass die Ossis es ja nicht nötig haben, mit dem Auto zu protzen wie die Wessis. Das ist auch ein Ost-Westvergleich.

Ah ja,
das mit den Franzosen im ehemaligen Ostblock ist ein Phänomen, das man nicht wirklich verstehen kann.
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20.03.2007 21:03 Uhr von Technomicky
 
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Schlauberger! Ich habe von "uns" und "denen" gesprochen, weil immer noch eine dicke Linie gezogen wird durch Deutschland! ... Und jetzt wieder so ein dämlicher Vergleich ...

Und nochmal zum Thema:
Selbst wenn mein Geldbeutel überquillen würde, würde ich mir kein deutsches Auto kaufen! Sie sehen vlt toll aus, sind aber ziemlich unzuverlässig (kann man in jeder Statistik nachlesen) ... Was soll ich mit einen Auto was nur in der Werkstatt steht?
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20.03.2007 21:42 Uhr von hady
 
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@ Technomicky: "Sie sehen vlt toll aus, sind aber ziemlich unzuverlässig (kann man in jeder Statistik nachlesen) "

Tut mir ja leid, aber du redest Müll! Zeig mir eine einzige Statistik, die deine Behauptung stützt! Würde mich sehr wundern, wenn du eine finden würdest. In den ADAC-Pannenstatistiken sind jedenfalls traditionell in fast allen Kategorien deutsche Fabrikate ganz vorne!
Deine "dicke Linie durch Deutschland" besteht gerade durch Leute wie dich fort, die noch immer der Spreewaldgurke nachtrauern.
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20.03.2007 21:49 Uhr von Whitechariot
 
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@ hady: Traditionell? Ich glaube, das nennt man dann Kurzzeitgedächtnis... seit neustem einmal wieder wäre die realistischere Aussage.
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20.03.2007 22:10 Uhr von hady
 
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@ Whitechariot: http://www.autokiste.de/...

Insofern der Link funktioniert gibts dort die ADAC-Pannenstatistiken von 2004.
"Nun liegen die Zahlen für 2004 vor. Danach verfestigt sich der bereits im Vorjahr begonnene Trend, wonach die deutschen Autobauer deutlich aufholen: Dank Audi und Mercedes belegten deutsche Hersteller in fünf von sieben Kategorien erste Plätze."
Vielleicht müssen wir das Wort "traditionell" erst definieren. ;-)
Wenn man mal den peinlichen "Durchhänger" der 90er Jahre (insbesondere der späten 90er) vernachlässigt, ist es jedenfalls Tradition, dass deutsche Autos zuverlässig sind wie keine anderen.
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21.03.2007 18:41 Uhr von marshaus
 
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ist doch klar: deutsche autos sind einfach zu teuer....und keiner hat heute so viel geld ueber....also kauf t man sich guenstigere modelle
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21.03.2007 23:39 Uhr von claeuschen
 
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Komisch: eine nicht unerhebliche Anzahl solcher Ossis wählen NPD und diskriminieren Ausländer.
Aber die Wagen der Schlitzaugen und Baguette-Fresser sind ihnen gut genug.

Tja, es gibt Dinge, die kann man nicht erklären....
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22.03.2007 09:23 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@claeuschen: @Aber die Wagen der Schlitzaugen und Baguette-Fresser sind ihnen gut genug.

Da biste wohl gerade in deine eigene Vorurteilsfalle gefallen .
Bist du etwa Ossi.
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22.03.2007 11:30 Uhr von Whitechariot
 
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@ hady: Die Pannenstatistik liest sich nicht ganz so, wie Du es darstellst - so sieht man ja auch mehrfach, dass "fremde" Modelle besser abschneiden als die Modelle von VW, Opel oder Ford (in so einem Zusammenhang weisen dann auch immer viele gerne darauf hin, dass Opel und Ford ja keine deutschen Marken wären). Auch sieht man in der von Dir verlinkten Übersicht, dass ein älterer Toyota Avensis zuverlässiger ist als eine ein paar Jahre alte Mercedes C-Klasse. Gerade bei E-Klasse und C-Klasse weiß zudem auch jeder, dass die in den letzten Jahren alles andere als gut darstanden.

Man kann man das aber nicht verallgemeinern auf die komplette Modellreihe eines Herstellers oder gar auf ganz Länder. Um mal bei Mercedes zu bleiben: die A-Klasse hat sich augenscheinlich bewährt, die V-Klasse ist ein ziemlicher Qualitätsflop.

Wenn ich aktuell einen Gebrauchtwagen kaufen müßte, welcher mehr als 10 Jahre alt ist, würde ich wesentlich mehr einem Toyota oder Mazda vertrauen als einem Ford, Opel und je nach Modell auch VW oder Mercedes. Nicht nur aus eigenen Erfahrungen heraus sondern auch von vielen Bekannten, Verwandten und ebenso KFZ-Mechanikern. Wie sagte mir gerade eben erst jemand - ein richtiger Toyota ist mit 200.000 km erstmal eingefahren. Dass die Marke insgesamt aktuell, also in den letzten paar Jahren, qualitativ etwas nachgelassen hat, übersehe ich dabei allerdings auch nicht. Genauso wie Opel wahrscheinlich inzwischen nicht mehr so unvzuverlässig ist, wie sie es jahrelang waren - nur ie sagt man - gebranntes Kind scheut Feuer.

Eine der umfassensten Marktanalysen ist der Automarxx-Index in Deutschland, der alle auf dem deutschen Markt befindlichen Marken nach allen wesentlichen Kriterien bewertet (die Pannenstatistik fließt dort als ein Bestandteil von vielen mit ein). Interessant in dem Zusammenhang hier ist natürlich das Kriterium Fahrzeugqualität. Da sieht man ebenfalls, dass Toyota laut Meinung der Automobilexperten nur einen Hauch hinter BMW liegt und gleichauf mit VW (Stand Dezember 2006). Audi und Mercedes noch ein kleines Stück davor, ganz vorne Porsche.

Nach Toyota folgen (in der Reihenfolge) Skoda, Mazda, Opel, Seat, Smart, Ford, Honda, Subaru, Citroen, Nissan, Peugeot, Renault, Mini.

Absolute Qualitätsschlußlichter: Chevrolet, Chrysler, Land Rover.

Der Rest irgendwo dazwischen.

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