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Operative Methoden zur Gewichtsreduktion können Enzephalopathien verursachen

US-Internisten aus Carolina haben nachgewiesen, dass wohl alle üblichen chirurgischen Methoden zur Reduzierung bei Übergewicht das Risiko einer sogenannten Wernicke-Enzephalopathie bergen. Diese tritt jedoch zum Glück sehr selten auf.

Zu den Symptomen der Erkrankung zählen Lähmungen, Bewegungsstörungen, Verwirrtheit, Taubheit und Krampfanfälle. Sie entsteht durch einen Mangel von Vitamin B1 im Körper, da durch Magenbänder oder Stilllegung von Darmteilen die Resorption gestört ist.

Die Enzephalopathie trat auch vermehrt auf, wenn die Patienten vor der Operation zusätzlich an Erbrechen litten. In den meisten Fällen konnte die Krankheit durch erhöhte Gaben von Vitamin B1 erfolgreich behandelt werden, aber z. T. nicht vollständig.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gewicht, Methode, Gewichtsreduktion
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2007 12:51 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich persönlich halte von solchen chirurgischen Eingriffen sowieso nicht viel, da vor allem in den USA meiner Meinung nach viel zu häufig zu solchen Methoden gegriffen wird. Sowas sollte eigentlich nur bei Extremfällen von Adipositas gemacht werden.
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19.03.2007 14:02 Uhr von JP_Walker
 
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@autor und thema: genau meine meinung, so nach dem prinzip "ich esse soviel ich will und wenns mir nicht mehr gefällt lass ich es halt abschneiden, dabei noch größere brüste und auf die lippen bekomm ich dann rabatt.... vlt das lifting sogar gratis"
Also wirklich. es gibt leute, die sind krankhaft etwas dicker, dabei finde ich solche eingriffe ok, aber bei leuten, die nur zu faul zum sport sind nicht!
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19.03.2007 17:29 Uhr von Slippy01
 
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Da sieht man wieder, dass nicht: alles neue gut ist.
Es hat schon sein Sinn wenn der Darm so lang ist. Einfach weniger Essen und Sport treiben, dann kann man auf solche Sachen verzichten.
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19.03.2007 18:29 Uhr von borgir
 
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bei uns im: klinikum etabliert sich zur zeit ein chirurg der bei extrem adipösen magen-bypässe macht. und der macht das ganz gut. ob das risiko einer enzephalopathie die op-indikation in frage stellt, ist doch egal. werden die leute nicht operiert sterben sie in jedem fall.
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21.03.2007 23:05 Uhr von AndiButz
 
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autor: ganz genau meine meinung.
solche operationen sollten wirklich nur als letzte option genutzt werden und nicht nach dem motto:
ich bin en bissl fett, faul bin ich auch, lass ich mich halt operieren.
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24.03.2007 15:40 Uhr von jsbach
 
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Für das eigene Ego: sowas chirurgisch wegschnippeln lassen.
Hoppla, da scheint es mit dem Selbstwertgefühl
nicht gut bestellt sein.
Einige Komm. sagen ja auch, lieber dick und rund
als solche riskanten OP`s zu machen.

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