19.03.07 11:31 Uhr
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Finanzministerium: Steuereinnahmen haben im Februar um fünf Milliarden zugelegt

Im vergangenen Monat sind die Steuereinnahmen erneut stark gestiegen. Im Februar 2007 gingen rund fünf Milliarden Euro mehr(gleich plus 16,7 Prozent) als im gleichen Monat im letzten Jahr beim Bundesfinanzministerium ein.

Schon im Januar 2007 lagen die Steuereinnahmen bei rund 13 Prozent über denen vom Januar 2006. Man geht davon aus, dass dieses Jahr die Gesamt-Mehreinnahmen über 15 Milliarden Euro über den Steuerschätzungen des Arbeitskreises liegen können.

Im November 2006 hatten die Steuerschätzkreise ein Steueraufkommen für das neue Jahr in Höhe von 514 Milliarden Euro vorausgesagt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Milliarde, Finanz, Finanzminister, Februar, Finanzministerium
Quelle: n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2007 12:07 Uhr von swald
 
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Super: Höhere Einkommen und höherer Konsum soorgen für Aufschwung.

Natürlich liegt das nicht an der Politik oder den Reformen....
;-)
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19.03.2007 13:10 Uhr von crazywolf1981
 
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und dennoch reicht denen das Geld nicht. Wieviel von den ganzen Einnahmen werden denn sinnvoll eingesetzt?
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19.03.2007 13:55 Uhr von no_trespassing
 
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Dubios: >>Man geht davon aus, dass dieses Jahr die Gesamt-Mehreinnahmen über 15 Milliarden Euro über den Steuerschätzungen des Arbeitskreises liegen können

Eine Mehrwertsteuererhöhung von 3% sollte aber mehr als 15 Mrd. bringen. Mindestens (!) 22,5 Mrd. Euro kommen nämlich dabei rum.

Soll das heißen, daß die Nettoneuverschuldung nochmal 7,5 Mrd. mehr betragen würde, hätte man die MwSt-Erhöhung nicht vorgenommen?

Und soll das gleichzeitig heißen, daß man lediglich die Nettoneuverschuldung reduziert hat, aber von den Verbindlichkeiten trotz MwSt.-Erhöhung trotzdem keinen Cent tilgen kann?

In diesem Fall sieht es für mich eher nach Augenwischerei aus.

Wenn die MwSt.-Erhöhung es schon nicht schafft, die Schuldenlast zu reduzieren und lediglich dazu beiträgt, die Zinslast so gering zu halten, daß man nicht noch mehr an Tafelsilber verkaufen muß, dann dürfte die MwSt. in 10 Jahren locker bei 23-25% liegen. Und der Clou ist: Von den Schulden ist man dann immer noch nicht runter. Erst ab diesem Zeitraum wird sich politisch einiges ändern. Entweder wird alles privatisiert, was sich privatisieren läßt oder aber es kommt zu einer Wirtschaftskrise, weil der Staat die Zinsen nicht mehr bedienen kann, wenn er nicht gleichzeitig den Steuerzahler schröpfen kann.
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19.03.2007 14:08 Uhr von swald
 
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@Autor: Sparte: Boulevard

Stammt diese eingruppierung von dir?
;-)
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19.03.2007 14:11 Uhr von swald
 
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no_trespassing: "Eine Mehrwertsteuererhöhung von 3% sollte aber mehr als 15 Mrd. bringen. Mindestens (!) 22,5 Mrd. Euro kommen nämlich dabei rum."

In der Steuerschätzung war die MwSt Erhöhung bereits berücksichtigt. Von einer Tilgung sind wir noch entfernt.
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19.03.2007 15:40 Uhr von Kampfpudel
 
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@swald: Ich weiß zwar nicht, wie Du von höheren Steuereinnahmen auf höhere Einkommen und höheren Konsum schließt, um daraus dann einen fiktiven Aufschwung abzuleiten, aber ich will es auch gar nicht wissen. ;-)
Aber belege mir doch bitte mal an einem Beispiel, welche "Reform" sich positiv auf das Konsumverhalten ausgewirkt hat, und zwar nachhaltig...
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19.03.2007 16:25 Uhr von swald
 
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Kampfpudel: "höhere Einkommen und höheren Konsum schließt, um daraus dann einen fiktiven Aufschwung abzuleiten, "

Ich sag dir es trotzdem:-)
1. Bessere Quellen (Radio...)
2. Ich denke mal nicht das es erhöhte Hundesteuer oder Grundsteuereinnahmen sind.

"Aber belege mir doch bitte mal an einem Beispiel, welche "Reform" sich positiv auf das Konsumverhalten ausgewirkt hat"

Gesteigertes Vertrauen in die Handlungfähigkeit/Übersebensfähigkeit des Staates.
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19.03.2007 17:42 Uhr von Knötterkopp
 
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swald: Realsatire? Ernst kann der Beitrag jedenfalls nicht gemeint gewesen sein.
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19.03.2007 18:19 Uhr von opppa
 
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Die Wirtschaftslobby: hat dieses Geld schon für die nächste (wirtschaftsfördernde) Steuersenkung angefordert!

Die Energieriesen, die Banken und die Versicherungen brauchen dringend dieses Geld für die Ausschüttung an die Großaktionäre!!
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19.03.2007 18:39 Uhr von swald
 
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Knötterkopp: " Realsatire?"

Nein!

"Ernst kann der Beitrag jedenfalls nicht gemeint gewesen sein. "

Natürlich, was sonst?
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19.03.2007 18:44 Uhr von opppa
 
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Die Wirtschaftslobby: hat dieses Geld schon für die nächste (wirtschaftsfördernde) Steuersenkung angefordert!

Die Energieriesen, die Banken und die Versicherungen brauchen dringend dieses Geld für die Ausschüttung an die Großaktionäre!!
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19.03.2007 20:53 Uhr von SchlachtVati
 
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"Von einer Tilgung sind wir noch entfernt. ": niedlich ,... hihi

ist doch nicht wünschenswert !

verschuldung kann nur erwünscht sein , zum auspressen !

ergo

ich möcht mal wissen warum der Ahmadinedschad in diesem video http://www.youtube.com/... so sprechen kann !

SO kann nur jemand sprechen, der wie der iran oder auch venezuela eigene endlose ölvorkommen hat, welche sprudeln und gegen dollars getauscht werden.
es bedarf keiner vorherigen verschuldung, wie bei den demokratischen sklavenstaaten. wer sich nicht verschulden muss, kann seine eigenen regeln aufstellen und ist auf die hochfinanz nicht angewiesen und muß sich nicht auspressen lassen .
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19.03.2007 21:31 Uhr von Cpt.Proton
 
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Sehr gut: Der Aufschwung ist da und die gestiegenen Einkommen und der höhere Konsum beschert deutlich gestiegene Steuereinnahmen, gut, es muss weiter reformiert werden, damit sich dieser Trend fortsetzt, wie man sieht lohnen sich die Reformanstrengungen.
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19.03.2007 21:52 Uhr von Kampfpudel
 
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@Cpt.Proton: "wie man sieht lohnen sich die Reformanstrengungen."

Fragt sich nur, für wen...
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20.03.2007 04:50 Uhr von SchlachtVati
 
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"die gestiegenen Einkommen und der höhere Konsum"


das ist das neue umweltbewußtsein zum klimaschutz ( sofern es dem so wäre )! *g*
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20.03.2007 07:52 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Die Reformen dieser Regierung werden weiter in die alte Richtung genen:

- Steuern für die Firmen senken.

- Steuern für Arbeitnehmer erhöhen!

- Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung weiter auf die Arbeitnehmer verlagern!

Ich weiß nicht, wie diese Regierung diese Richtung vor dem Volk rechtfertigen will! Aber wahrscheinlich geht das nach der Devise: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!
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20.03.2007 10:25 Uhr von swald
 
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opppa es wirkt und hat damit eine Berechtigung.

Was ist an einem Aufschwung soooo schlimm?
Was ärgert dich daran?
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20.03.2007 13:33 Uhr von opppa
 
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swald: Ich ärgere mich nicht über den Aufschwung; ich ärgere mich nur darüber, daß die Profite nur gleichmäßig auf die Wirtschaft verteilt werden!

Die Arbeitnehmer bleiben, wie bei allen Regierungen seit Kohl mal wieder auf der Strecke!

Und das trotz der im Wahlkampf ausgesprochenen Wahllügen!

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