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Afghanistan: Ausstellungsstücke des Nationalmuseums wurden zurückgeliefert

Die ersten von 1.400 Exponaten des Nationalmuseums in Kabul wurden, nach ihrer Sicherheitsverwahrung in der Schweiz für die Dauer des Bürgerkrieges von 1992 bis 1996 und der Restaurierung des Museums, nach Afghanistan zurückgeliefert.

Zu den Exponaten gehört auch ein zeremonieller Phallus aus Glas, der von Alexander dem Großen berührt worden sein soll, und somit die Verbundenheit von Europa und Asien zeige, erklärt Paul Bucherer-Dietschi (Swiss Foundation Bibliotheca Afghanica).

Der afghanische Kulturminister Abdul Karim Khurram erklärte gegenüber den Sicherheitsverwahrern der Kunstgegenstände seine Anerkennung und charakterisierte sie als Freunde, die versuchten die afghanische Kunst und Kultur zu retten.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ausstellung, Afghanistan, Nation, National
Quelle: www.abc.net.au

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2007 21:09 Uhr von ophris
 
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Sehr interessante News. Das Original ist recht umfangreich und gibt noch mehr Details her. Der zerstörte Buddha, der Teil des Weltkulturerbe erklärt war, ist leider unwiederbringbar. Der Glasphallus scheint spektakulär zu sein, es wird ziemlich drauf rumgeritten.
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19.03.2007 15:35 Uhr von ElaineM
 
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auf dem Glasphallus wird ziemlich herum geritten...???

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