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EU will härter gegen Gibraltar vorgehen

Bisher gibt es noch 35.000 Briefkastenfirmen auf der kleinen Landzunge im Süden Spaniens. Die EU versucht nun, dieser Steueroase mit immer neuen Vorschriften und Gesetzen das Steuerprivileg streitig zu machen.

"Nach der Verfassung sind wir eigenständiges Territorium", sagte der Regierungsschef Caruana. Unterstützt wird er von Anwaltskanzleien, die auf die Regierungspolitik Einfluss nehmen. Dies ist auch im Interesse der westlichen Millionäre.

Die zweitgrößte Kanzlei Gibraltars stellt gleichsam den Regierungschef. Der frühere Minister Montegriffo, Seniorpartner bei der Kanzlei Hassan, wird bereits als neuer Regierungschef gehandelt. Insider sagen: Gegen diese beiden geht nichts.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Gibraltar
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2007 18:36 Uhr von jsbach
 
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Viele Millionäre kommen aus dem Börsensektor. Die „Times“ schätzt an die 600 Händler in Gibraltar. In Frankfurt agieren um die 70 Händler!
Die Deutschen haben neben den USA (Eurex und Chigagoer Terminbörse) schon eigene Zugangscomputer aufgestellt.
Auf der 5 qkm großen Steueroase werden auch schon 19-stöckige Hochhäuser geplant.
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18.03.2007 21:06 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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wenn ein land gewisse steuerlich voruüge hat, dann sollte dass nicht sofort durch gesetze und reglements abgeschafft werden
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18.03.2007 22:52 Uhr von Kernspecht
 
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typisch EU: das ist mal wieder typisch für den verein der unnötigen verordnungen und gesetze. alles muss gleich geregelt sein, zumindest solange wie es den herren und damen mehr kohle bringt. überall wird man abgezockt!
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18.03.2007 23:29 Uhr von kirschholz
 
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Ach was Gibraltar! Die EU sollte doch mit Liechtenstein, Monaco, Luxemburg oder die Schweiz (Zug) anfangen. Vielleicht später mal Gibraltar, obwohl diese EU-Bürokraten es schwer haben werden in Britischem Hoheitsgebiet einzudringen - da verstehen die Briten überhaupt keinen Spaß. Außerdem sollte dieses überbezahlte und verhätschelte EU-Pack ihre eigenen Spesenabrechnungen überprüfen lassen und es könnte vielleicht dabei herauskommen wieviel Deutsches Geld wirklich nach Frankreich fließt.

"EU will härter gegen Gibralter vorgehen" - das ist ja ein Brüller! Die wahre Europäische Union sollte wesentlich härter gegen Brüssel vorgehen. Sich selbst die Taschen vollstopfen und dann Affenfelsen anklagen!
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18.03.2007 23:51 Uhr von BEN12
 
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@ Kirschholz: Stimme Deinem "Nachwort" voll zu. Die Sesselpfurzer in Brüssel - ach, ich bin so sauer auf diese Bande - ich finde keine weiteren Worte...

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