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Schwarzfahrer flüchtete und prallte mit Kopf an Mast - tot

Ein 35-jähriger Münchener, der ohne gültigen Fahrschein unterwegs war, versuchte einer Fahrkartenkontrolle zu entgehen, indem er bei voller Fahrt aus dem Zug sprang. Hierbei kam der Mann ums Leben.

Nach Polizeiinformationen wurde der Schwarzfahrer in der Nähe von Traunstein kontrolliert. Er öffnete das Fenster und versuchte zu flüchten. Der Kontrolleur ergriff den Mann am Unterkörper, während der Oberkörper schon außerhalb des Zuges hing.

Der Kopf des Mannes schlug dann an einen Signalpfosten. Trotz Notbremsung und Einlieferung in ein Münchener Krankenhaus konnte der Mann nicht mehr gerettet werden, er starb an seinen Verletzungen.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Schwarz, Kopf, Schwarzfahrer, Mast
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2007 16:33 Uhr von Hanspaul
 
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Verblödung durch zu viel Fernsehen? Soviel Dummheit kann es doch bei einem 35-jährigen Menschen eigentlich nicht geben. Bei voller Fahrt aus einem Zugfenster springen zu wollen. Das funktioniert nur im Film!
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18.03.2007 16:42 Uhr von supermeier
 
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Fahrlässige Tötung?? Hätte der Kontolleur ihn nicht festgehalten, hätte er vielleicht noch genug Bewegungsfreiheit besessen um dem Pfosten auszuweichen. Hoffe dass entsprechende Ermittlungen aufgenommen werden.

Nichtsdestotrotz, kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen, schon eine ziemlich dämlich Aktion.
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18.03.2007 17:08 Uhr von El_Chris
 
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@ supermeier: Der hätt nicht mehr ausweichen können, mal abgesehen davon, dass es für Bewegungen des Oberkörpers egal ist, ob der Unterkörper festgehalten wird oder nicht...

Der Kontrolleur wollte den ja nur in den Zug zurückziehen. Wenn er das nicht versucht hätte, wäre er ja dran gewesen....

Ich frag mich trotzdem, wie blöd man sein kann, um zu versuchen, durch das Fenster abhauen zu wollen...

Für 40 € sich umbringen, respekt...
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18.03.2007 17:20 Uhr von The_Nothing
 
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@supermeier: Na, ein bisschen viel getrunken gestern abend? Der Typ ist ja wohl freiwillig aus dem Fenster gekrochen, also nix fahrlässige Tötung, eher ein Fall für den Darwin-Award...
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18.03.2007 22:06 Uhr von kleene46
 
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sehr traurig: ja man sollte ein ticket immer holen das sowas sich nicht widerholt
ein 35iger hätte ich mehr grips zugetraut
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19.03.2007 12:49 Uhr von Shaft13
 
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@Supermeier: Eindeutig dümmster Kommentar des Threades.

Der Kontrolleur hätte also einen Mann einfach aus dem fahrenden Zug steigen lassen sollen??

So ein Schwachsinn. Der Kontrolleur war verpflichtet den Mann reinzuziehen. Völlig egal ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht.

Aus dem fenster eines fahrenden Zuges zu springen ist nunmal selten dämlich.

Der Mann ist tot, ein Dummkopf weniger auf der Welt.
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19.03.2007 13:48 Uhr von Nothung
 
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wirre Formulierung: er flüchtete nicht, er sprang auch nicht aus dem Zug, er _versuchte_ dies nur. Daher schlechte Bewertung.
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19.03.2007 16:35 Uhr von Farscape99
 
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@Beurteilungen: Bin ich froh, dass ich keine News hier einliefer.

Man wird ja für jedes Wort so kleinlich auseinandergenommen. Das kann doch keinen Spass mehr machen. Ob der Mann nun flüchtete oder aus dem Zug sprang oder springen wollte ist doch nun egal. Wie soll man sowas denn schreiben, ohne sich dann wieder ständig in der Wortwahl zu wiederholen? Das gebe dann auch eine schlechte Kritik. Man kann es auch übertreiben!

Der Sinn der Nachricht ist erfasst, jeder weiß worum es geht und damit ist gut.
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19.03.2007 18:51 Uhr von LordOfThunder
 
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@Farscape: Meinem Eindruck nach, ist die schärfe der Kritik abhängig von der Anzahld er eingelieferten News. Jemand der grade erst anfängt wird nicht so streng bewertet, wie jemand der schon 60 oder mehr News eingeliefert hat. Kann man prinzipiell mit einer normalen Zeitung vergleichen. Dort machen es die Leute zwar beruflich, was ihnen noch schärfere Kritik einbringt/einbringen sollte, aber auch wenn man es, wie hier, als Hobby macht, sollte man nach einiger Zeit doch den Bogen raus haben.

@news(bezug auf supermeiers Kommentar): Man weiß ja nicht was passiert wäre, wenn der Kontrolleur ihn nicht festgehalten hätte. Vielleicht wär er noch rausgekommen, bevor er den Pfosten kennenlernte. Andereseits dauert es aber auch nicht lang jemanden wieder ins Innere des Zuges zu ziehen wenn er nur zur Hälfte ´raushängt.
Aber ich denke es war keine fahrlässige Tötung. Und besonders dämlich war der Kommentar IMHO nicht.

Lord

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