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Mordserie: Wieder brutaler Mord an einem Jugendlichen in London

In London ist es in der letzten Nacht erneut zu einem brutalen Mord an einem 15 Jahre alten Jugendlichen gekommen. Der junge Mann wurde mitten auf der Straße mit einem Messer erstochen.

Es handelt sich hierbei um den inzwischen sechsten Mord an einem Jugendlichen in London. Begonnen hat die Mordserie vor sechs Wochen. Nun fahndet Scotland Yard nach den zwei mutmaßlichen, noch unbekannten Tätern.

Scotland Yard hatte im Februar eine Spezialeinheit gegründet, nachdem die ersten drei Morde an Jugendliche begangen wurden. Nun will Premierminister Tony Blair gegen den Waffenbesitz von Jugendlichen gesetzliche Verschärfungen einführen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, London, Jugend, Jugendliche
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2007 14:06 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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ham die nix anderes mehr zu tun, als sich gegenseitig die schädel einzuschlagen?
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18.03.2007 15:49 Uhr von necesite
 
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Beitrag. Naja, irische Terroristen, Rinderwahn, Thatcher...

Die Briten erleben in den letzten Jahrzehnten eine Auslese a la Darwin ... Survival of the Fittest!
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18.03.2007 16:42 Uhr von Schwertträger
 
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Wozu Verschärfung der Verordnungen? Das Erstechen eines Menschen ist doch jetzt schon illegal, oder irre ich mich da?

Und dass es nicht dabei hilft, Mörder zu fassen, in dem man Nichtmördern ihre Messer abnimmt, sollte doch irgendwie auch langsam durchgedrungen sein.

Wenn man zehntausend Menschen Mann für Mann (Frau für Frau) das Messer abnimmt, kann der Täter schehen worden sein, und andersrum kann es sein, dass der letzte Mann mit Messer keineswegs der Täter ist.

Seltsamer Aktionismus.
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18.03.2007 17:15 Uhr von El_Chris
 
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gute idee, allen die messer wegnehmen, dann gibts endlich mehr morde mit steinen !

*Sarcasm off*
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18.03.2007 21:58 Uhr von bpd_oliver
 
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Warum: schickt man die Jugendlichen nicht einfach in den Irak? Da können sie Leute töten und werden sogar noch dafür bezahlt... ;)
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19.03.2007 10:08 Uhr von bopper
 
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Da ja bald in GB: alles verboten ist und der Rest videoüberwacht wird, dürfte es doch gar keine Kriminalität mehr geben.

Evtl. dämmert es den politisch-korrekten Deppen dort, dass die Menschen nicht per Gesetz "gut" werden und sich ohnehin nur die rechtstreuen Bürger an Gesetze halten.

Es wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Mordopfer in GB noch leben könnten, wenn sie sich gegen einen illegal bewaffneten Verbrecher mit geeigneten Mitteln (Schusswaffe, Messer, Schlagstock etc.) hätten verteidigen dürfen.

So wird staatlich verordnet, dass der brave Bürger zum schutzlosen Opfer der Kriminellen wird, die sich am wenigsten an Messerverbote halten.

In Teilen Englands ist es durch diese absolut bürgerfeindliche, entwaffnende Bevormundungspolitik gefährlicher als in weiten Teilen der hochgerüsteten USA.

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