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Hätte die Mordserie an der Berliner Charité verhindert werden können?

Wie der "Focus" berichtet, hätte die Mordserie einer Krankenschwester an der Berliner Charité vielleicht verhindert werden können.

Die Zeitung will erfahren haben, dass die Krankenschwester Irene B. bereits Ende 2005 einem Patienten ein nicht verordnetes Narkosemittel verabreichte. Der Vorfall sei aber weder vom zuständigen Arzt noch von einer Kollegin gemeldet worden.

Die Staatsanwaltschaft wirft Irene B. vor, sechs Morde und zwei versuchte Morde begangen zu haben. Sie soll den Patienten Überdosen von blutdrucksenkenden Mitteln verabreicht haben. Vier Taten hatte die Krankenschwester bereits gestanden.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Charité
Quelle: www.focus.de

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