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Freispruch: Angeblicher Vergewaltiger war zur Tatzeit nicht in Deutschland

Anfang 2005 trennte sich eine Berlinerin von ihrem türkischen Freund: Ihr 30-jähriger Freund war extrem Eifersüchtig und darüber hinaus wurde sie permanent körperlich und psychisch misshandelt. Infolgedessen ging die Beziehung zu Bruch.

Kurze Zeit später beschuldigte die Berlinerin ihren Ex-Freund, sie in der elterlichen Wohnung vergewaltigt zu haben. Die Mutter erstatte Anzeige, es kam zum Prozess. Der Ex-Freund beteuerte seine Unschuld, der Verteidiger forderte Freispruch.

Die Frau und ihre Mutter verwickelten sich in Widersprüche. Zu dem hielt sich der Ex-Freund zur Tatzeit in der Türkei auf. Die Echtheit der Aus- und Einreisevermerke in den Reisedokumenten wurde bestätigt. Daraufhin wurde der Ex-Freund freigesprochen.


WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Vergewaltiger, Freispruch
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2007 14:25 Uhr von Deniz1008
 
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Offensichtlich wollte die Frau ihrem Ex-Freund mit der vorgetäuschten Straftat heimzahlen. In diesem Fall ging der Schuss nach hinten los. Daher sollten man Dokumente, Belege und Quittungen jeglicher Art gut aufbewahren.
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17.03.2007 15:15 Uhr von The_Nothing
 
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Solche F***en gibts leider immer wieder wissen gar nicht, was sie echten Vergwaltigungsopfern für einen Bärendienst erweisen.

Aber wenn ich da an die Proll-Members hier denke, bei denen wäre dem Mann wohl schon sein bestes Stück gewaltsam abhanden gekommen. Die die kennen den Grundsatz nicht "unschuldig, bis die Schuld erwiesen ist".

PS.: natürlich sind die Misshandlungen, sofern tatsächlich geschehen, nicht in Ordnung, aber deswegen eine noch schlimmere Straftat auszudenken, ist falsch. Fazit: Keine Vergewaltigung, aber wegen des Rests an Straftaten sollte man doch eine Abschiebung in Erwägung ziehen.
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17.03.2007 16:37 Uhr von Deniz1008
 
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@ The_Nothing ????? ???? ??? ???? ?? selam,

es ist doch eindeutig: er in türkei, sie in deutschland = keine vergewaltigung

und selbst wenn er anderweitig gewaltätig geworden ist, warum hat die frau diesbezüglich ihn nicht angezeigt?

schon seltsam.... lol*

mfg

Deniz1008
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17.03.2007 19:49 Uhr von kirschholz
 
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Bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe: erwartet einer Frau, die vorgibt vergewaltigt worden zu sein. Ein verurteilter Vergewaltiger hat weitaus mehr zu erwarten und zu erleiden. Dieses Verhältnis ist nicht gerecht. Ich finde, dass das Strafmaß für die Vortäuschung einer Vergewaltigung mit mindestens 5 Jahren Haft bestraft werden muss, um gleiche Verhältnisse zu schaffen, denn eine ungerechte Verurteilung kommt einer Vergewaltigung gleich. Vielleicht würde sich die eine oder andere Verleumderin das nächste mal überlegen, bevor sie solche ungeheuerliche Lügen von sich gibt. Wie The_Nothing schon andeutet, werden echte Vergewaltigungsopfern damit wenig geholfen.
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18.03.2007 01:25 Uhr von Aydemir
 
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Frauen Männer sind Schweine das ist schon Richtig(meistens),aber was die Frauen manchmal so anstellen,dafür habe ich noch kein Ausdruck gefunden,wenn ihr eins habt dann schreibt mir.
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23.03.2007 09:20 Uhr von ChilleD_X
 
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Schweinerrei! man man sowas regt einen doch nur auf ...
Die Frau gehört 5 Jahre in Knast, den das ist Vergewaltigung!
Falsch Aussagen bringen soviele Probleme mit sich, wo die Konsequenzen einfach nicht bedacht wurden ...

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