17.03.07 14:11 Uhr
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Mindestlöhne: Arbeitgeber nicht mehr grundsätzlich dagegen

Die Arbeitgeber in Deutschland schließen zum ersten Mal gesetzliche Mindestlöhne nicht mehr aus.

Der Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, Reinhard Göhner, sagte dem SPIEGEL: "Unter bestimmten Bedingungen steht einer Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen nichts im Wege."

Der BDA schränkte aber zugleich ein, dass es sich beim Mindestlohn nur um die unteren Lohngruppen handeln und der Lohn nicht überdurchschnittlich hoch sein darf. Dieses Zugeständnis gilt als Teilerfolg für Arbeitsminister Franz Müntefering.


WebReporter: Blue Times
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitgeber
Quelle: www.spiegel.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2007 14:17 Uhr von jsbach
 
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Ist ja schon fast Eulen nach: Athen tragen. Vorhin die Arbeitsmarktlage -wo u.a.
die McDoof Jobs- angesprochen werden.
Wann kommt der 1 € Job zum Müll??
Die Praxis wird`s zeigen.
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17.03.2007 14:23 Uhr von artefaktum
 
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Es wäre ja wohl auch ein Witz wenn Deutschland keinen Mindestlohn kriegen würde, wo selbst in den Mutterländern des Wirtschaftsliberalismus USA und Großbritannien schon vor langer Zeit eingesehen worden ist, dass es bei fehlendem Mindestlohn zu nicht hinnehmbaren sozialen Härten für die Betroffenen kommt. In den USA ist der Mindestlohn vor kurzem sogar noch mal drastisch erhöht worden.
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17.03.2007 15:06 Uhr von msi999
 
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wenn der Mindestlohn zu hoch angesetzt würde (z.B. wie die 7 EUR, die manche fordern), dann gehen noch mehr reguläre Jobs verloren und die Leute arbeiten illegal. Ob das für die ehemals legalen Beschäftigten dann eine Verbesserung ist, wage ich zu bezweifeln. In jedem Falle verlieren die Sozialsysteme.
"Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, dann ist es notwendig. KEIN Gesetz zu erlassen"
Einzig gegen billige ausländische Arbeitnehmer muss man etwas tun, aber dazu braucht es keinen Mindestlohn!
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17.03.2007 15:40 Uhr von nissart
 
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@msi999: 7 Euro sind zu hoch? mal ausgerechnet?
7 mal 160 macht 1120 Euro brutto....das findest Du zu hoch? Lebst wohl auch noch bei Mutti oder woher kommt dieser realitätsfremde Kommentar?
Rechne Dir doch mal aus, was da nach Miete, Essen , Strom usw überbleibt....
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17.03.2007 15:43 Uhr von vst
 
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msi hat recht: wenn der stundenlohn auf 70 euro festgesetzt wird hat er eine vernichtende wirkung
*sfg*

jetzt zum thema
es wird zeit. und 7,50 wären meiner meinung nach angemessen.
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17.03.2007 17:16 Uhr von crazywolf1981
 
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man muss mit dem Lohn eben seinen Lebensunterhalt bezahlen können. Ne Freundin arbeitet für 7 €, wenn da Wohnung und sonstige Kosten ( Auto, Telefon, Nebenkosten etc. ) weg is bleibt im Monat auch nimmer viel übrig.
Dazu kommen da noch Spätschicht, teils Nachtschickt und Wochenendarbeit.
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17.03.2007 17:39 Uhr von Sipo M
 
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wenn die stunde nix wert is: muss man halt stunden machen.

und wem nutzts? ;)

Hab lang genug für 6€ brutto malocht, und das we war im arsch,
wenn ich keine 45h die woche geschafft hatte ...
alles über 50h war grade zu erphorisch, nur pennt man dann halt lieber als mal nen abend zu feiern...

kann sich jetzt jeder drehen und wenden wie er will,
aber wer bei solch einem einkommen nen auto,tv,radio,telefon oder gar compi mit inet hat
dem kann ich schon sagen warum nix über bleibt.
heißt halt selber kochen, und am besten mal in 3kg kartoffeln am waldrand investieren - salat
an jedem fensterbrett und und - es lässt sich vieles finden - mein gewissen ist beruhigt, wenn ich mich abends hinsetze und kommplett ohne wirtschaft/kapital satt geworden bin.
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17.03.2007 18:50 Uhr von Jorka
 
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Wir brauchen einen Mindestlohn, und zwar in Höhe mindestens 7,50 € bis 8 € alles darunter ist keinesfalls hinnehmbar.
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17.03.2007 22:55 Uhr von Cpt.Proton
 
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Ich freu: mich für diejenigen, die das Glück haben den Mindestlohn zu bekommen und nicht in Folge dessen gefeuert werden. Die werden es den Gewerkschaften schon noch danken, wenn sie stempeln gehen und dann nur noch Hartzen. Hier wird Politik gegen die Arbeitslosen gemacht.
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17.03.2007 23:04 Uhr von digitainer
 
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Die Reichen: werden immer reicher und alle Anderen immer Ärmer.

Wenn keine 100% Unternehmensgewinne mehr herausspringen, wird das Unternehmen ins Ausland verlagert, möglichst noch mit Steuergeldern von Arbeitern und Angestellten oder mit den fehlenden Geldern aus den Sozialtöpfen.

Auf keinen Fall deshalb den Mindestlohn, da könnte man sich ja selbst erhalten.

Die Ignoranz der deutschen Politik, speziell der SPD und der linken Brut, die unseren Wohlstand verspielen, sind unser Manko.

Wir Deutschen könnten - wenn man uns nur ließe, aber überall wird gebremst, abgezockt, verschwendet und für dumm verkauft.

Hier können sich nur Manager (die den Karren in den Dreck fahren) und Politiker (die den Dreck unter den Teppich kehren) gut erhalten. Bei diesen Leuten steigt das Einkommen stetig.

Die können noch so viel Mist bauen und belohnen sich noch selbst dafür....
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18.03.2007 10:13 Uhr von msi999
 
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nissart, vst und andere: Ich bin mit 16 "bei Mama" aussgezogen und arbeite wahrscheinlich länger als Ihr beide zusammen ... aber lassen wir das.
Im Gegensatz zu vielen anderen hier kann ich rechnen:
Was glaubt Ihr, was passiert, wenn ein Friseur, der im Osten etwa 4 EUR die Stunde bekommt, 7 EUR Mindestlohn bekommen muss. Der Herrenschnitt kostet nicht mehr 8 EUR sondern 15 EUR. Und die Leute sparen, wenn sie nach Polen gehen oder sich schwarz die Haare schneiden lassen nicht 3 EUR sondern 10 EUR.
Ja, ich weiss, das sind zu viele Zahlen für Euch. Also Klartext: Ein Mindestlohn vernichtet Zigtausende Arbeitsplätze vor allem in Ostdeutschland!
Nun glaube ich nicht, dass man von 4 EUR die Stunde wirklich vernünftig leben kann. Also muss man solche Arbeitsplätze durch staatliche Lohnzuschüsse (Kombilohnmodel?) attraktiver machen. In jedem Fall muss der Billigjober am Ende mehr haben, als der, der nicht arbeitet.
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18.03.2007 11:00 Uhr von Cpt.Proton
 
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@msi: 100% ACK.

Negative Einkommenssteuer ist auch ein sehr interessantes Modell, was den Niedrigverdienern mehr Einkommen sichert, ohne die Nachteile eines Mindestlohns zu haben.
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18.03.2007 12:36 Uhr von vst
 
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msi: >nissart, vst und andere
Ich bin mit 16 "bei Mama" aussgezogen und arbeite wahrscheinlich länger als Ihr beide zusammen ... aber lassen wir das. <
nein, das lassen wir jetzt mal nicht.
deine vk gibt ja nichts her, bzgl. deines alters, aber es ist ja auch einfacher zu proleten, wenn man keine aussage zu sich selbst macht.
ich bin 51 arbeite seit ich 17 bin, bin mit 18 daheim ausgezogen, hab dazwischen mal studiert, aber immer neben dem studium gearbeitet (musste ja frau und kind ernähren) und habe ein paar jahre lang zwischen 300 und 350 stunden im monat gearbeitet.

also erzähl mir keinen scheiß von wegen du hättest mehr gearbeitet als wir zwei zusammen.

dummschwätzer, so was kann ich leiden.

es mag sein, dass mindestlohn ein paar arbeitsplätze vernichtet.
aber weitaus nicht so viel wie du behauptest.
und wenn du nach polen gehst zum haareschneiden, von mir aus.
das lohnt sich nur wenn du an der grenze wohnst, und dann fährst du eh zum tanken und einkaufen rüber, so wie der deutsche der an der österreichischen grenze wohnt der zum tanken nach öschiland fährt.

aber das gros der deutschen lässt sich die haare trotzdem hier schneiden. ich nicht, ich war schon seit fünf jahren nicht mehr beim friseur
aber tausende von schleckerangestellten können endlich mal leben und müssen nicht zu hungerlöhnen ihr leben fristen.
da fallen fünf friseusen nicht ins gewicht.

>In jedem Fall muss der Billigjober am Ende mehr haben, als der, der nicht arbeitet. <
genau. und das hat er mit mindestlohn.
es wird zeit subventionen abzubauen und nicht noch durch kombilöhne zu erhöhen.

aber wahrscheinlich hast du beispiele aus england wo sich die leute in wales und schottland die haare schneiden lassen, oder aus den usa wo sie dazu nach mexiko gehen.
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18.03.2007 13:24 Uhr von Protonenpumpenhemmer
 
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@msi: Na klar du Held, die Arbeiter bekommen 3 Euro die Stunde mehr und ein 10 Minuten-Job verteuert sich um 8 Euro. Die Rechnung ist genau so krude, wie der größte Teil der "Argumentation" gegen den Mindestlohn.
Gerade im Dienstleistungsbereich werden Hungerlöhne gezahlt und gerade hier gibt es keine Verlagerungsmöglichkeiten. Wie vst schon geschrieben hat: Ein Magdeburger oder Kölner wird kaum nach Polen zum Haareschneiden fahren. Und ein Kölner Hotelzimmer wird ebenso wenig zum Reinigen nach Rumänien geschickt, wie ein Objekt zum Bewachen nach Bulgarien verlagert wird.

Seriöse Unternehmer haben schon lange erkannte, dass ein Mindestlohn für gleiche Wettbewerbsvorraussetzungen sorgt und setzen sich daher selber hierfür ein, so der Verbandschef der Gebäudereiniger oder Vertreter großer Zeitarbeitsunternehmen.
Und die Schauermär von Arbeitsplatzverlust wurde in vielen Studien und vor allem durch Erfahrungen im Ausland schon lange widerlegt.

Panik haben lediglich Geschäftemacher, die ihr Geschäftsmodell auf der Ausbeutung anderer gründen und einige Besitzstandswahrer, die vor Geiz 10 cent für ihren Haarschnitt mehr zahlen zu müssen, andere zu Hungerlöhnen arbeiten lassen wollen.
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18.03.2007 13:29 Uhr von Cpt.Proton
 
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Die rote Front: marschiert wieder, verabschiedet sich von einer sachlichen Diskussion und wird mal wieder persönlich.... das übliche Gekeife halt :D

Das Mindestlohnkonzept leuchtet ein, klar, denken die meisten einfach, daß dann der Kleinverdiener mehr haben muß. Aber so einfach ist die Welt nun mal nicht, wie sich die meisten das hier vorstellen... es gibt bessere Konzepte.
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18.03.2007 13:44 Uhr von artefaktum
 
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@Cpt.Proton: "Aber so einfach ist die Welt nun mal nicht, wie sich die meisten das hier vorstellen... es gibt bessere Konzepte."

Es geht in dieser Diskussion nicht um richtig oder falsch sondern um Interessen. Das solltest du als angehender Sozialwissenschaftler eigentlich wissen. Wir reden hier ja nicht über ein Thema der Mathematik oder Physik, sondern über ein gesellschaftswissenschaftliches Thema.
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18.03.2007 13:45 Uhr von SchlachtVati
 
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"es gibt bessere Konzepte. ": gutes stichwort --->

http://www.youtube.com/...
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18.03.2007 13:49 Uhr von vst
 
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der typische proton: ein paar fetzen in die gegend werfen, aber ja nicht ins detail gehen.
da könnte man ja zerrissen werden.

schlachtvati
ja der schramm. der hats drauf
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18.03.2007 13:49 Uhr von Cpt.Proton
 
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Wir reden nicht um Interessen. Ich bin grundsätzlich dafür, daß Niedrigverdiener mehr verdienen sollen. Nur gibts dafür gute Konzepte und schlechte. Ich bin dagegen die Sache über Mindestlöhne zu regeln, weil ich weiß, daß es sehr gefährlich ist und die Kosten bei anderen Konzepten niedriger sind.

[bis dahin gut, hesekiel25]
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18.03.2007 13:51 Uhr von vst
 
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die kosten: für wen?
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18.03.2007 13:59 Uhr von artefaktum
 
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@proton: "Nur gibts dafür gute Konzepte und schlechte."

Dann frag mal verschiedene Interessengruppen, was sie jeweils für gute und schlechte Konzepte halten. Meinst du, da bekommst du von allen die gleiche Antwort?
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18.03.2007 15:23 Uhr von Cpt.Proton
 
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und? Wenn ich nen Produkttest über nen Vaio haben will, ruf ich auch nicht an der Sonyhotline an oder? Im Gegensatz zu vielen hier mit ihren Nachdenkseiten, nrw-killerzins oder wie der Schrott heisst, bzw. dem Gewerkschaft-ein-Hauch-von-Ahnung-Besorger Böckler-Stiftung.
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18.03.2007 23:47 Uhr von Troll-Collect
 
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Beim Mittelstand sieht die Situation anders aus. Er ist "bodenständig" und wird nicht so ohne weiteres abwandern. Es ist jedoch gerade der Mittelstand, der unter den für deutsche Verhältnisse unmöglichen Löhnen zu leiden hat. So mancher Handwerksmeister wird wohl schon aufgegeben haben, Angebote abzugeben, weil er von Billiganbietern immer wieder aus dem Rennen geworfen wurde.

Diese Klientel wird durch Mindestlöhne vor Mitbewerbern geschützt, die das Lohngefälle zu ihren Gunsten ausnutzen und Angebote abliefern, die bei normalen deutschen Verhältnissen nicht verantwortet werden könnten.
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http://www.manager-magazin.de/...

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Randstad-Chef Gatzke fordert Mindestlohn für Zeitarbeitsbranche
- Deutschlands größter Personaldienstleister Randstad hat die Bundesregierung aufgefordert, noch in diesem Jahr einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche festzulegen.
... Das Argument, dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet, weil er die Arbeit zu teuer macht, lässt Gatzke nicht gelten. Randstad habe sehr viele Niederlassungen in Ostdeutschland. «Wir verzeichnen hier gute Wachstumsraten - auch und vielleicht gerade deswegen, weil wir den DGB/BZA-Tarifvertrag zur Anwendung bringen und damit deutlich über dem auch im Osten angewandten Tarifvertrag des CGB liegen», sagte der Randstad-Chef.
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http://www.arbeitsrecht.de/...


>>>
»Es geht um Fairness«
Am liebsten hätte er den Mindestlohn für die gesamte Wirtschaft: Johannes Bungart, Verbandschef der Gebäudereiniger
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http://www.zeit.de/...
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19.03.2007 09:26 Uhr von msi999
 
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vst: Ok, ich hätte mir Deine Visitenkarte ansehen sollen, dann hätte ich mir meine Eingangsbemerkung gespart, sorry. Nach Deinem Kommentaren hätte ich Dich anders eingeschätzt - so kann man sich täuschen :-)

Aber es ist eh nicht gut, wenn die Kommentare zu sehr ins persönliche abgleiten. Sicher war da mein zweiter Beitrag in diesem Strang auch nicht ganz so gut...

Trotzdem ist es so, dass es Berufe gibt, bei denen die Lohnkosten 80 % der Gesamtkosten und mehr ausmachen. Dazu zählen vor allem die Dienstleister. Und die müssen dann bei 50 oder 100 % Lohnsteigerung die Preise entsprechend anheben. (Mit den Lohnkosten steigen ja im gleichen Maße die Lohnnebenkosten.) Das wollte ich deutlich machen, sonst nichts.

Wie lange ein Haarschnitt dauert, ist eher sekundär. Bei mir dauert es mindestens 20 min.... Und wenn der Mindestlohn für Friseure auf 7 EUR angehoben wird, dann kann man für den Meister nicht mehr nur 7,50 EUR bezahlen. Aber das geht alles zu sehr ins Detail. Wenn Du schon über eine so lange Berufserfahrung verfügst, dann muss ich Dir eigentlich kein BWL erklären, oder?
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19.03.2007 09:40 Uhr von SchlachtVati
 
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ey jungs und mädels: ich hab nen guten kompromiss !

wir klingeln bei frau merkel , sagen bescheid das sie sämtlich waffengattungen nicht mehr zu putzen hat und alle truppenbewegungen einzestellen sind !

mit DIESEM eingespartem potenzial bezahlt dann die frau merkel das kombimodell ,... was am ende einer höhe von rund 18 € /h/ mindestlohn entsprechen dürfte ,..... klingt doch nett *g*

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