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Rumänien: Mann wurde aus Deutschland ausgewiesen - Nun brachte er sich um

Im Jahr 1993 verzichtete die rumänische Familie Mogos auf die rumänische Staatsbürgerschaft und lebte seitdem in Deutschland. Im Jahr 2002 wurde die Familie allerdings ausgewiesen und lebte fortan in einem Transitlager am Bukarester Flughafen.

Nun gab der rumänische Grenzschutz bekannt, dass der Mann, der sich vor Gericht gegen die Ausweisung vergeblich gewehrt hatte, sich das Leben genommen hat.

Weitere Details wurden nicht mitgeteilt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Mann, Rumänien
Quelle: de.news.yahoo.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2007 13:40 Uhr von Lonni
 
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Das steht nun mal jedem Frei: In Deutschland bringen sich täglich auch genug Menschen um. Und sicher nicht nur, weil das Wetter so schlecht ist…
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17.03.2007 13:55 Uhr von Artemis500
 
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Sieht so aus als hätten die jetzt nach der Ausweisung gar keine Staatsbürgerschaft mehr, auch keine Rumänische. Das ist schon übel.
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17.03.2007 14:28 Uhr von crazywolf1981
 
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interessant wäre warum sie ausgewiesen wurden. Ob wegen Verbrechen oder weil sie einfach keine deutsche Staatsbürgerschaft hatten. Haben die gearbeitet oder nur vom Staat gelebt?
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17.03.2007 20:03 Uhr von shadow#
 
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seit wann kann man auf eine staatsbürgerschaft einfach mal so verzichten?
sieht ganz so aus als läge da in rumänien einiges im argen. oder was macht die familie 5 jahre lang in einem transitlager?
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17.03.2007 22:33 Uhr von divadrebew
 
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Hintergründe gibts hier: http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/~amiransa/ak-Artikel.htm

und hier

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/...
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19.03.2007 23:43 Uhr von Janina 2000
 
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Ich denke, man sollte auch mal nach den Ursachen: forschen, weshalb Sinti-und Romas selbst in den osteuropäischen Ländern so ungeliebt sind, wo sie aufgewachsen sind und jahrelang lebten.

Ich hoffe, dass diese Frage erlaubt ist, ohne dass gleich wieder zensiert wird, oder dass ich eine Abmahnung erhalte.

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