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Athen: Ölpipeline von Russland in die Ägäis beschlossene Sache

Am Donnerstag haben in Athen der russische Präsident Wladimir Putin, der griechische Ministerpräsident Karamanlis und sein bulgarischer Amtskollege Stanischew ein Abkommen über den Bau einer neuen Ölpipeline unterzeichnet.

Bereits 2011 soll die 288 Kilometer lange Ölleitung von Russland über den bulgarischen Hafen Burgas bis zur griechischen Hafenstadt Alexandroupolis in Betrieb gehen. Die maximale Kapazität soll bei 50 Millionen Tonnen pro Jahr liegen.

Strategisches Ziel der Beteiligten ist es, die türkischen Meerengen am Bosporus zu umgehen. Pro Jahr werden hier 100 Millionen Tonnen des schwarzen Goldes per Schiff durch die Meerenge transportiert - mit erheblichen ökologischen Risiken.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Athen, Sache
Quelle: www.nzz.ch

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