15.03.07 15:57 Uhr
 1.105
 

Japanischer Kernkraftbetreiber verschwieg acht Jahre lang schweren Störfall

Hokuriko Electric Power hatte bereits im Juni 1999 einen schwerwiegenden Störfall, den man jetzt erst der Öffentlichkeit mitteilte. Damals entstand eine nicht kontrollierbare atomare Kettenreaktion.

Es kamen keine Personen zu Schaden und es wurde kein Austritt von gefährlichen Stoffen festgestellt. Das Unternehmen bestätigte diesen Störfall im Rahmen einer Routinekontrolle, bei der das Atomkraftwerk vorübergehend abgeschaltet wurde.

Nachdem mehrere Firmen im Elektrizitätsbereich Schadensfälle verheimlichten, hat die Regierung Japans zu Kontrollen aufgerufen. Der schlimmste Unfall in einem japanischen Atomkraftwerk ereignete sich 2004, als fünf Menschen ums Leben kamen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Japan, Störfall
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niedersachsen: 19-Jähriger stürzt von Autobahnbrücke in die Tiefe und stirbt
Berlin: Polizeifahndung - Verdächtiger mit Namen und Bild gesucht
Joshua-Tree-Nationalpark: Verirrte Wanderer begingen Selbstmord

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.03.2007 15:53 Uhr von Magier47058
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was hätte das alles passieren könnenTschernobyllässtgrüßen. Sowas gehört aufgedeckt und derUnternehmer sollte sein Atomkraftwerk für immerdicht machen müssen.
Kommentar ansehen
15.03.2007 17:29 Uhr von dragon74
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fällt in Japan nicht weiter auf, denn seit Hiroshima und Nagasaki strahlts da eh schon genug! ;-)

Ich will nicht wissen, was hierzulande so alles im Bezug auf kernenergie verschwiegen wird!
Kommentar ansehen
15.03.2007 18:05 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Magier: Wieso dicht machen?? Verstehe ich nicht. Was soll das bringen?

Aber wegnehmen sollte man es ihm.
Wer schwere Störfälle verheimlicht, sollte von seinem Posten entbunden werden.
Das Kraftwerk kann ja nach Beheben der Störung trotzdem weiterlaufen.



Wird aber trotzdem Zeit, auf Fusion umzusteigen.
Ist zwar auch nicht gefahrlos, aber produziert nicht so viel strahlenden Abfall.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NRW: Rettungskräftegroßeinsatz - Festzelt wegen Stinkbombe geräumt
USA: Hurrikanopfer - Benefizkonzert mit fünf Ex-Präsidenten
Russland: Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wieder frei


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?