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Viele Kinder besitzen ein gestörtes Sozialverhalten

Ungefähr 20 % der deutschen Kinder sind nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts in Berlin psychisch auffällig und bei insgesamt 10 % kann man sogar von einer psychischen Krankheit sprechen. Dabei fällt das gestörte Sozialverhalten besonders auf.

Schon im Kindergartenalter fallen solche Kinder durch Aggressionen gegenüber ihren Spielkameraden und Geschwistern oder auch Tieren auf. Schlechte Familienverhältnisse, verbunden mit körperlicher Strafe, können dieses Verhalten noch verstärken.

Auch die zunehmende Abstumpfung durch gewaltverherrlichende Computerspiele kann bei gefährdeten Kindern ernsthaft das Sozialverhalten stören. Deshalb wird von den Forschern eine gezielte Betreuung für zwei Jahre in betroffenen Familien gefordert.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind
Quelle: www.sueddeutsche.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2007 13:43 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich weiss nicht, ob man wirklich beurteilen kann, welche Familien davon betroffen wären, da vor allem Gewalt in Familien meist hinter verschlossenen Türen stattfindet und niemand etwas mitbekommt. Und 2 Jahre nach der Geburt halte ich dann auch für zu kurz, wenn auch vermutlich besser als nichts. Es ist einfach ein schwieriges Thema.
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15.03.2007 13:55 Uhr von vst
 
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nicht nur kinder: viele erwachsene auch.

die 600 politiker im bundestag zum beispiel.

tausende von managern.
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15.03.2007 14:04 Uhr von Freelancer72
 
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Schöne neue (Kinder-)Welt: Schön, dass wir endlich schwarz auf weiss haben, dass sich Eltern nicht mehr adäquat um ihre Zöglinge kümmern.
Hauptasche die Bratzen sind ruhig und stören die Parental-Generation nicht beim Fernsehen.
Würden sich Eltern mehr um die in die Welt gesetzte Brut kümmern, wäre diese auch nicht verhaltensauffällig.
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15.03.2007 14:08 Uhr von dragon74
 
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Die Eltern von heute dürfen sich ja auch nichts mehr erlauben! Wenn du so einem Satansbraten mal richtig den Hintern versohlst, gibts ne Anzeige wegen Körperverletzung. Hausarrest ist Freiheitsberaubung usw. usw.! Kein Wunder dass die Blagen so sind! Aber es ist ja leichter, alles auf die "Killerspiele" abzuwälzen. Und meinem Vorredner vst kann ich mich da nur anschliessen: Unsere Politiker haben ein extrem gestörtes Sozialverhalten und sind mittlerweile fern jeder Realität angekommen!!!
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15.03.2007 14:28 Uhr von hawk74
 
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Ich denke das ein großes Problem in der heutigen Zeit das Konsumverhalten ist.

Wir müssen ein Flaatscreen TV haben.
Wir müssen 1x im jahr in den Süden.
Wir müssen Handys haben.
Das eigene Haus sowieso ...
etc. etc.

Uns wird eine Konsumgesellschaft vorgelebt die extrem ist.
Und wer es sich nicht leisten kann, ist unten durch.

Hinzu kommen noch hohe Steuern, Abgaben, Versicherungen und und und

Wie schafft man das !?

Beide Elternteile gehen arbeiten !
Wer kümmert sich um die Kleinen ?!
Im besten Fall Oma/Opa oder Kindergarten. Oft werden sie aber auch einfach alleine gelassen.

Und wenn man arbeitslos ist ?!
Der "verzweifelt" an dieser Situation .... und der aufgestaute Frust kommt dann (manchmal) raus.

Will hier nicht pauschalisieren !!

Aber ich denke, das der Staat durch seine Politik (Steuern, Arbeitsmarkt, Lohn-Dumping,...) eine große schuld an dieser situation hat.

Bis dann....
HAWK
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15.03.2007 14:36 Uhr von Kingkollo
 
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@dragon: hast wohl was in der Nachricht überlesen:

"Schlechte Familienverhältnisse, verbunden mit körperlicher Strafe, können dieses Verhalten noch verstärken."

Den Hintern versohlen ist KEINE Erziehung. Es ist nur ein Ausdruck der Machtlosigkeit der gewaltausübenden Eltern.
Das Kind lernt dadurch nichts außer Aggressionen aufzubauen die dann an kleineren abgelassen wird.

Deswegen: Lass unsere Kinder verprügeln und alles ist gut. *lach*

Hehe, ne Schlachtvati. ;) Nein, hab deine Nachricht noch gelesen... ganz soo verschiedene Ansichten haben wir dann doch nicht.^^

Eltern dürfen ja auch nichts... oh mann...beschäftige dich mal mit dem Thema Erziehung und Gewalt in der Erziehung...
Schläge wie du sie anscheinend praktizieren möchtest (Anzeige wegen Körperverletzung) sollten nicht nur unter Strafe gestellt werden sonder unter Züchtigung! Damit man nochmal erlebt wie es ist geschlagen zu werden und nichts dagegen machen zu können...
Als ob man dadurch was lernen würde außer: 1. lass dich nicht erwischen und 2. Sei wenn du erwischt wirst wenigstens stärker als der der dich erwischt hat.

Und wenn Kinder regelmäßig geschlagen werden und am besten noch in der Schule runtergemacht werden, können Killerspiele schon eine "unterstützende" Sache sein, genau wie gewaltverherrlichende Filme...
Aber da sind dann nicht die Spiele und die Filme das Problem... das möchten Politiker aber auch irgendwie nicht so ganz verstehen.
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15.03.2007 14:38 Uhr von 1kingpeter1
 
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es gibt keine gewaltverhilchende pc spiele
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15.03.2007 14:43 Uhr von hady
 
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Wie der Herr, so sein Gescherr.
IMHO schauen sich die Kinder sehr viel mehr von ihren Eltern ab, als man glauben möchte.
Alleine wenn ich bedenke, was für eine Aggressivität viele Autofahrer (gerne auf der Autobahn auf dem Weg in den Urlaub mit der ganzen Familie im Mittelklasse-Kombi) an den Tag legen, da wundert´s mich nicht wenn auch der Nachwuchs bei jeder Kleinigkeit ausflippt.
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15.03.2007 14:47 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
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was´n das für ne aussage^^? "Ungefähr 20 % der deutschen Kinder sind auffällig...und bei insgesamt 10 % kann man sogar von einer psychischen Krankheit sprechen..."

ROFLMAOLOL, wer bestimmt das diese kinder psychisch krank sind, erstmal sollte der begriff KLAR definiert sein... nur weil kinder anders sind als die masse, heisst das noch lange nicht das sie gestört sind! sie sind eben anders, nicht unbedingt krank!!!

ist man schon "krank" wenn man sich nicht an die gesellschaftlichen normen anpasst? wäre ich krank, nur weil ich mich nicht alters- oder gesellschaftstypisch verhalte? schätze dann hab ich auch ein problem, lol.
nee im ernst, mir tun kinder leid die solche eltern haben die solche normen absolut befürworten. jeder ist nunmal anders. noch vor 40 jahren war es absolut normal das kinder regelmässig den frack voll bekommen haben. sind deswegen alle gestört? ich glaube kaum. eigentlich ist es schon dreist was da einem aufgeschwatzt wird und sollte als straftat geahndet werden wegen seelischer grausamkeit, wie kann man jemandem ein wertesystem aufzwingen, das auch noch von der masse definiert wird und diese sowieso lenkbar ist. schweinerei sowas...
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15.03.2007 14:50 Uhr von Kingkollo
 
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nich? Was habe ich denn dann die ganzen Jahre gezockt?^^
Naja, wenige sind definitiv gewaltverherrlichend bzw gewaltuntermalend.^^
Max Payne z.B. ist eines der stylischten und coolsten Spiele welches je im Shooterbereich rauskam. Und da kam es nicht ausschlieslich drauf an die Gegner "möglichst brutal" zu killen. Aber wenn man einen guten Kill gelandet hat, wurde der in Zeitlupe wiederholt. Einfach nur stylisch!
Aber nicht weil man da sieht wie evtl Blut spritzt, sondern weil es einem Filmelement gleicht diesselbe Szene nochmal aus einem anderen Winkel zu sehen.^^
Aber naja, nur weil einer ein Spiel spielt, wird er nicht zum Mörder. Da gehört eine Vorgeschichte dazu...
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15.03.2007 20:44 Uhr von christi244
 
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Kids in dem Alter sind nun einmal der Spiegel ihres Elternhauses. Wie sollen die Kids ein vernünftiges Sozialverhalten lernen, wenn deren Erzeuger es schon nicht haben.

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16.03.2007 01:12 Uhr von tillus
 
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@hawk74: stimm dir vollkommen zu! - Im Übrigen halte ich die Zahlen übrigens für stark untertrieben, geht mal auf ne durchschnittliche Schule und schaut euch das an - muss keine Hauptschule sein, auf Gymnasien siehts auch net rosig aus.
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16.03.2007 04:18 Uhr von The_free_man
 
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Ja klar, Computerspiele und authoritäre Erziehung sind schuld.

Da geben ja welche mal wieder totalen Dünnschiss von sich.
Dabei ist den Arsch voll bekommen exakt das was der Jugend heutzutage fehlt!

Man sieht doch heute jeden Tag, was die Anti-Autoritäre Erziehung hervorgebracht hat..

Abgesehen davon machen heute eher die absolute Chancenlosigkeit der Jugend, im Arbeitsmarkt und in der Zukunft agressiv, als Computerspiele.
Gerade in den unteren Schichten, die Aussicht auf Arbeitslosigkeit und Hartz4.
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16.03.2007 10:59 Uhr von stoney 69
 
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IST LEIDER DIE REGEL GEWORDEN!!!! Schade...
ich habe bekannte die vor kurzem ein kind bekommen haben,
ich durfte mir wochen vor der geburt schoneinmal mit ansehen wie sie babysitter "gespielt" haben..
sie hatten zwei kinder da einmal 6 und 10 jahre alt.
wenn sie keine lust mehr hatten setzten sie die kinder einfach vor dem fernseher und vor die playstation und ruhe war..
ich habe das kalte grausen bekommen und wollte mir erst gar nicht vorstellen wie es wohl mit ihrem eigenem kind wohl aussehen wird...
eltern sind beide arbeitslos-kiffer-egoisten mit null ehrgeiz einen job zu bekommen um die familie selbst zu ernähren...
da wird wohl eine weitere generation des sozialen adels angezüchtet...
Angesichts der vielen bunten bilder die schnell über die matscheibe flimmern ist es auch kein wunder das kinder die sich dazu wenig bewegen, sich ihre motorik nicht natürlich entwickeln kann oder auf eine sache länger konzentrieren können.
manchmal wünsche ich mir die zwangssterilisation denn ich weiss bei manchen eltern schon im vorraus welchen weg das kind wohl einschlagen wird...
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16.03.2007 11:05 Uhr von vst
 
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warum ist mir immer schnell klar, dass user die schlagwörter wie "antiautoritäre erziehung" in den raum werfen aber sowas von überhaupt keine ahnung haben?
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16.03.2007 11:59 Uhr von Der_Dios
 
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Bin überrascht: Da Studie überrascht mich positiv. Wenn ich mir die Blagen in der Großstadt so ankucke, hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass ungefähr 40% von denen psychisch gestört sind. 10% is ja gar nicht so viel, da waren früher fast ganausso viele in einem Jahrgang.
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16.03.2007 15:12 Uhr von Garviel
 
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@The free man: Schau dir doch mal z.B. jugendliche Intensivtäter, egal, welcher Nation an. Du wirst feststellen, dass gut 90% von ihnen in einem extrem autoritären Elternhaus aufgewachsen sind, in dem Desinteresse und Schläge eine wirklich famose Erziehungswirkung entfaltet haben.

Das Problem beginnt nämlich nicht dann, wenn einer einen misshandelt und den man deshalb am liebsten selbst verprügeln möchte. Es beginnt wesentlich früher bei dem simplen beibringen des Satzes: *DAS* (bitte durch geeignetes Beispiel ersetzen) MACHT MAN NICHT.

Und das geht ohne Schläge - wenn man rechtzeitig und konsequent genug damit anfängt.
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16.03.2007 17:50 Uhr von Oede1
 
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Stimmt nicht: @Garviel,
das ist absolut eine Falschmeldung, die Mehrzahl der jugendlichen Intensivtäter kommen aus einem Elternhaus, wo sie machen können was sie wollen. Denen wird und wurden absolut keine Grenzen aufgezeigt, woher sollen sie dann auch wissen, wann endlich genug ist. Hier wird immer von "Schläge" geschrieben, mein Gott, unter Schläge verstehe ich, wenn sich zwei Besoffene in der Kneipe prügeln, ich würde doch mein Kind niemals "schlagen", es geht hier um einen erzieherischen Klapps auf den Popo, nicht mehr und auch nicht weniger und der ist völlig gerechtfertigt. Ohrfeigen haben genauso wenig in einer Erziehung zu suchen, da ist der Klapps auf dem Hintern die richtige Methode. Schlagen bedeutet für mich, mit der Faust z.B. zuschlagen und das gehört natürlich in den Bereich Mißhandlung und Kindern, denen sowas leider passiert, sind seltestens jugendliche Intensivtäter, denn die sind so psychisch eingeschüchtert, das sie meistens nur in der Ecke stehen und zusammen zucken, wenn einer mal zu laut redet oder nur die Hand hebt um was zu fangen. Wie ich schon im Vorfeld schrieb, die jugendlichen Intensivtäter sind Menschen, denen niemals Grenzen gezeigt wurden, während der Erziehung und das ist die antiautoritäre Erziehung. Schon als diese Methode damals in Mode kam, war uns allen klar, das snd Kids, die später ihre eigenen Eltern schlagen, tja und wie man heute sieht, hatten wir Recht, die Gewaltbereitschaft heutzutage kennt keine Grenzen, damals hatten wir, wenn wir uns mal auf den Schulhof geprügelt haben, einen Ehrenkodex gehabt, der Gegner durfte die Brille vorher abnehmen, oder die neue Jacke vorher ausziehen und wenn einer auf den Boden lag, dann wurde nicht mehr rein getreten.
In diesem Snne
Oede
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16.03.2007 20:14 Uhr von sternchen462
 
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hier kennen sich ja alle bestens aus: hat denn auch schon einmal einer was von ADHS gehört? wird auch sehr gerne als erziehungfehler bezeichnet, wird aber so beschrieben:

ZITAT
Seit den 90’er Jahren geht man von einem neurobiologischen / neurochemischen Ansatz aus, da biologische Untersuchungen zeigen, dass betroffene Patienten unter einem Ungleichgewicht der Botenstoffe Serotonin, Dopamin und Noradrenalin im Gehirn leiden, wodurch die Informationsweiterleitungen zwischen den Nervenzellen einzelner Hirnbereichen nicht hinreichend funktioniert.
ZITAT ENDE

von was also? spiele? eltern? erziehung?

weitere informationen (falls gewünscht) bekommt man ganz einfach indem man bei einer suchmaschine ADHS eingibt. dann könnt ihr gerne weiter über die eltern usw. herziehen!

übrigens hab ich 3 kinder, 2 davon mit adhs, einer is "normal" hab ich den dann anders erzogen? alle vom gleichen mann, keiner misshandelt, keiner spielt (solange ich es unterbinden kann) gewalttätige oder von mir aus auch -verherrlichende spiele.....
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16.03.2007 20:49 Uhr von jsbach
 
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Das geht ja schon sehr spezifisch: in die Psychologie ein.
Mein Kurzkommentar:
Ein Klaps hat noch keinem gravierend geschadet.
Vielleicht sind das auch Auswirkungen -aber dann sehr spät- der antiautoritären Erziehung??
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16.03.2007 22:55 Uhr von Big-Sid
 
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lol, herrlich,: wie viele Leute hier irgendeinen Dünnschiss von sich geben und deutlich offenbaren, wie wenig Ahnung sie haben. Ä, sorry, Das sie keine Ahnung haben.
Wenn ich das schon höre, ein KLaps hat noch niemandem geschadet. gut, wenn man kein Hirn hat, wird man wohl zu solchen Maßnahmen greifen, aber mit einem kleinen Bisschen Kompetenz, hat man so etwas krankes garnicht nötig. Man könnte hie rjetz tein ellenlanges Essay zur Thematik Umfeld, Fehler bei der Erziehug oder sonstiges schreiben, aber dann kommen wieder dumme Kommentare a la antiautoritärer Erziehung, bla bla bla

So, nu an Sternchen.
NAtürlich kommen verhaltensauffälligkeiten auch bei Kindern vor, die kein asoziales Elternhaus haben, aber diese Kinder asozialer Abstammung sind in der Überzahl. Geh mal in I-Kitas, oder heilpädagogische Kitas und dann schau dir die Eltern zu gewissen Kindern an.

Zum Thema ADS/ADHS:
Hier handelt es sich um eine Diagnose die gern von Ärzten gestellt wird, die sich nicht die Mühe machen, sich intensiv mit einem Kind ausenanderzusetzen. Anstatt es adäquat zu fördern, wird dan halt mal lieber schnell Ritalin verschrieben, anstatt angemessen darauf zu reagieren.
Also: Wenn ein Doc diese Diagnose stellt, lieber mal zum Fachmann gehen
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16.03.2007 23:47 Uhr von jochenpernegger
 
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Entwicklung in den letzen 30 Jahren :-): in den 70´ern hieß es: Dein Kind ist aber sehr aufgedreht
in den 80´ern hieß es: Dein Kind ist hyperaktiv
in den 90´ern hieß es: Dein Kind hat ADS
2000 sagt man nun: Dein Kind hat eine psychische Krankheit
...to be continued...

Bin mal gespannt was da noch so auf uns zukommt! Mensch Leute, das sind KINDER! Die benehmen sich halt manchmal komisch, das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben!!
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17.03.2007 00:01 Uhr von King Kobra
 
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es gibt: verhaltensauffällige kinder
und
Deutschstämmige kinder.lol
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17.03.2007 01:36 Uhr von SaSaLe
 
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Ist euch schonmal aufgefallen: Dass es die Probleme in einem solchen Maße erst seit verschwinden der autoritären Erziehung gibt :>
Und das autoritär nicht bedeutet seine Kinder zu schlagen ?
Und das es vor Jahrzehnten nicht so einen Scheiß wie Legasthenie gab ? Es hieß mal richtig. Blöd- oder Faulheit.

@Oede1
Vollste Zustimmung

@King Kobra
You made my Day lol
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17.03.2007 10:26 Uhr von Hino-Ken
 
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Jetzt mal ehrlich Für sowas braucht man doch keine Studie...
Da reicht ein Blick auf den Schulhof einer deutschen Hauptschule, und man weis sofort bescheid.

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