15.03.07 09:54 Uhr
 3.565
 

Staatliche Regulierung verhindert 500.000 Arbeitsplätze in Deutschland

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft den Zusammenhang zwischen Bürokratie und Schwarzarbeit analysiert. Schwarzarbeit erfreut sich in Deutschland steigender Beliebtheit.

Rund 13 Millionen Bundesbürger arbeiten "schwarz", 2007 soll diese Zahl ein weiteres Prozent ansteigen. Nach Ansicht des IW sind die hohen Belastungen von Steuern und Abgaben Schuld daran.

Bei einer Wertschöpfung von geschätzten 135 bis 158 Millionen Euro (sechs bis sieben Prozent des deutschen BIP) bedeutet dies 2,4 bis 2,8 Millionen Vollzeitarbeitsplätze. Doch nicht alle diese Jobs lassen sich auf die reguläre Wirtschaft übertragen.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Arbeit, Staat, Arbeitsplatz, Regulierung
Quelle: www.business-on.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Oxfam-Studie: Graben zwischen Superreichen und Armen wird immer größer
Deutsche gaben im vergangenen Jahr 13,8 Milliarden Euro für Süßigkeiten aus
TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.03.2007 09:17 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem ist genauso bekannt und seit Jahren aktuell, so lange es das Gesetz gegen Schwarzarbeit schon gibt. Doch wenn die Handwerkerstunden bis zu 75 Euro kostet oder der schlichte Besuch einer Kfz-Werkstatt alleine wegen des Arbeitslohns selbst bei kleineren Reparaturen schon in dreistellige Beträge mündet, wird Schwarzarbeit weiter wachsen.
Kommentar ansehen
15.03.2007 10:26 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Deutschland: ist nicht umsonst das land mit den meisten baumärkten. Lohnnebenkosten müssen runter und es muss diese regulierungswut aufhören. Flexibilisieren und entbürokratisieren ist das stichwort.
Kommentar ansehen
15.03.2007 10:27 Uhr von ccwm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
keine Wahl: haben die Hartz-IV-Betrogenen denn eine andere Wahl als schwarz was dazu zu verdienen? Zum Leben reicht Hartz-IV nicht, und wenn sie eine Nebeneinkunft angeben sind sie die Kohle gleich wieder los...
Wenn das so weitergeht, haben wir irgendwann eine Schattenwirtschaft wie die Leute damals in der DDR...
Kommentar ansehen
15.03.2007 10:28 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Daher: mehr Kombilöhne.
Kommentar ansehen
15.03.2007 11:00 Uhr von horror2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ccwm: aber warum gehen sie dann nicht nur schwarzarbeiten sondern kassieren noch vom sozialamt?
Kommentar ansehen
15.03.2007 11:32 Uhr von phase4
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
weil sie sonst: von dem Geld was sie bei der Schwarzarbeit verdienen, auch noch Krankenkasse und Rentnversicherung zahlen müssten...
etc...

und dann wird sogar schwarzarbeit unwirtschaftlich...wenn ich das mal so sagen darf...
Kommentar ansehen
15.03.2007 12:23 Uhr von ccwm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@horror2: weil sie jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben und deshalb einen Anpruch darauf haben! Außerdem gehen sie nicht zum Sozialamt sondern zur Arbeitsargentur!
Kommentar ansehen
15.03.2007 12:27 Uhr von ccwm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Cpt.Proton: Kobilohn ist doch glatter Betrug am Staat! Da zahlt der Staat den Arbeitgebern die Hälfte der Personalkosten und die Arbeitgeber kassieren den ganzen Gewinn!
Kommentar ansehen
15.03.2007 12:34 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nein: der Staat subventioniert Arbeitsplätze, endlich mal was auch sinnvoll wäre, wenn man schon jeden scheiss subventioniert. Mehr Arbeitsplätze werden entstehen, weil der Preis sinkt. Kommt den Staat billiger, als die Menschen dafür zu bezahlen nichts zu tun.
Kommentar ansehen
15.03.2007 12:41 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nein: das kommt den staat auf dauer teurer.

weil die firmen das ausnutzen.

beispiel?

ich habe mit meinem damaligen partner die planung eines produktionsgebäude angeboten.
korrekt, mit korrekten zahlen.

wir haben es nicht bekommen, weil ein mitbewerber 25% darunter anbot.

sein trick?
er ließ dies von zwei angestellten machen, deren gehalt zur hälfte vom staat bezahlt wurden.

als die zeit ablief, hat er sie noch die frist die ihm vom staat gesetzt wurde behalten, dann entlassen und zwei andere deren gehalt vom staat bezahlt wurden eingesetzt.

der architekt hätte die zwei leute eh gebraucht, aber wenn der staat bezahlt ist das doch super, da braucht man keinen zum regulären preis einsetzen.
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:06 Uhr von Skolle
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@CptProton: Kombilöhne bringen nur sehr kurzfristig neue Arbeitsplätze und auf lange Sicht gar nichts.

Als Arbeitgeber würde ich auch Leute entlassen die für vollen Lohn arbeiten um sie dann subventioniert wieder einzustellen.
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:17 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
>>> Kombilöhne bringen nur sehr kurzfristig neue Arbeitsplätze und auf lange Sicht gar nichts.<<<

Warum ?
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:24 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Im Auftrag der Metallarbeitgeber: Eine Studie im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", einer Lobbytruppe der Metallarbeitgeber
http://www.wdr.de/...
http://www.stern.de/...
http://www.boeckler.de/...
bei einem arbeitgebernahen Institut, welches von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden finanziert wird
http://de.wikipedia.org/...


@Schwarzarbeit
Die allergrößte Anteil der Schwarzarbeit erfolgt immer noch von Angestellten und Arbeitern. Und zu jedem Schwarzarbeiter gehört immer noch ein Schwarzarbeitgeber,

@Lohnnebenkosten
Lohnnebenkosten in dem Sinne wie sie genannt werden sind nichts anderes als Lohnbestandteile - nämlich ein Anteil des Arbeitgebers an der sozialen Absicherung.
Kürzt oder streicht man das (das steckt dahinter) verzichtet man auf diesen Schutz, bekommt also weniger Rente oder muss (noch mehr) Medikamente selber zahlen, oder man muss private Versicherungen abschließen, was auch alleine bezahlt werden muss - hier gibt es keinen Arbeitgeberanteil
Nichts anderes steckt dahinter, nämlich Lohnkürzungen.


Bemerkenswert, wie eben jene, die an anderer Stelle in selbstgerechten Jubelarien ausbrechen hier in altbekannte Lamentiererei ausbrechen, wenn es darum geht weitere Umverteilungsmaßnahmen durchzudrücken.
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:26 Uhr von ccwm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Cpt.Proton: Wie du selber sagst: Der Staat subventioniert Arbeitsplätze und die Arbeitgeber streichen den Gewinn ein...
Ist das etwa kein Betrug am Staat?
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:39 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ccwm: Während bei ergänzendem ALG2 dieses noch an den Arbeitnehmer gezahlt wird, damit dieser Lebensmittel und Miete zahlen kann, wird bei den in der Union diskutierten Kombilohnmodellen der größte Teil als "Belohnung" an den Unternehmer gezahlt, quasi als Dank, dass er sein Geschäftsmodell darauf aufbaut, seinen Mitarbeitern Hungerlöhne zu zahlen.

Wie du angemerkt hast, bringt das ganze (außer mehr Profit für den Unternehmer) nichts, es läuft ähnlich wie etwa Vermittlungsgutscheine (viele Stellenausschreibungen haben von vornherein den Zusatz Voraussetzung Vermittlungsgutschein) auf Mitnahmeeffekte hinaus.

Aus einer Studie der WSI und IMK:

Ihr Fazit: "Insgesamt fallen die Netto-Beschäftigungseffekte eher bescheiden aus. Mitnahme- und Verdrängungseffekte schmälern die Beschäftigungswirksamkeit." Deutsche Kombilohnversuche - vom Mainzer bis zum Hamburger Modell - sind in der Vergangenheit auf wenig Resonanz gestoßen und verfehlten zum Teil ihre Zielgruppen. Doch auch der flächendeckende Einsatz von Kombilöhnen in Frankreich und den USA löst die Arbeitsmarktprobleme nicht. Dass die Therapie ihr Ziel verfehlt, liegt nach Ansicht der WSI- und IMK-Forscher an einer falschen Diagnose.

Gängige Vorstellungen vom Niedriglohnsektor sind korrekturbedürftig. Viele Kombilohn-Befürworter machen einen Mangel an Niedriglohnjobs für die hohe Arbeitslosigkeit unter gering Qualifizierten verantwortlich. Laut WSI und IMK eine Fehleinschätzung: Tatsächlich bestehe in Deutschland "ein bedeutsamer Niedriglohnsektor, der sich zudem in den letzten Jahren permanent vergrößert hat, ohne dass sich die Beschäftigungschancen der Zielgruppe vergrößert hätten". Zudem entspreche der vermutete Zusammenhang zwischen Einkommens- und Qualifikationsniveau - wer wenig verdient, ist schlecht ausgebildet - nicht der Realität: Weit mehr als die Hälfte aller Niedriglohnbezieher hat eine Berufsausbildung oder sogar einen Hochschulabschluss.

Mehr Billigjobs helfen nicht. Aus den empirischen Befunden zum Niedriglohnsektor folgern die Wissenschaftler: Weil in Deutschland insgesamt - also auch in mittleren und höheren Lohn- und Gehaltsklassen - Arbeitsplätze fehlen, verdrängen qualifizierte Arbeitskräfte Ungelernte aus schlecht bezahlten Positionen. Ein Mangel an Billig-Jobs ist demnach nicht der Grund die Arbeitslosenquote gering Qualifizierter, die mehr als doppelt so hoch ist wie im Durchschnitt.

Das Globalisierungsargument taugt nicht. Zwar ist der Preis für einfache Arbeit - verglichen mit Ländern wie China - hierzulande recht hoch. Damit könne aber allenfalls die hohe Arbeitslosigkeit unter gering Qualifizierten erklärt werden, jedoch nicht, dass sich auch viele gut ausgebildete Arbeitskräfte mit bescheidenen Löhnen begnügen müssen. Tatsächlich übt über die Hälfte der Niedriglohnbezieher "eine eher qualifizierte Tätigkeit" aus.

Die Löhne stehen bereits heute unter Druck. In einigen Dienstleistungsbranchen oder Regionen, vor allem in Ostdeutschland, werden Stundenlöhne von drei bis fünf Euro gezahlt. Dies widerspricht der These, die deutschen Löhne würden nicht auf den gewachsenen Konkurrenzdruck reagieren. Das Gegenteil ist bei den "Working Poor" zu beobachten: Arbeit schützt nicht mehr automatisch vor Armut.

Lohnzurückhaltung wirkt nicht. Die Arbeitskosten haben sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sowohl gemessen an den Gewinnen als auch im Vergleich zu anderen Industrieländern sehr moderat entwickelt. Das Resultat sind nicht mehr, sondern weniger Jobs. Dies wiederum ist die Folge einer "zähen Nachfrageschwäche insbesondere beim privaten Verbrauch", so die Forscher.

Hohe Kosten, aber keine neuen Jobs. Wenn die hohe deutsche Arbeitslosenquote jedoch nicht an zu hohen Löhnen liegt, dann können Kombilöhne - die aus Unternehmersicht wie eine Lohnsenkung wirken - auch keinen positiven gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseffekt haben, argumentieren WSI und IMK. "Dann aber werden die fiskalischen Belastungen durch Kombilöhne zu einer schweren Hypothek für die öffentliche Hand." Zumal die eingesetzten Mittel auch anderweitig verwendet werden könnten. Beispielsweise könnte das Geld statt für Lohnsubventionen für öffentliche Investitionen ausgegeben werden, deren Wachstumseffekte "weitgehend unumstritten" seien.
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:45 Uhr von ccwm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Troll-Collect: sag ich doch ;-)
Kommentar ansehen
15.03.2007 13:59 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Der Staat reguliert uns noch zu Tode! Wenn ich mir überlege, wieviel die Unternehmen allein schon durch die "Reformen" der Regierungen seit Kohl daran eingespart haben, weil die Arbeitnehmer immer größere Anteile an den Sozialversicherungsbeiträgen allein bezahlen dürfen, weiß ich, warum Das IW jetzt darauf drängt, diese Richtung weiter zu verfolgen, weil es der Wirtschaft ja so schlecht geht!

Aber die Reformen der Regierungen seit Kohl laufen ja wie geschmiert!
Kommentar ansehen
15.03.2007 14:07 Uhr von meyerh
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kombilohn hin oder her ich habe dadurch vor Jahren einen Job bekommen und wurde nach ablauf eines Jahres, solange lief dieses Modell, fest eingestellt.
Mein Arbeitgeben hätte es sich damals nicht leisten können mich einzustellen und komplett alleine zu entlohnen. Der Staat hat ihm, mir und sich selber damit geholfen, denn er brauchte nicht mehr soviel Arbeitslosengeld an mich zahlen, ich hatte einen Job und hab Steuern gezahlt (kommt dem Staat wieder zugute) und meine Firma konnte mehr Aufträge annehemen was vorher nicht möglich war. In meinen Augen also eine durchaus lohnende Investition.
Sicherlich gibt es auch Arbeitgeber die solche Modelle ausnutzen um ihren Profit zu erhöhen, aber erklärt mal einem Langzeitarbeitslosen der dadurch die Möglichkeit bekommt wieder einen Silberstreifen am Horizont für sich und seine Familie zu sehen, das es für alle besser wäre wenn er weiterhin arbeitslos ist.
Kommentar ansehen
15.03.2007 14:13 Uhr von SchlachtVati
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
das braucht mir keiner erzählen , dazu brauch: ich auch kein institut das schlau daher redet !

-------------->
"Rund 13 Millionen Bundesbürger arbeiten "schwarz", 2007 soll diese Zahl ein weiteres Prozent ansteigen. "
<---------

die ganzen daseinsberechtigte , die in ihren aklimatisierten räumen akten hin und her schupsen , arbeiten (?) schon genug schwarz .
Kommentar ansehen
15.03.2007 14:33 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bei dieser Rechnung: haben die wohl die Politiker vergessen.
Von denen arbeiten doch 95 Prozent schwarz.
Streichen Schmiergelder ein, oder sonstwas!
Von denen wird´s uns doch vorgemacht wie´s geht. Das sind doch Volksvertreter.
Wer es selbst mit Recht und Gesetz nicht so genau nimmt, und sich das Gesetz so hindreht wie´s ihm am besten in den Kram passt muß sich nicht wundern wenn sich die Betrogenen letztendlich zur Wehr setzen.
Nehmen wir mal den Bäcker. Verheiratet, 4 Kinder, die Frau kann wegen der Kinder nicht in die Arbeit oder findet einfach nichts, der kommt doch mit seinem Geld das er regulär verdient nicht über die Runden! Vom Urlaub mal ganz zu schweigen! Also hilft er mal eben mit m bisschen Schwarzarbeit nacht! Dieser Mann hat mein vollstes Verständnis!
Würde er das was er schwarz macht offiziell, sprich auf einer zweiten Lohnsteuerkarte arbeiten, kriegt er so gut wie nichts mehr raus.
Im übrigen hinken solche Schadensaussagen seitens der Industrie immer ein bisschen. Es ist nicht so, dass jeder, der was schwarz machen lässt dies auch regulär in Auftrag geben würde. Aus dem einfachen Grund, weil er dies dann u. U. gar nicht mehr bezahlen könnte.
Ob ich jetzt nem Schwarzarbeiter 15 Euro die Stunde zahle oder nem Handwerker 60 die Stunde abdrücke ist doch wohl n himmelweiter Unterschied und nicht vergleichbar!
Kommentar ansehen
15.03.2007 15:33 Uhr von moddey
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Phantasiezahlen: ->"Rund 13 Millionen Bundesbürger arbeiten "schwarz", 2007 soll diese Zahl ein weiteres Prozent ansteigen. "

Wie will man diese Zahl den belegen? Man hätte auch 500.000 oder 50.000.000 schreiben können. Alles nicht belegbar, und daher unter Propaganda einzuordnen!!
Kommentar ansehen
15.03.2007 16:51 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ein normaler Durchschnittsverdiener- so um die: 2.500 € netto i.M.- kann sich halt mal auf die
Schnelle einen Fliesenleger, Maler, Elektriker usw.
nicht so ohne weiteres leisten.
Ich lege jetzt meinen Garten, Rasen etc. neu an.
Laß ich da einen Gartenfachbetrieb kommen oder
lasse ich das von einem versierten Obst-und Gartbauvereinsmitglied mal eben (schwarz) machen??
Die Mehrheit weiß schon von wem.
Bei diesen exorbitanten Stundensätzen, der Einzelne kann ja nichts dazu, die von der Firma bei
uns in D verlangt werden.Jaja, Gewinn soll der Fachbetrieb ja auch machen, verständlich, aber die insgesamten Lohnnebenkosten erdrücken auch ihn.
Warum hat den my Hammer so einen irrsinnigen Zulauf..?
Kommentar ansehen
15.03.2007 17:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@jsbach erstmal fnde ich 2.500 Euro pro Monat mehr als einen normalen Verdienst - der ist sehr gehoben - weiter glaube ich, dass gerade der Mann davon lebt, dass sein Arbeitsplatz nicht durch Schwarzarbeit unterwandert wird.
Der Mann kann sich einen Handwerker nun wirklich leisten.

Was soll meine Freundin sagen die Vollzeit 900 Euro netto kriegt? Die kann sich nicht mal den Schwarzarbeiter leisten.
Kommentar ansehen
15.03.2007 18:26 Uhr von Asalin
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich schmeiss mich wech :-): @jsbach, sag mal aus welchem Land kommst denn du? Aus absurdistan?

Komm mal klar mit der harten realität das ein Grossteil der bevölkerung die nicht in der "Industrie" (Moloch der Konzerne) arbeiten weit weniger erhalten!

Es gibt ein sprichwort ein Handwerker kann sich kein Handwerker leisten, und nun kommts, die Wi...er die genügend Patte auf der Bank haben holen sich Schwarzarbeiter, und wenn die dann fertig ist zahlt der denen kein Heller bzw. kackt sie noch an :-) beim Amt und legt oh wunder irgend ein wisch von einer Firma vor und nenn 200 euro schein unter der Hand. Macht die Augen auf, denn wer nicht im Baugewerbe tätig ist, der hat kaum nenn blasen schimmer wer in Berlin und den anderen Städten die Marktherrschaft hat. Das sind die Firmen die am meisten Schmieren und die meisten Leute schwarz bzw Leute anstellen die es in Deuschtland eigentlich nicht geben sollte.

Ah noch was Facharbeiter mit 6 Jahren Berufserfahrung wird ein Job angeboten kommt zum Vorstellungsgespräch und wird gefragt was er sich denn an entlohnung so vorstellt. Er sagt naja Tarifüblich eben! Ein wenig wenier in der Probezeit, und dann Tariflohn. Der Gegenüber fängt an zu lachen und fragt den Bewerber ob er sich denn im klaren ist wie das zur Zeit arbeitsplatztechnisch aussieht und ob er weüsste, das seine Arbeitskollegen von drüben für 7,5€ die stunde arbeiten gehen.

Und jetzt kommt ihr mit eurer Verdrehten anschaunung vom Normallohn :-)
Kommentar ansehen
15.03.2007 22:56 Uhr von CarbonBird
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Immerhin, die Hälfte von 2500 hab ich schon,: ich arbeite ja auch in einem HiTech-Betrieb.

Der ist nur dummerweise vom Westen in den Osten gezogen. Warum wohl?

Na ja, den Rest krieg ich dann sicher im nächsten Leben.

Refresh |<-- <-   1-25/26   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?