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Italien: Senator protestierte in Ketten gegen Verleih von da Vincis "Verkündigung" nach Japan

Trotz Besorgnis in Italien um das Wohl des italienischen Werkes "Verkündigung" wurde das weltberühmte Gemälde Leonardo da Vincis jetzt in einer Spezialverpackung nach Japan ausgeflogen und hat Medienberichten zufolge Tokio unversehrt erreicht.

Im Zuge der Proteste hatte sich auch ein italienischer Senator an eine Säule vor den Uffizien in Florenz mit Ketten befestigt, um gegen das seiner Ansicht nach eigenmächtige Eintreten des Kultursenators für die Bild-Ausreise zu protestieren.

Ein kleiner Ausflug 1935 nach Paris war die letzte Bewegung des Bildes, dann hatte es Italien nicht mehr verlassen. Auch Deutschland hat Anteil am Schutz des Werkes. Abgedeckt wird die "Verkündigung" in Tokio von einer extra in Deutschland hergestellten Glasplatte.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Japan, Senat, Kette, Senator, Leonardo da Vinci
Quelle: www.baz.ch

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14.03.2007 17:14 Uhr von jsbach
 
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Man kann ja auch anders seinen: Protest ausdrücken... hätte er sich an`s Bild hängen sollen und mit nach Asien fliegen können (aber auf eigene Kosten).
Da kommen jetzt bestimmt weniger Japaner nach
bella Italia um das Werk zu photogr., dann holt es wohl der Touri-Minister wieder zurück..?
*kopfschüttel*
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16.03.2007 18:11 Uhr von marshaus
 
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hat der: herr langeweile oder ist er ueberbezahlt....frage ist nun hat der steuerzahler seinen ausflug bezahlen muessen oder nicht...

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