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Kommission prüft Sicherheit des ISS-Programms

Im Auftrag des US-Parlaments hat eine Kommission untersucht, welche Faktoren die Sicherheit des ISS-Projekts bedrohen. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Bedrohungen aus dem Weltraum, durch Krankheiten der Astronauten und durch die Bürokratie bestehen.

Neben der bekannten Gefahr durch Einschläge von Weltraumschrott oder kleinen Meteoriten, die durch Sicherheitspaneele vermindert werden soll, bedrohen auch ernsthafte Erkrankungen der Astronauten die Sicherheit, da dann alle Astronauten die ISS verlassen müssten.

Doch auch bestimmte US-Ausfuhrbestimmungen zum Schutz kritischer Technologien behindern die internationale Zusammenarbeit an dem ISS-Projekt, da nötige Sondergenehmigungen oft schwer erteilt werden. Auch sei der Etat der Nasa zu niedrig berechnet.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sicherheit, Programm, ISS, Kommission
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2007 12:06 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Schon erstaunlich, dass sich die USA ihre eigenen hochtrabenden Weltraumpläne mit Bürokratie selbst gefährden. Aber irgendwie scheint das doch in allen Ländern ähnlich zu sein :)
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14.03.2007 14:37 Uhr von jsbach
 
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Die USA bzw. die NASA ist: finanziell klamm ? Für die ISS-Planung auch noch den bürokratischen Kram....
Und Weltraumschrott und kleinere Metoriten kreisen ja nicht erst seit kurzer Zeit im All umher.

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