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Weltbevölkerung: Explosionsartiges Wachstum und rasante Vergreisung

Die Lebenserwartung der Menschen steigt weltweit messbar. Deshalb werden 2050 9,2 Milliarden Menschen auf der Erde leben, das sind 2,5 Milliarden mehr als heute.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht von Bevölkerungsexperten der Vereinten Nationen. Die Zahl der über 60-Jährigen wird sich verdreifachen und liegt dann bei zwei Milliarden.

Das Wachstum der Bevölkerung findet fast ausschließlich in den Entwicklungsländern statt. Dort wird ihre Zahl von 5,4 auf 7,9 Milliarden Menschen zunehmen. Europa hingegen wird fast 70 Millionen Menschen weniger haben als heute.


WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Explosion, Wachstum, Wachs, Weltbevölkerung
Quelle: www.zeit.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2007 19:25 Uhr von terrordave
 
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?titel? :-): werden die leute dann schneller älter oder was^^

aber mal im ernst - wir müssen schnell den mars besiedeln, denn über neun milliarden geht nicht...wir wachsen uns kaputt.
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13.03.2007 19:35 Uhr von Muta
 
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christoph: Nope, hast dich verlesen oder sie habens grade geändert. Quellendatum: 13.03.2007 16:14
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13.03.2007 19:43 Uhr von LynxLynx
 
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Mit Vollgas in die Katastrofe. Viel Spaß noch,ich bin davon ja nicht betroffen.;-)
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13.03.2007 19:45 Uhr von Muta
 
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Solche langfristigen Bevölkerungsprognosen: haben bisher nie auch nur ansatzweise am Ende gestimmt :). Da gibt es doch zu viele unvorhergesehene Veränderungen auf der Welt.

Insbesondere die schreckliche Vergreisung dürfte fraglich sein. Geht die Prognose tatsächlich davon aus, dass die Lebenserwartung in Entwicklungsländern bald soch hoch sein wird wie in Industrieländern? Wenn dann wäre es auch kein so großes Problem, da dann jawohl auch die Wirtschaft an Produktivität zunimmt und diese eher versorgen kann (es ist ja nicht so als wenn niedrige Lebenserwartung und viele Kinder automatisch gleich gute Rente bedeuten, wie man in Entwicklungsländern sieht. Es kommt schon auf die Produktivität an. Wenn jemand gerade genug hat um sich selber am Leben zu halten kann die Anzahl der Arbeitenden noch so groß sein, die Rente kann keiner finanzieren).

Und wie siehts z.B. mit Wohlstandserkrankungen wie der stark zunehmenden Fettleibigkeit aus? Das beeinflusst die Lebenserwartung enorm negativ. Man kann wohl kaum annehmen an, dass die Lebenserwartung so stark wachsen wird in Industrieländern wie in den vergangenen 50 Jahren (wenn überhaupt).
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13.03.2007 19:55 Uhr von Kalle87
 
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@terrordave: Neee, wir (hier in Europa) nicht.

Frag mich eher wie man den Hunger in Afrika etc. stillen will, die meisten haben heutzutage ja kaum was, aber poppen wie die Karnickel und müssen dann hungern, irgendwie stimmt da was nicht...
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13.03.2007 20:05 Uhr von LynxLynx
 
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@kalle87: Das Problem in Afrika ist,die müssen poppen wie die Karnickel.Deren Nachkommen sichern für die "Alten" die Rente,in dem Fall müssen sie ihre Erzeuger ernähren.Also ein Teufelskreis.
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13.03.2007 21:15 Uhr von rip_tupac_rip
 
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@judas: yeah schiebn wir alles auf die sekte xD (das is jetzt ned sarkastisch gemeint)

ne aba wir werden sehn, die prognosen habn bisher ja nie so ganz gestimmt. aber wir bekommen langsam n problem mit den vielen menschen... allein schon das co2 was die ausstoßn beim atmen (DAS war jetzt sarkastisch^^)
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13.03.2007 21:30 Uhr von wARiCHnICHT
 
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tüt tüt tüüüüüüüüüüüt: was soll das, in 13 jahren sind wir sowieso alle schon tod wegen dem treibhauseffekt...
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13.03.2007 21:35 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
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ersma muss die menschheit, von derzeitigen standpun kt ausgehend, solange machen ohne nen ww3. dann werden die jungen eingezogen für den krieg und es gibt noch mehr alte :P
und die paar jungen maulen dann rum, warum sie soviel in die rentenkasse zahlen müssen.
nee, mal im ernst, schon beängstigend wenn das in afrika so weitergeht. oder war´s indien, der asiatische raum....? ka, auf jeden fall zuviel menschen für unseren planeten.
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13.03.2007 23:15 Uhr von horror2
 
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naja: ich glaube nicht das es so kommen wird denn die usa arbeitet auf eine reduzieren schon hin.
henry kissinger hat mal über die menschen in der dritten welt gesagt das es nur unnütze esser sind,lol.
das ist die mentalität der menschen die uns erzählen was gut und böse ist;)
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14.03.2007 00:45 Uhr von ChaoticVorteX
 
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@Nitropenta & Co: Jaja, die faulen, unzivilisierten Neger, was?

Ägypten?
Nubien?
Mali-Reich?
Ghana-Reich?
Songha-Reich?
Karthago?

Alles Hochkulturen mit schwarzafrikanischer Prägung. Aber ne ist klar, diese Reiche gabs ja alle garnicht. Zumindest laut gewissen faschistischen Medien.

PS: In Afrika wird genug Essen produziert um alle Menschen dort zu ernähren. Nur müssen die Bauern dort ihre Erträge zu Hungerpreisen an westliche Investoren verkaufen, die die Nahrung dann nach Europa und Amerika schiffen. Es lebe die Globalisierung!
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14.03.2007 01:29 Uhr von Runeblade
 
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@judas II: Vor der Missionierung der sog. Entwicklungsländer haben die auch gepoppt wie die Karnickel und, man höre und staune, genauso ohne Kondom. Damals noch eher wie heute, immerhin kannte man das nicht mal vom Hören-Sagen so wie heute zum Teil. Bin absolut kein Kirchenfreund, aber dieser Sekte die Schuld an der Überbevölkerung zu geben, so wie ich deinen Comment verstehe, ist absoluter Schwachsinn...
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14.03.2007 11:12 Uhr von stoney 69
 
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Was ist «Überbevölkerung»? Die meisten Leute im Norden denken beim Begriff «Überbevölkerung» automatisch an die Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Aber woran misst sich eigentlich ein «Zuviel» an Menschen? Drei Kriterien sind vorstellbar, mittels derer «Überbevölkerung» definiert werden könnte: Die Bevölkerungsdichte, die Nahrungsmittelproduktion und der Ressourcenverbrauch.

Wäre die Dichte der Besiedelung ausschlaggebend, dann müssten die rigorosen Programme zur Reduktion der Geburtenrate vor allem in Holland, aber auch in Deutschland und der Schweiz eingesetzt werden. In der Dritten Welt gibt es nur drei Länder, deren Bevölkerungsdichte mit der westeuropäischen vergleichbar ist, nämlich Bangladesch, Indien und Ruanda. Die meisten Länder des Südens sind weit weniger dicht besiedelt als Europa. Dieser Massstab also ist es offenbar nicht, der angelegt wird, wenn von «Überbevölkerung» gesprochen wird.

Die zweite Möglichkeit wäre, die in einem Land oder einer Region produzerte Nahrungsmenge mit der Bevölkerungszahl zu vergleichen: Ist ein Land imstande, seine BewohnerInnen mit genügend Nahrungsmitteln zu versorgen? Auch nach diesem Massstab wären es nicht in erster Linie die Länder der Dritten Welt, welche ihre Bevölkerungszahl reduzieren müssten. Sie produzieren überdurchschnittlich viel Nahrung, die sie allerdings zu exportieren gezwungen sind. Die Schweiz hingegen käme auch hier wieder schlecht weg: Ohne Nahrungsmittelimporte müssten wir Hunger leiden.

Auch nach dem dritten Massstab, dem des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung, wären die Industrieländer massiv überbevölkert. Das knappe Viertel der Menschheit, das im Norden lebt, verbraucht 75% der Weltenergie, 79% aller kommerziellen Energieträger und 85% des Holzes.

«Überbevölkerung» ist kein wissenschaftlicher, quantitativer oder gar objektiv-neutraler, sondern ein politischer Begriff. Seit 20 Jahren wird er gezielt auf die Länder im Süden angewendet, obwohl eine rationale Grundlage dafür offensichtlich fehlt. Trotzdem ist ein grosser Teil der Menschen in Europa davon überzeugt, dass die Dritte Welt überbevölkert sei, und dass mit der Reduzierung der Geburtenraten die Probleme der Armut, des Hungers, der Umweltzerstörung, der sozialen Unruhen und der Migration gelöst werden könnten.
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14.03.2007 15:39 Uhr von jsbach
 
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Da lese ich doch aus einem: Kommentar raus, das dies für ihn noch nicht zutrifft!!!
Dies trifft uns wohl ALLE, ob jung oder alt - ob arm
oder reich.
Vor Jahren war noch das Gezetere von der 3. Welt.
Wir haben nur EINE Welt auf der wir leben können.
Vielleicht müssen doch einige mal den Pseudisten
Däniken konsultieren, ob er noch Plätze für "Peterchens Mondfahrt" frei hat. *grins*
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14.03.2007 15:59 Uhr von vst
 
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jsbach: für mich gilt das nicht.
2050 wäre ich 95.
ich hoffe nicht, dass ich so alt werde.

außerdem bin ich in der zwischenzeit so weit, dass es mir nichts ausmachen würde, wenn in nächster zukunft einiges zusammenbricht.

der mensch hat die macht und den willen sich selbst zu zerstören.

lasst ihn machen
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14.03.2007 18:42 Uhr von guaranajones
 
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@vst: schön, noch einer ders erkannt hat. :)
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14.03.2007 23:08 Uhr von Runeblade
 
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@guaranjones und noch einer, der sich nen scheiß um unsere kinder und deren zukunft kümmert. anscheinend hat er ja keine, sonst würde er nicht so sorgenlos in die zeit seines eigenen todes und den eventuellen kollaps der welt sehen... bravo...
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15.03.2007 09:10 Uhr von vst
 
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runeblade: red keinen scheiß

ich habe kinder, drei an der zahl.
was hat die erkenntnis, dass der mensch eine wahnsinns kraft entwickelt sich selbst zu zerstören mit meinen kindern zu tun?

ich habe mein leben lang gekämpft.
für eine bessere umwelt, gegen nazis, gegen rassismus, gegen unsere scheißpolitiker die unsere welt zerstören und nichts anderes zu tun haben als ihre macht zu erhalten, egal auf wessen kosten auch immer, usw.

und? ich bin 51 und habe bei meinem lebenswandel noch maximal 20 jahre zu leben.

jetzt sollen die jüngeren weiterkämpfen.

und? was machen sie? alles noch schneller zerstören als wir.

da bekommt man gerne einen leckmichamarsch standpunkt.

ja, nach mir die sintflut.
ich lebe meine letzten 20 jahre mit aller kraft und allen sinnen.

und was andere machen ist mir schnurz.
ich habe 50 jahre gebraucht um zu verstehen, dass der menschheit nicht zu helfen ist, weil sie sich nicht helfen lassen will.

jetzt hab ich es kapiert und schaue ihr beim untergehen zu.

ein wunderschönes schauspiel.
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15.03.2007 09:35 Uhr von ChaoticVorteX
 
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@vst: Und dir ist es egal was mit deinen Kindern passiert? Das ist ne wirklich traurige Einstellung.

Und nein, ich denke nicht, dass die Welt untergeht. Das haben schon so viele Philosophen im Lauf der Geschichte behauptet und ist sie es bis jetzt? Nein. Alles unnötige Panikmache.
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15.03.2007 09:40 Uhr von vst
 
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chaotic: nochmal

meine kinder sind zu dritt und alt genug.
sollen sie sich um ihre erde kümmern.

es ist nicht mehr meine sache.
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15.03.2007 09:49 Uhr von Runeblade
 
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@vst gebe dir ja vielleicht ein bisschen recht, deine Sache ist es nicht mehr wirklich, zumal, wie du ja schon sagtest, du in deinem bisherigen Leben aktiv gegen alles mögliche Schlechte dieser Welt angekämpft hast. Ich glaub dir das sogar, aber wie dein erster Comment rüberkam, würdest du ja nicht nur die Verantwortung an die jüngere Generation abgeben, was ja auch nicht falsch ist. Sondern ich hab das halt so verstanden, dass dir auch scheißegal ist, was mit deinen Kindern passiert, kein Wort des Bedauerns oder der Sorge darüber, wie´s deinen Kindern gehen wird in Zukunft. DAS hat mich gestört, nicht die Tatsache, dass du mittlerweile verständlicherweise aufhörst, dich aktiv einzusetzen.
Gut, mit Mitleid oder Bedauern auch der eigenen Kinder kommt man auch nicht wirklich weiter, aber vielleicht bin ich zu sehr Familienmensch und mir wird es glaub ich selbst mit 85 Jahren und kurz vor meinem Tod genauso wichtig sein, wie es zumindest MEINEN Kindern weiter ergeht. Auch wenn ich nix ändern könnte, aber Sorgen würde es mir schon bereiten, und wie gesagt, das hat mir halt in deiner Aussage gefehlt. Aber da hat ja jeder andere Ansichten, nimm´s bitte net zu persönlich.
Ich denk da prinzipiell so, wie erwähnt.
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15.03.2007 10:24 Uhr von tiezdriwse
 
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Kinder sie werden dem Pappa eher in den Hintern treten für die schönen Zustände in unseren Schulen.

Oder haben sie die Möglichkeit einer Privatschule ?
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15.03.2007 10:30 Uhr von ChaoticVorteX
 
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vst: Siehe Beitrag von Runeblade. Ich seh das genauso.
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15.03.2007 10:33 Uhr von vst
 
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runeblade: nein, es ist mir nicht egal, aber ich habe auch keine lust mehr und wenn meine kinder (der älteste ist 28) nicht selbst für sich kämpfen können haben sie pech gehabt.

und wenn es drauf ankommt streite ich mich ja weiter. ich glaube, so richtig aufhören kann ich gar nicht.
wenn das so wäre würde ich ja herrn schäuble und herrn tiefensee und frau merkel und hernn öttinger nicht ständig auf die nerven gehen :-)

aber wie gesagt, es lässt nach und die nächste generation muss selbst sehen wie sie zurecht kommt.
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16.03.2007 08:48 Uhr von Leeson
 
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Ich weiß nicht warum ihr über Indien und China meckert.
Bevölkerungsdichte:
China 136/KM²
Deutschland 231/KM²
Indien 333/KM²

Gut Indien ist Spitzenreiter... Ihr müsst aber beachten das Indien und China sehr viel größer sind als Deutschland.

Soweit ich weiß gibt/gab es ich China eine Regelung zu den Geburten.
Das wäre für Indien auch gut aber da dort viele auf dem Land leben und sich selbst versorgen müssen, brauchen die viele Arbeitskräfte.
Denkt ihr die wollen das so? Ich denke viele würden ein Leben wie wir es haben vorziehen.

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