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Beinlänge bestimmt den Grad der Aggressivität

Der Biologe David Carrier der University of Utah in Salt Lake City hat nach umfangreichen Untersuchungen mit acht verschiedenen Primatenarten die These aufgestellt, dass kürzere Beine unmittelbar mit einem stärkeren Aggressionsverhalten verknüpft sind.

Dabei nahm er als Maßstab auch den Vergleich der Körpergröße zwischen Männchen und Weibchen und die Länge der Eckzähne zur Hilfe, da diese Eigenschaften bereits in früheren Studien als Nachweis für die Stärke der Aggressivität bewiesen worden waren.

Diese Ergebnisse konnte Carrier auch auf den Homo Australopithecus übertragen. Doch es gibt Arten, die eine Ausnahme bilden: Die friedliebenden Bonobos und der Mensch, der trotz seiner großen Beinlänge grundsätzlich als aggressiv einzuordnen ist.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grad, Aggressivität
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2007 11:45 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Naja..die Bonobos haben zwar kurze Beine, bauen aber dafür ihre Aggressionen mit Sex ab, soweit ich informiert bin. :)
Und der Mensch ist wieder einmal mehr eine Ausnahme unter den
Primaten..:)
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13.03.2007 12:38 Uhr von vst
 
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beim menschen passt es auch: meine ex hatte kurze beine und war verdammt aggressiv
*fg*

nein, sie hatte lange beine, bis zum boden auf der einen und bis zum hintern auf der andern seite, aber aggressiv war sie trotzdem.
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13.03.2007 12:39 Uhr von dragon74
 
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Daher auch die Bezeichnung Giftzwerg! lol
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13.03.2007 13:55 Uhr von El Salvas
 
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Sehr nett: Kann ich mich jetzt bei nem Amoklauf drauf beziehen das die Beine zu kurz waren. *g* Dann brauch ma gar keine "Killerspiele" mehr man Schiebts einfach auf das gründsätzliche Aggressionspotential.
Da fällt michse ein hat der Beckstein nett Kurze Beine..
Des mitm Schäuble lass ich ma stecken.
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13.03.2007 14:21 Uhr von Peter_Pils
 
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Menschen wären: auch aggresiv, wenn sie nicht dafür ins Gefängnis müssten
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13.03.2007 16:09 Uhr von Kampfpudel
 
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Hätte gedacht, daß Lebewesen mit längeren Beinen aggressiver wären, da sie es sich aufgrund günstigerer Weglaufbedingungen leisten könnten.

Aber auch im Falle eines Kampfes ließe die größere Reichweite der Extremitäten einen Sieg wahrscheinlicher werden. Das wäre doch genau im Sinne der heute sehr populären Präventivdoktrin. Wer die besseren Waffen hat, greift an und macht ein paranoid behauptetes Zuvorkommen der Gegner unmöglich. *lol*
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13.03.2007 16:49 Uhr von daemona
 
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glaub ich nicht also müsste bei einem grossen menschen (mit langen beinen), der irgendwann seine frau beim fremdgehen erwischt, die beine schrumpfen oder was.
der gute mann sollte auch mal herausfinden warum die kleinen kurzbeinigen hunde öfter ein agressives verhalten zeigen als grosse hunde.
ich habe jetzt auch gelesen, dass zickiges verhalten bei frauen "nur" ein gendefekt sein soll.

wer legitimationen braucht, der sucht und findet sie.

und ich schreibe hier nur weil mein klopapier rosa bedruckt ist... ;o)


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