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China: Betroffene Bewohner an Transrapidstrecke bitten Angela Merkel um Hilfe

An der neuen Transrapid-Ausbaustrecke für die Verbindung zwischen den Flughäfen Pudong und Hongqiao kommt es derzeit zu Protesten von betroffenen Bewohnern. Sie sind besorgt um ihre Gesundheit, haben Angst wegen des dann sehr nahen Magnetfeldes.

Während an der künftigen 37 Kilometer langen Strecke tausende Menschen in Kürze umgesiedelt werden, haben diejenigen, die dort ihre Wohnung behalten dürfen, Angst vor extremen Verlusten von Wohnqualität.

Eine Bürgerbewegung der Tianyizou-Wohnanlage im Stadtteil Pudong bat kürzlich sogar Bundeskanzlerin Merkel um Unterstützung in Sachen Menschenrechte. Der Transrapid wird an ihren Häusern in einer Entfernung von nur 22,5 Metern vorbeiführen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: China, Angela Merkel, Hilfe, Angel, Bewohner
Quelle: www.spiegel.de

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13.03.2007 10:30 Uhr von Luckybull
 
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Da gibt es in Chinas politischen Regierungsämtern wohl kein Pardon. Rücksichten auf ein paar Tausend Bürger sind dort offensichtlich fehl am 1,3 Milliarden-Volksplatz...
In einem Internet-Forum http://www.no-cf.org verschaffen sich dort viele Betroffene nun weltweit Gehör...
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13.03.2007 10:49 Uhr von maki
 
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*lol*: Im Gegenzug können ja die Anwohner der Berliner S-Bahn den China-Master um Hilfe bitten.

:-)
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13.03.2007 10:50 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Autor: Ja, sind sie. Sonst haben wir eine Bürokratie wie hier und eine festgefahrene Entscheidungsfindung mit langwierigen Prozessen. Dann ist die Technik veraltet, bis sie zum Einsatz kommt. Und als die fortschlittlichste Evolutionserscheinung der Demokratie wir am Ende ein Schlichter gepriesen, der den gleichen Effekt wie ein Würfel hat und am eine eine der Parteien als Sieger feststeht.

Komm schon. Hier hängen überall in 22Meter entfernung Handysendestationen, Autobahnen und Überlandstromlinien. Das ist genauso "gefährlich" wie ein Transrapid.
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13.03.2007 11:34 Uhr von Whitechariot
 
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@ maki: Nur dass die Berliner S-Bahn (noch) nicht von einer chinesischen Firma gebaut wurde/wird.
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13.03.2007 12:58 Uhr von lsdangel
 
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Ist ja wie bei uns: mit den angeblich Handysensitiven...
Gern erzählt wird ja auch die Geschichte von einem Dörfchen, in dem nach dem Bau eines Sendemastes sämtliche Bewohner über gesundheitliche Beschwerden klagten. Nur der Turm, der war da noch gar nicht aktiv.
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13.03.2007 15:59 Uhr von Schwertträger
 
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Die sollen die Leute aufklären und nicht mit ihren Ängsten allein lassen.
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13.03.2007 17:38 Uhr von Malik2000
 
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Und? Proteste gibt es beim Bau jeder einzelnen Straße (außer in den USA). Mir wäre eine Transrapidstrecke in meiner Nähe lieber, als eine Autobahn. Da sollen die Chinesen mal dran denken. Sie sollen mal die super Luft von Beijing schnüffeln.
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13.03.2007 18:01 Uhr von kockott
 
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total schräg: also ich hätte in China keine Angst vor Magnetfeldern sondern eher vor Grundwasserverseuchung, Luftverschmutzung und neuerdings radioaktiver Strahlung
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13.03.2007 18:14 Uhr von maki
 
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Wer weiss, wer die aufgehetzt hat... ;-)

Siemens? (wegen Konkurrenz)
Das Merkel? (wegen "Demokratie")
Irgend ein Grüner? (wegen "Meise")
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14.03.2007 00:12 Uhr von Mr.Gato
 
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Was haben die für ein Prob? Erstmals halt nix von diesem Quatsch ala "Magnetfelder Gefährlich, Elektrosmog" und zum anderen werden die Magnete nur dann aktiviert, wenn ein Transrapid auch diesen Teil der Strecke befährt.

Ist also der Zug 5km von deinem Haus, was an der Strecke liegt entfernt, sind die Magnete noch aus.
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14.03.2007 01:20 Uhr von DemonBuster
 
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@lsdangel: Das war der Fen Shui Effekt :=)
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14.03.2007 19:02 Uhr von borgir
 
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wie soll: denn frau merkel darauf einfluss nehmen?? die bedürfnisse des eigenen volkes gehen der doch schon am ar.... vorbei....
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14.03.2007 20:54 Uhr von Bill Morisson
 
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Dann kleben halt die Wok´s und Pfannen anner Wand, wo is das Problem ;)
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14.03.2007 23:59 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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hehe: was die Kanzlerin denen wohl mitteilen kann.
Schonn fast ne Story für Kurioses. Aber halt:

Ich denke auch, dass China sich dieses Projekt nicht entgehen lässt, obwohl Umweltschutz auch hier immer wichtiger wird.
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15.03.2007 12:49 Uhr von dasevilchen
 
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Ich stell mir grad vor das das Magnetfeld wirklich stark wäre :-D Also jetzt im übertriebenen Sinne :-D

Bahn fährt vorbei und auf einmal fliegt das gesamte Essbesteck hinterher :-D

Achne, die futtern ja mit stäbchen. Naja. Was passiert eigentlich mit gepiercten Fahrgästen?? :-D
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16.03.2007 21:09 Uhr von jsbach
 
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Die Meldung lese ich wohl, aber mir fehlt der: rechte Glaube.....
Die Geräuschentwicklung ist für die Anwohner bestimmt nicht von der Hand zu weisen.
Wenn`s gesundheitliche Schäden hat, na dann
kriegen die Hersteller solcher Bahnen wohl mehrer
Probleme.
Es wohnen doch bestimmt einige an viel befahrenen
Bundesstraßen ohne Lärmschutzwall/Wand.
Oder auch an ICE Strecken, Flughäfen..
Was nützen da Proteste an den "kleinen MdB" oder
an die große Angela....
Fast nix !

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