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Irak: Plan für einen Rückzug durch US-Verteidigungsministerium in Arbeit

Medienberichten zufolge arbeitet das US-Verteidigungsministerium an einem Plan für den Rückzug des Militärs aus dem Irak. Dieser Plan soll wirksam werden, wenn dem US-Präsidenten die notwendige innerpolitische Unterstützung fehlt.

Die noch zu erarbeitende Strategie trete auch in Kraft, wenn die Sicherheitsstrategie im Irak fehlschlage.

Eine ähnliche Strategie hatte die Baker-Kommission erarbeitet und veröffentlicht. Der vom Pentagon geplante Rückzug soll dieser Strategie entsprechen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Arbeit, Irak, Plan, Verteidigung, Rückzug, Verteidigungsminister, Verteidigungsministerium
Quelle: www.welt.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2007 08:44 Uhr von MaxeL0815
 
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Hmm: Ich denke wenn das demnächst passiert hat der Irak richtig probleme....

Weil hällt sich da mittlerweile jmd an die Irakische polizei usw ?
Hmmm kann mir das kaum vorstellen
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13.03.2007 08:57 Uhr von usambara
 
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SIEG der Vernunft?
Haha, wer glaubt das die USA vollständig abzieht, soll
weiter träumen.
Am Boden bleiben ein paar zehntausend GIs, verbunkert in
der neuen Milliarden-Botschaft in Bagdad, der restliche
Krieg wird aus der Luft geführt oder mit irakischen Söldnern.
Der Rest des Landes wird sich selbst überlassen.
Und die frei werdenden Kapazitäten werden in Kurdistan an
der Grenze zum Iran stationiert oder in Kuweit.
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13.03.2007 09:20 Uhr von nasa01
 
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Die Amis: haben im Irak nichts zu suchen. Hatten sie Anfangs nicht, werden sie auch in Zukunft nicht haben.
Genausowenig wie deutsche Tornados in Afghanistan.
Entwicklungshilfe sieht anders aus.
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13.03.2007 09:24 Uhr von PruegelJoschka
 
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Oh, nein! Was liegt denn alles auf dem Rückweg? Nicht, daß die USA es der Russichen Armee gleichmachen und beim Rückzug über Iran und Lybien einen Schlenker machen.

*gg*

@usambra

Du hast wieder deine Medikamente vergessen!
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13.03.2007 09:32 Uhr von usambara
 
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@PruegelJoschka: ähm habe ich was verpasst: waren die Russen im Iran
und Lybien? Oder hattest du "Wunsch"träume?
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13.03.2007 09:41 Uhr von PruegelJoschka
 
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@usambara: So etwas nennt man "Analogie" die Russen sind nämmlich damals nach Berlin ... und sind dann wieder über die DDR, Polen und Ukraine wieder zurück. Was dabei geschah, steht in Geschichtsbüchern. Daß du die Kurve hierbei nicht geriegt hast, wundert mich nicht ...
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13.03.2007 09:52 Uhr von usambara
 
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@PruegelJoschka: als Fulda-Gap-Bewohner habe ich Geschichte gelebt.
Aber du schießt am Thema vorbei
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13.03.2007 12:27 Uhr von tesla_roger
 
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nach_hause! es wird zeit das die amerikaner nach hause gehen und dort ihre hausarbeiten machen!
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13.03.2007 13:42 Uhr von schedim
 
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@nasa: Die amerikanischen Streitkräfte im Irak haben sehr wohl einen Sinn. Schließlich haben sie verhindert, dass die Garden Husseins über die Nachbarvölker herfallen und Völkermord verüben. Ich hoffe sehr, dass die USA ihre Politik gegen den Iran genau so konsequent fortführen. Die USA sind der einig verlässliche Sicherheitspartner in der Region. Ich weiß gar nicht, weshalb sich die Deutschen immer so anstellen, nur weil sie auch mal einen Beitrag zur Sicherheit leisten sollen.. Hauptsache immer die anderen vorschieben. Erbärmlich!
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13.03.2007 13:58 Uhr von usambara
 
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@schedim: wer hat den Saddam zur Macht verholfen bzw die Waffen
geliefert um gegen den Iran Krieg zu führen?
Woher stammten die Giftgasanlagen?
Wie viele Angriffskriege hat der Iran bisher geführt?
Wer hat an die Taliban Stinger gegen die Russen geliefert?
Wo haben die USA-Kriege zu Sicherheit geführt?
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13.03.2007 14:09 Uhr von schedim
 
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usambara: Deiner Meinung nach sind die USA wohl die einzigen Verursacher von Krieg auf der Welt? Die europäischen Staaten haben jedenfalls weder bei Waffenlieferungen, noch beim Bau von Giftgasanlagen große Zurückhaltung an den Tag gelegt. Aber der Einsatz von Giftgas hat ja in Deutschland schon Tradition, nicht wahr?
Wir können ja warten, bis der Iran Atomwaffen gegen Israel abfeuert. Dann wird der Traum einiger in diesem Land vielleicht ja doch noch Wirklichkeit.
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13.03.2007 14:41 Uhr von maki
 
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"Deiner Meinung nach sind die USA wohl die einzigen Verursacher von Krieg auf der Welt?"

Die einzigen nicht, wenn ich an den SL-Fahrer aus unserer nächsten Seitenstrasse oder VW-Fahrer denke. :-D

Aber sie sind definitiv der HAUPTVERURSACHER von Krieg auf dieser Welt.
Wenn dieses ......... .................. ....... .............. irgendetwas braucht, dann wird gehetzt und provoziert, dann werden Lügen inszeniert und verbreitet, dann wird Krieg angezettelt, eine Regierung gestürzt oder fremde Völker in den Dreck getreten.
Und dies seit mindestens 61 Jahren.
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13.03.2007 14:45 Uhr von schedim
 
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maki: Vermutlich kreidest Du den USA auch noch an, sich am zweiten Weltkrieg beteiligt zu haben?
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13.03.2007 14:50 Uhr von PruegelJoschka
 
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@maki Ansichten haben die Leut "Aber sie sind definitiv der HAUPTVERURSACHER von Krieg auf dieser Welt. "

Aha, du bist dir sicher, du sprichst da keinem was ab? Ich meine es gab ja mal die UDSSR, weißt du noch? Oder waren die unschuldig? Und Frankreich mit ihrem Plutoniumberg den sie nun weder dem Irak noch dem Iran verkaufen konnten, die sind auch gänzlich innocent? Oder die Engländer mit ihren Kolonien. Die "Taliban" haben die USA auch nach Afghanistan exportiert? Natülich haben sie auch die Argentinier angestiftet die Falklandinseln zu besetzten? Oder die Inder mit den Pakistanis um Kashmir zu kämpfen?

Pöse USA! Pöse, pöse, pöse USA!

Ein guter Feind ist besser als ein schlechter Freund, was?
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13.03.2007 14:51 Uhr von maki
 
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Tja, Dass sie an Hitlers Aufstieg per Finanzierung beteiligt waren und die unwichtigsten Kähne mitsamt Besatzung in Pearl Harbour geopfert haben, um endlich offiziell im WWII mitspielen zu können? Jepp.
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13.03.2007 14:56 Uhr von maki
 
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*lach*: Die UdSSR?
Ein (SU) Fall gegen hunderte (US)-Fälle?
Wegen dem bisschen Afghanistan? Kennst Du da Hintergründe (ich nich, geb ich ja zu)?

Der Rest is mehr oder weniger lokales Zeugs, wo sich sicherlich zu 90 Prozent US-Beteiligung nachweisen lässt.
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13.03.2007 15:04 Uhr von PruegelJoschka
 
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@maki *lach*: Oh der Kleine kennt nur Afghanistan?

Und was ist mit Korea?
Und was ist mit Vietnam ?
Und was ist mit Kuba?
Und was ist mit Prag, Budapest?
Was ist mit Lybien, Iran?

Alte Kacke aus dem Kalten Krieg, die du uns hier als alleiniges Kunstwerk der USA verkaufen willst. Echt peinlich! Bist du blind, verlogen oder krankhaft vergesslich?

Afghanistan hat was mit Drogen, Ölpipeline & Diamanten zu tun. Mit einem nicht akzeptierten König, Warlords und Mudschajdins, die die Ölpipeline von den USA gesponsort bewachen sollten. Auch unser Osama hat die damals unterstützt. Und auch er war für das Geld aus den USA dankbar. Aber alles alte Socken! Heute haben die USA nix im Irak verloren, aber Ami-Kloppen ist echt eine Modeerscheinung, vor allem wen man sie zum Bösen der Welt erklärt!
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13.03.2007 15:10 Uhr von maki
 
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soso: Korea? Aaaaha
Vietnam? Sosoooo
Kuba? Die Raketen? Pure Notwehr (Reaktion auf die Amizigarren in der Türkei)
Prag/Budapest? Achjeee, da hat die westliche Demonstrations-"Kultur" aber weit mehr Blut vergossen.
Lybien/Iran? Müsst ich erstmal googlen, sagt mir nix.
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13.03.2007 15:15 Uhr von PruegelJoschka
 
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@maki jaja,soso: Waren alles Konflikte, bei denen die UDSSR auch maßgeblich mitbeteiligt war.

Und um die Stationierung der Raketen auf Kuba als Notwehr zu bezeichninen muss man wirklich an den Weihnachtsmann glauben!

Es war globale Politik! Und global deswegen, weil sie überall auf der Welt stattfand. Man hat rekrutiert wen man konnte, damit die Gegenseite nicht zuvorkommt. Waffenlieferungen im großen Stil, an Freunde, Verbündete, Brüder. Alles blos um nirgendswo den Einfluss zu verlieren. Da haben alle Großen mitgemischt. Und auf einmal sollen es nun die USA alleine sein?
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13.03.2007 15:30 Uhr von schedim
 
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maki: Die 2.403 US-Amerikaner, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor ihren Tod fanden, waren wohl auch "unwichtig" und wurden "geopfert" um ein bißchen Krieg spielen zu dürfen?! Genau so ein Denken hat die Konzentrationslager erst möglich gemacht.
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13.03.2007 15:41 Uhr von maki
 
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"Die 2.403 US-Amerikaner, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor ihren Tod fanden, waren wohl auch "unwichtig" und wurden "geopfert" um ein bißchen Krieg spielen zu dürfen?!"

Ja sicher, sind doch nur Peanuts auf dem Weg zum amerikanischen Endsieg. Super Markteting-Einfall übrigens.
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13.03.2007 22:01 Uhr von christi244
 
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usambara: Mit irakischen Söldner gewinnst Du keinen Blumenpott bei Preisschießen ... genausowenig wie mit der Bundeswehr ;-).

Die Luft wird knapp für Bush, denn die US-Bevölkerung hat keinen Bock mehr, für irgendwelche Abenteurer den Arsch zu riskieren. Und ... bald sind Wahlen!
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13.03.2007 23:02 Uhr von usambara
 
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@christi244: na die Blackwater-Söldner und die tausende anderer Firmen
werden sicher nicht abziehen solange die Ölindustrie
nicht wieder verstaatlicht wird/bleibt.
Und Hillary Clinton hat sich für einen totalen Abzug ausgesprochen?
Ne, was die US-Regierung nur ändern will, ist die Handlungsunfähigkeit der Armee wieder herzustellen, um auf neue Konflikte reagieren zu können (Iran, Venezuela, Kuba...) oder mit dieser wieder drohen zu können.
Bei einem Totalabzug kriegst du von mir einen Blumentopf!
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15.03.2007 12:13 Uhr von Nasa01
 
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Für mich: einige Sachen unverständlich.
Da gehts über Pearl und Vietnam bis Hitler und dem dritten Reich. Wunder dass die Indianerausrottung nicht dabei war.
Für mich gehts darum, dass sich vorwiegend die Amerikaner in innerpolitische Sachen einmischen die sie im Grunde nichts angehen. Sie sehen sich als Weltpolizei und begreifen den Punkt nicht wo sie verloren haben.
Sie haben keinerlei Verständnis für andere Kulturen und Völkerstämme.
Niemals werden sie den Irak als "Sieger" verlassen.
Um eine derart verfahrene Situation wie sie momentan im Irak vorherscht wieder in den Griff zu bekommen muß man wie ein Iraker denken und wie ein Iraker handeln. Und wer bitteschön könnte das besser als ein Iraker??
Der Ami jedenfalls nicht. Die EU auch nicht. Das was die machen können ist "hilfreich zur Seite stehen" etwas "unter die Arme greifen". Das kann aber nie durch eine von der allgemeinen Bevölkerung nicht akzeptierte Besatzung erreicht werden.
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15.03.2007 18:10 Uhr von PruegelJoschka
 
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@nasa01: Ich denke mit neuen Waffentransporten wird die gesamte Welt den Irakern schon unter die Arme greifen.

Amis oder alle Anderen. Bei dem Inneren Hass der Iraker und dem moralischen Verfall könnte nur ein Stalin oder Hussein für freiden im Irak sorgen, indem er konsequen wieder alles Ermordet, was das Maul aufmacht.

Ist das schön, daß es im Prinzip nicht mein Bier, nicht meien Verantwortung und nicht mein Land ist.

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