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Computer- und Telekommunikationsbranche soll gegen "Energiefresser" vorgehen

Kurz vor der Eröffnung der Cebit hat die Chefin des Bundesverbandes der deutschen Verbraucherzentralen Edda Müller in der "Berliner Zeitung" gefordert, dass "Energiefresser" vom Markt verschwinden.

Die Computer- und Telekommunikationsbranche muss dafür sorgen, dass u. a. Computer und Handys nicht mehr unnötig viel Strom verbrauchen, so Müller.

Weiter forderte sie, dass Geräte, die über keinen Ein-/Aus-Schalter verfügen, nicht auf den Markt gebracht werden. Ohne Stand-by könnten zwei Atomkraftwerke vom Netz genommen werden.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Telekom, Energie, Telekommunikation
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2007 19:18 Uhr von Yoo@
 
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"Die Computer- und Telekommunikationsbranche muss dafür sogar, dass u.a. Computer und Handys nicht mehr unnötig viel Strom verbrauchen, so Müller."

Ja ne, is klar!
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12.03.2007 19:22 Uhr von Malik2000
 
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Richtig: Die ANgabe bei Netzteilen für Computer ist eh fürn ARsch. Wo ein gutes Markennetzteil einen COmputer mit 350 Watt bestens versorgt, muss auf einem billigen Ebay-"Schnäppchen" schonmal 700 Watt stehen.

Warum muss eine Grafikkarte so viel STrom fressen und warum gibt es nicht sowas wie Cool % Quiet bei Grafikkarten?

Grafikkarten, die bei Bürobetrieb auf einen STromsparmodus zurückgreifen könnten (völlige ABschaltung der Grafikmonster) wäre mehr als sinnvoll. Gibt es bisher nicht, weil keiner danach fragt.
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12.03.2007 19:59 Uhr von falkone
 
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Lieber 2 Kohlekraftwerke weg: Leider gibts (noch) keine Alternative zum Atomstrom.

(....Scheiß Atomkraftwerke, bei uns kommt der Strom aus der Steckdose.....)
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13.03.2007 15:56 Uhr von TheJack86
 
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bloss gut das akws kein co2 ausstossen: aber KKws dürfen das weiterhin - alles wegen tschernebyl - dumme russen die mit hammer und sichel nen AKW betreiben haben ein GAU ...das würde niemals wieder passieren !
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13.03.2007 21:05 Uhr von mystiks3003
 
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@TheJack86: "dumme russen die mit hammer und sichel nen AKW betreiben"

Dickes Prost dazu, etwas übers Ziel hinausgeschossen würde ich sagen.
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13.03.2007 22:38 Uhr von TheJack86
 
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@mystiks3003: etwas warheit is dran ;)

ok hammer und sicher war da nicht 100%igim einsatz aber rechechen haben ergeben das es durch unachtsamkeit zum gau kam, UND er mit richtiger reaktion verhindert hätte werden können somit in neueren AKWs nicht ausgeschlossen wird.

Gefahren:
Terroristischer Anschlag ... um eine unkontrolierte reaktion zu verursachen ist eine atombombe notwendig oder es müssten über 100 sicherheitssysteme deaktiviert werden

Zufall... Kerntrennung ist berechenbar es befindet sich nicht genügend spaltbares matterial in einer kamer um eine atombombeneffekt zuhaben

sabotage ... automatische Abschaltung sowie personen überprüfung schliessen dies aus ...

was kann passieren

effektiv ist es nur der müll - der stört aber, wenn es nach mir geht könnte man den auch ins wellt al schiessen - wieviel sattelieten haben es bis dahin geschaft ? und mit einem gewissen sicherheitssystem wäre dies auch machbar ohne das ein fehlstart ein Problem werden müsste ...

aber KKWs sind ja besser CO2 zerstört unser klima kein bissel

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