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IWF: Konjunkturaufschwung in Deutschland wird sich fortsetzen

Der stellvertretende Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) John Lipsky hat sich zuversichtlich zur deutschen Konjunktur geäußert. Auch die jüngste Kurskorrektur an den Börsen dürfe nicht überbewertet werden.

Lipsky begründete seinen Optimismus mit der zuletzt deutlich gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Deutschland müsse jedoch weiter an der Effizienz seines Systems arbeiten, so Lipsky weiter.

Nach Ansicht des IWF-Stellvertreters sei die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise zuletzt sogar eher verringert. Ähnlich optimistisch hatte es am Freitag auch Bundesbankpräsident Axel Weber gegenüber den Medien dargestellt.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Konjunktur, IWF
Quelle: www.manager-magazin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2007 19:26 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Na wer sagt’s denn. Jetzt muss nur noch die Bildung unseres Nachwuchses besser und effizienter organisiert werden. Und schon werden wir in zehn Jahren wieder zu den Spitzentechnologieländern gehören. Dieser Kommentar enthielt wenig Ironie, dafür aber umso mehr Optimismus. Ich will dran glauben, dass es noch ein paar schöne Jahre gibt.
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11.03.2007 19:51 Uhr von HolyLord99
 
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Ralph: "Ich will dran glauben, dass es noch ein paar schöne Jahre gibt."

Ja, für deine Ur- bzw. Ur-Ur-Enkel. Zumindest wenn du hier in Deutschland bleibst *fg*
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11.03.2007 21:20 Uhr von SchlachtVati
 
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wie mir die wurst kommt , bei solchen worthülsen: "Lipsky begründete seinen Optimismus mit der zuletzt deutlich gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft."


ein irrenhaus !

"Härter müssen wir arbeiten, denn wir stehen im globalen Wettbewerb! Was ist das? Eine Art Weltkrieg möchte man meinen, wenn man die Heerführer von schlagkräftigem Projektmanagement und Durchbruchsstrategien reden hört. Was ist eigentlich das Ziel des Rennens? Wohin will alle Welt, die da Runde um Runde im globalen Stadion läuft? Niemand kann ein Ziel nennen. Es gibt gar keines! Nur schneller muss das Rennen werden! Wer im Wettbewerb nicht vorn ist, geht unter, heißt es. Und doch im gleichen Atemzug: Wir brauchen mehr Wettbewerb!" (peter kafka)



"...bei näherer Überprüfung beißt sich das Argument der Wettbewerbsfähigkeit selbst in den Schwanz. Es beansprucht, Rezepte anzubieten, mit denen einzelne Volkswirtschaften einen größeren Teil des weltwirtschaftlichen Kuchens erwer- ben können. Doch was passiert, wenn sämtliche Länder im Vergleich zu ihren Nachbarländern wirtschaftlich konkurrenz- fähiger werden? Alle Beteiligten sind trotz großer Anstrengungen gleich weit wie zuvor. Wenn beispielsweise sämtliche Rohstoff produzierenden Länder mehr Rohstoffe produzieren, so sinken aufgrund des Überangebots die Preise, ohne dass den einzelnen Produzenten gedient wäre. Zwar kann es sich ein einzelnes Land nicht leisten, innerhalb der allge- meinen Konkurrenzsituation seine Wettbewerbsfähigkeit einfach zu vernachlässigen. Doch das Beispiel der Rohstoffe zeigt, dass wirtschaftliche Modelle nur taugen, wenn sie die Welt als Ganzes in Betracht ziehen."
Peter Bosshard, Mitarbeiter der Erklärung von Bern

http://nwo-links.killerzins.de/...
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14.03.2007 09:02 Uhr von Cpt.Proton
 
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gut: Die Reformen greifen, auch wenns die rote Front nicht wahr haben will. :D

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