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Halle: Wegen sexueller Übergriffe vorbestrafter Mann in Kindergarten eingesetzt

Da der 55-jährige arbeitslose Familienvater bei der Arbeitsagentur angegeben hatte, dass er "Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit" hat, wurde er als Ein-Euro-Jobber in einem Kindergarten in Halle-Neustadt eingesetzt.

Hier musste der bereits wegen sexueller Übergriffe vorbestrafte Mann unter anderem die Kleinkinder beim Mittagsschlaf beaufsichtigen.

Der Oberstaatsanwalt Andreas Schieweck hat jetzt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem die Mutter eines dreijährigen Mädchens Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs ihrer Tochter gestellt hatte.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Sex, Kind, Halle, Kindergarten, Übergriff
Quelle: www.n-tv.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2007 09:21 Uhr von ringella
 
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Ich verstehe die Arbeitsagentur nicht, dass ausgerechnet ein wegen sexuellen Übergriffen Vorbestrafter in einem Kindergarten Kleinkinder beim Schlafen beaufsichtigen muss!
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11.03.2007 12:24 Uhr von Yuno
 
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Deutschland halt Die Agentur kann nicht mal klar denken. Echt Crank...
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11.03.2007 12:29 Uhr von Enrico Bartsch
 
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In Halle werden die Dummen nicht alle ^^
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11.03.2007 12:49 Uhr von wixbubi
 
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Gelogen hat er nicht Er hats halt blumig formuliert...

dennoch hätten se mal nachschauen können, was er so früher getrieben hat....
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11.03.2007 12:59 Uhr von JAJA ich bins
 
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ich kann den ganzen hype nich nachvollziehn: auch wenn mal ein kind getötet wird...ist es ganz schlimm... ABER die größten verbrecher sind die politiker ! diese töten tausende von kinder, entweder militärisch (wie z.b. im irak), oder lassen sie in der 3. welt verhungern usw.... das ist dann viel schlimmer als so eine hexenjagt auf paar einzellne leute zu machen... das ist nur ein winziger tropfen im vergleich zu den da oben !!!
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11.03.2007 13:00 Uhr von der_uri
 
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@autor: ich will nicht klugscheißen, aber mir st so, als würde man "wegen sexuellen übergriffen" schreiben....
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11.03.2007 13:28 Uhr von lsdangel
 
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@ringella: Der Arbeitsagentur dürfen meines Wissens gar keine Daten wie z.B. Vorstrafenregister vorliegen.

Und in einem Kindergarten hat gefälligst ausgebildetes Fachpersonal zu arbeiten. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Eltern es gutheißen wenn ihre Kinder vormittags von Laien beaufsichtigt werden die keine pädagogische Ausbildung absolviert haben.
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11.03.2007 13:29 Uhr von hady
 
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@ JAJA ich bins: <°)))o><

Hier, ein Fisch für dich, du Troll!
[nicht persönlich werden, hesekiel25]
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11.03.2007 13:34 Uhr von CarbonBird
 
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Auch wenn keine Vorstrafen zu ersehen sind, sollten die doch wohl nach Befähigungsnachweisen fragen. Also - mitschuldig!
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11.03.2007 13:58 Uhr von black_ice_de
 
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Arbeitsagentur unschuldig - und "schuldig": Eine Sache muss man bedenken, bevor man hier in das Gebrülle gegen die Arbeitsagentur einstimmt:

Die Arbeitsagentur hat keine Daten zu den Vorstrafen des Mannes. Der Datenschutz in Deutschland ist zwar grundsätzlich eine gute Sache, hat aber (wie in diesem Fall) auch seine deutlichen Schattenseiten. Es ist halt nicht einfach, beim Thema Datenschutz die "fine line" zu finden...

Andererseits stelle ich mir die Frage, wie "krank" es ist, daß überhaupt 1 Euro Jobber ohne jegliche Vorkenntnisse (bzw. in diesem Fall ohne nachgewiesene Vorkenntnisse) in einem KINDERGARTEN einzusetzen...

Kein Wunder, daß sich Herr Hartz bereits vor Jahren von dem distanziert hat, was aus seinen ursprünglich gar nicht mal schlechten Ideen gemacht wurde.
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11.03.2007 14:28 Uhr von ticarcillin
 
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Datenschutz hin - Datenschutz her: so was darf nicht vorkommen.
Datenschutz ist immer dann ok, wenn Mitmenschen dadurch nicht beeinträchtigt werden.
Das war aber hier der Fall.
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11.03.2007 14:29 Uhr von moddey
 
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Hätten die im Kindergarten jemand "richtig" eingestellt, wär so ein Blödsinn nicht passiert.

Verbietet alle 1Euro Jobs!!
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11.03.2007 14:54 Uhr von MonkeyPunch
 
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Verallgemeinerung: Sorry aber das muss auch mal sein, immer wenn News über türken und Islam kommen kommen auch solche Sprüche, also drehe ich den spieß um.

Es fällt auf das momentan die Größte Gefahr für die Kinder von der Christlichen Religion ausgeht, weil laut Statistik die Täter immer Christen sind und Deutscher "Arischer" Herkunft. Von daher ein ganz klares nein für Deutschland in die EU.
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11.03.2007 14:56 Uhr von LordOfThunder
 
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@hady: Ohne JAJA in Schutz nehmen zu wollen, aber der Einzige der sich hier verziehen sollte bist du, denn deinem Posting nach zu urteilen, hast du keine Ahnung wie man eine Diskussion führt.

Lord
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11.03.2007 15:06 Uhr von orio
 
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zur info: Da dieser Mann während einer ABM Stelle schon einemal wegen sexuellen Mißbrauchs verurteilt wurde (2004) hätte das Arbeitsamt das wissen müssen.
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11.03.2007 15:12 Uhr von Tleining
 
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bild: Zitat Quelle "Laut "Bild" soll der Familienvater während einer ABM als "pädagogischer Mitarbeiter" pornografische Fotos einer 15-jährigen Schülerin gemacht haben und 2004 wegen sexuellen Missbrauchs Jugendlicher verurteilt worden sein."

naja, erstmal Bild-Zeitung, immer fraglich wenn sich eine Nachricht auf die bezieht.

Ansonsten: Der Mann ist Vater, wird also von daher schon Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit haben, davon abgesehen weiß ich nicht welche Fortbildungen er irgendwann gemacht hat. Aber gerade bei Arbeiten in solchen Bereichen sollte die Arbeitsagentur dann vielleicht doch mal etwas genauer nachprüfen, bei der Bundeswehr und der Polizei muß man das polizeiliche Führungszeugnis vorlegen um da beschäftigt zu werden. Sollte vielleicht das Arbeitsamt auch machen, für jeden Arbeitslose wird das Führungszeugnis angefordert. Dürfte doch nicht so schwer sein.
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11.03.2007 15:31 Uhr von hady
 
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@ LordOfThunder: Ich kann durchaus eine Diskussion führen.
Aber nicht mit einem offensichtlichen Troll, der bei einer Diskussion über einen Sexualstraftäter Politiker als schlimmste Verbrecher bezeichnet. Was hat das bitte mit dem Thema zu tun?
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11.03.2007 16:04 Uhr von supermeier
 
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@MonkeyPunch: Allerdings nur, weil in aufgeklärten Ländern die Dinge beim Namen genannt und ausgesprochen werden, und nicht einfach unter den religiösen Teppich gekehrt werden, um die so genannte Ehre der Familie nicht zu beschmutzen.
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11.03.2007 16:08 Uhr von LadyWanda
 
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Ein weiteres Beispiel für die Absurdität der Machenschaften unserer Arbeitsverhinderungsbehörde. Auf der einen Seite ist es natürlich gut, wenn man dort nicht über Vorstrafen etc informiert ist. Andererseits ein Indiz dafür wie viel unser Nachwuchs dem durchschittlichen Vermittler wert ist - wenn Leute ohne Qualifiktation als 1€-Kraft in Kindergärten eingesetzt werden.
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11.03.2007 16:20 Uhr von LordOfThunder
 
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@hady: Wie ich schon sagte: Ich will NAJA nicht in
Schutz nehmen oder sein Posting in irgendeiner Weise gut heißen. Aber er hat lediglich das Thema verfehlt, während du hier einen User beleidigst.
Wenn dir ein Posting nicht gefällt dann drück´ dich sachlich aus oder sag´ gar nix.

Lord
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11.03.2007 17:02 Uhr von kirov
 
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Verantwortliche beim Arbeitsamt zur Rechenschaft: ziehen.

Arbeitsamt ist nur dafür da um Arbeitslose zu schikanieren und die Statistiken zu schönen.

Außerdem sieht man wieder mal, wie wichtig diesen Beamten Kinder aus der Unterschicht und Arbeiterklasse sind, die ihre Kinder im 2 Jahr nach der Geburt in Kindertagesstätten geben müssen, um zu arbeiten und Geld zu verdienen.


<Laut "Bild" soll der Familienvater während einer ABM als "pädagogischer Mitarbeiter" pornografische Fotos einer 15-jährigen Schülerin gemacht haben und 2004 wegen sexuellen Missbrauchs Jugendlicher verurteilt worden sein. Bei dem jetzt beendeten Beschäftigungsverhältnis in dem Kindergarten hatte der 55-Jährige die Kleinkinder beim Mittagsschlaf beaufsichtigt. >

2004 und schon wieder frei, trotz mehrfachen sexuellen Mißbrauchs.
Recht sprechen im Namen des Volkes?
Schutz der Bevölkerung vor Straftäter?

Hier wird Unrecht gesprochen und Straftäter werden noch geschützt und verhätschelt.
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11.03.2007 17:04 Uhr von kirov
 
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USA rigoros,Kinderschänder am Pranger: Freitag, 2. März 2007
USA rigoros
Kinderschänder am Pranger

Er habe einen "süßen kleinen Hunde-Welpen zu Hause", erzählte lockend Jesse Timmendequas der sieben Jahre alten Megan Nicole Kanka. Das Mädchen in dem kleinen US-Städtchen Hamilton Township vertraute dem Mann aus der Nachbarschaft - und wurde brutal vergewaltigt. Anschließend versuchte der wegen einschlägiger Delikte mehrfach vorbestrafte Mann das Kind umzubringen, indem er seinen Kopf gegen eine Kommode schlug und ihm schließlich eine Plastiktüte über den Kopf stülpte, um es zu ersticken. Schließlich erwürgte der 33-Jährige das Mädchen mit einem Gürtel.

Der grausame Fall im Sommer 1994 wühlte die Amerikaner auf und hatte gravierende gesetzliche Folgen. Denn seither müssen sich in allen US-Bundesstaaten Sexualstraftäter auch nach Verbüßung ihrer Strafe bei der örtlichen Polizei melden. Sie sorgt dafür, dass in Registern und im Internet jedermann seine Nachbarschaft auf ehemalige Sexualstraftäter kontrollieren kann. Inzwischen ist der Kampf gegen Kinderschänder weiter verschärft worden - und ein Ende der Maßnahmen ist nicht absehbar.

Erhoffte Wirkung bleibt aus

Wie im Kampf gegen die ausufernde Kriminalität oder gegen den Alkoholkonsum Jugendlicher dominiert in den USA auch für Kinderschänder das Prinzip des Rigorismus: Wer Kinder missbraucht, verletzt oder gar tötet, muss mit Jahrzehnte langem Gefängnisaufenthalt, der Todesstrafe oder dem öffentlichen Pranger im Alltag und im Internet rechnen. Aber ebenso wie bei der Bekämpfung von Verbrechen und jugendlichen Alkoholexzessen scheinen die drastischen Maßnahmen bei Sexualstraftätern nicht die erhoffte Wirkung zu haben.

In den USA ist Brutalität gegen Kinder trauriger Alltag: 872.000 Fälle, davon 1.490 mit tödlichem Ausgang, listet die jüngst verfügbare Statistik der US-Gesundheitsbehörden für 2004 auf. Rund zehn Prozent dieser Kinder seien sexuell missbraucht worden. Wissenschaftler schätzten Regierungsberichten zufolge, dass vermutlich jedes fünfte Mädchen und jeder zehnte Junge in den USA irgendwann einmal sexuell missbraucht werden. Allerdings werden hier auch Jugendliche dazu gezählt, deren Sexualkontakte mit Erwachsenen in anderen Staaten der Welt nicht unbedingt strafbar wären.

Mehr als 500.000 Sexualstraftäter registriert

Inzwischen sind nach Angaben des Nationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder (NCMEC) in Alexandria (Virginia) über eine halbe Million Personen in den USA als Sexualstraftäter registriert. Vielen genügt das allerdings nicht. Abgeordnete im Bundesstaat Ohio haben jetzt einen erneuten Anlauf gemacht, um solche Täter öffentlich noch kenntlicher zu machen. Sie fordern fluoreszierend grüne Kennzeichen für die Fahrzeuge der Verurteilten nach der Haftentlassung. Manche Bundesstaaten verlangen bereits eine besondere Markierung in den Führerscheinen von Sexualstraftätern.

Vielerorts soll das Strafrecht weiter verschärft werden. Schon jetzt sind langjährige Haftstrafen die Regel bei Kindesmissbrauch. Auch junge Lehrerinnen, die Affären mit jugendlichen Schülern hatten, wurden für mehrere Jahre ins Gefängnis geschickt. Ein Gericht in Arizona verurteilte einen Lehrer zu 200 Jahren Haft, weil auf seinem Computer Kinder-Pornografie gefunden worden war. Der Gouverneur von Connecticut, Jodi Rell, will erreichen, dass bei schwerem Kindesmissbrauch eine Mindeststrafe von 25 Jahren verhängt wird. In 23 Bundesstaaten müssen laut "USA Today" Sexualstraftäter auf Bewährung eine elektronische Fessel tragen. In vielen Orten dürfen die Vorbestraften keinen Wohnsitz in unmittelbarer Nähe von Schulen, Kindergärten oder Spielplätzen haben.

In Utah hat das Abgeordnetenhaus im Februar mit großer Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, wonach dort als sechstem US-Bundesstaat die Todesstrafe bei Kindesmissbrauch oder Kindesentführung mit Todesfolge obligatorisch ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Tod beabsichtigt war. Initiator des Gesetzes war der Republikan
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11.03.2007 17:12 Uhr von h0pe
 
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hady: ich versteh deine reaktion auf trolle zwar, aber was bitte hat denn dein an JAJA ich bins gerichteter kommentar mit dem thema zu tun?

überleg mal WER hier rumtrollt.

@topic: meiner meinung nach darf es keinen sexualstraftäter geben, der an der frischen luft rumläuft.
in den knast und zwar für immer!

bei diesem speziellen fall weiss ich aber nit ob er jemanden vergewaltigt hat oder sonst was getan hat, da steht ja nur "sexuelle übergriffe"
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11.03.2007 17:12 Uhr von tomas030
 
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@ jaja ich bins: sag mal spinnst du ? auch wenn mal ein kind getötet wird... <--so wie du das schreibst klingts als ob es egal ist wenn sowas passiert . schämen solltest du dich !
ansonsten drück dich bitte anders aus !
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11.03.2007 17:30 Uhr von Mondelfe
 
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@Tleining: Ich arbeite im sozialen Bereich und ich musste bisher überalle ein Führungszeugnis einreichen, ganz egal, ob das ein 3-Monats-Praktikum, ein Job während des Studiums oder ein fester Arbeitsplatz war...

...deshalb verstehe ich auch nicht, weshalb dieser Mann kein Führungszeugnis vorlegen musste...

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