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Astronomie: Gammastrahlentheorie nach neuen SWIFT-Daten belastet

Gammastrahlenausbrüche im Universum können länger strahlen als sie es nach den derzeit geltenden Theorien der Astronomen dürften. Wie die NASA nach Auswertung von Daten des SWIFT-Satelliten mitteilte, dauerte das Nachglühen über 125 Tage an.

Explosionen dieser Art treten beim Tod äußerst massereicher Sterne auf. Geradezu unvorstellbar ist die dabei freigesetzte Energie. Trifft diese Energie auf benachbarte Gaswolken, erzeugt dies intensive Strahlen verschiedener Wellenlängen.

Die Beobachtung begann im Juli 2006, unmittelbar nachdem der Stern "GRB060729" in der Pictor-Konstellation explodierte. Normalerweise schwächt sich die Nachstrahlung nach ein bis zwei Wochen ab.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Daten, Astronomie
Quelle: www.g-o.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2007 14:48 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Dein Titel: ist etwas unglücklich gewählt .)
Das belastet klingt in dem Zusammenhang mit Strahlentheorie etwas merkwürdig. Ich musst erstmal die Quelle lesen, um festzustellen, das die komplette Theorie über den Haufen geworfen wurde*g* Sonst aber ok:)
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11.03.2007 20:13 Uhr von jsbach
 
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Als Freund der Astronomie interessiert: mich schon, was da draussen so alles passiert.
Aus dieser Super-Nova nach Milliarden von Jahren,
jetzt diese Rückschlüße zu ziehen, faszinierend.
Prof. Haber hätte heute eine Freude daran, dies auch nicht Kundigen näher zu bringen.
Also muß jetzt ein Dr. Bublath ran - für mich macht
er es aber nicht so gut wie H. - Meine Meinung!

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