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Datenschutzbeauftragte gegen öffentlichen Pranger für Sexualstraftäter

Eine zwei Tage andauernde Konferenz von Datenschützern in Erfurt hatte zum Ergebnis, dass die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern eine Veröffentlichung von Daten über Sexualstraftäter ablehnen.

Damit stelle man die Straftäter an einen Pranger, was nicht mit der Verfassung zu vereinbaren sei. Genauso soll man eine Legitimierung des Ausspähens privater Computer im Rahmen der Strafverfolgung unterlassen.

Des Weiteren sprachen sich die Beauftragten gegen die Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten aus.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Datenschutz, Sexualstraftäter
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2007 20:43 Uhr von kirschholz
 
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Dann bitte auch öffentliche Pranger für: Betrüger
Bestochene Politiker
Kriminelle Lobbyisten
Wirtschaftskriminelle
GEZ Kompetenzüberschreiter
GEZ Unterschläger
GEMA Monopol
Nationalsozialisten
Berufshooligans
Verkehrsrowdys
Steuerparadiesflüchtlinge
Abmahnanwälte

Ach, die Liste ist lang. Warum nicht für alles öffentliche Listen anfertigen? Dann wissen wir alles und Datenschutz war gestern. Unsere Freiheit allerdings auch.
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10.03.2007 17:22 Uhr von christi244
 
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Kirschholz: Grundsätzlich ja ... allerdings haben Sexualstraftäter einen Nachteil ... sie stellen eine Gefahr für die Allgemeinheit dar, denn die Resozialisierungsquoten bzw. Prognosen für diese Täter sind sehr gering.

Möchtest Du Deine Kids next door zu einem solchen Täter wissen? Ich ganz sicher NICHT!
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10.03.2007 19:08 Uhr von Troll-Collect
 
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Ergänzung: zur viel zur kurzen 3. KA wegen zu knappen Quelle (obwohl es wesentlich bessere gibt)


Datenschützer kritisieren Bundestrojaner, Vorratsspeicherung und Sexualstraftäterdatei

http://www.heise.de/...

hier werden die wichtigen Begründungen zur berechtigten Kritik gebracht.

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