09.03.07 19:16 Uhr
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VW kündigt Hybrid-Golf an

Überraschend kündigte VW-Chef Winterkorn auf der heutigen Bilanzpressekonferenz des Volkswagen-Konzerns an, dass schon in Kürze die beiden erfolgreichsten Modelle der Marke VW - der Golf und der Polo - als Hybridversion auf den Markt kommen werden.

Auch große Modelle wie der VW Touran und der Audi Q7 sollen in Zusammenarbeit mit Porsche bereits im kommenden Jahr ebenfalls mit der umweltfreundlichen Technik zu haben sein.

Damit will der deutsche Autokonzern zu den derzeit führenden Herstellern der Hybridtechnik Toyota und Honda aufschließen.


WebReporter: derstudent
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Golf, Hybrid
Quelle: www.spiegel.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2007 19:31 Uhr von Dreamwalker
 
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Na endlich: Endlich mal ein Automobilhersteller der Mut zu Innovationen
zum Wohle der Umwelt zeigt.Wenn ich mir so anschaue wie die meisten Hersteller hier rumfienzen,weil es nicht rentabel sei,dann muss man echt den Hut ziehen vor VW.Dadurch bekommt man doch noch Hoffnung das die Wirtschaftlichkeit nicht immer über die Umweltverträglichkeit siegt. Danke VW , der Rest sollte sich ein Beispiel nehmen.Amen , Peace, Ende , Aus
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09.03.2007 19:37 Uhr von Bill Morisson
 
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Tja, mal abwarten ob die Hybrid Technik von VW genauso gut arbeit und genauso zuverlässig ist wie die von Toyota/Lexus und Honda. Aber es ist schon interressant, dass ein Konzern wie VW auch auf einmal auf die Hybrid Technik setzt. Noch vor nicht einmal einem Jahr war die Hybrid Technik bei den Wolfsburgern verpönt und man wollte bis in alle Ewigkeit ausschliesslich auf Dieseltechnik setzen.
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09.03.2007 20:15 Uhr von style17
 
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Endlich: Toyota vertritt jetzt 10 Jahre lang schon mit dem Prius den Hybridantrieb.
Deutsche Autos gehören zu den besten weltweit, warum also erst jetzt?

Kann mich noch dran erinnern, als die Deutschen behaupteten das man (noch) keinen Katalysator bauen könnte, obwohl die Technik vorhanden war.

Wurde auch Zeit das VW den Hybridantrieb für sich entdeckt.
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09.03.2007 20:54 Uhr von Bruno007
 
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Der richtige Schritt: aber leider zu spät, die Umwelt ist schon ruiniert, da hilft JETZT auch kein Hybridauto mehr!
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09.03.2007 21:01 Uhr von Floyd Fuchs
 
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Hauptsache mit der Mode: In 10 Jahren lacht die Welt über diesen quatsch.
Hybrid ist nicht umweltfreundlich. Alleine die Herstellung und Entsorgung der Akkumulatoren, Elektromotoren und Steuerungstechnik sind so umweltschädlich und energieaufwendig, daß selbst ein kräftiger Wenigerverbrauch dies bei einer durchschnittlichen Laufzeit des Wagens nicht wieder ausgleicht.
Es geht doch im Grunde nur um Mode und Gewissenberuhigung. Und die Industrie liefert daß, was der Kunde wünscht.
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09.03.2007 21:10 Uhr von Whitechariot
 
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@ Floyd Fuchs: Genau diese (eher unsinnigen) "Gegen-Argumente" konnte man aus der Ecke VW bis vor kurzem auch noch hören.

Trotzdem arbeiten plötzlich alle von VW bis Porsche an Hybridmotoren.

Genau das gleiche wurde vorher schon gemacht:

Benzindirekteinspritzer? Alles Unsinn - schlechtgeredet. Dann selber auf den Markt gebracht.

Rußpartikelfilter? Alles Unsinn, brauchen wir nicht. Dann eins auf den Deckel bekommen und selber auf den Markt gebracht.

Wenn man danach sucht, lassen sich wahrscheinlich noch mehr Beispiele finden.
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09.03.2007 22:51 Uhr von style17
 
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Hybrid: Nach den Kommentaren die vor mir abgegeben worden sind will ich dazu sagen: Hybrid ist natürlich nicht eine endgültige Lösung! Trotz Elektromotor verbraucht man immer noch BENZIN und somit stößt man CO2 ab.

Aber meiner Meinung nach ist es schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. Solange bis Brennstoffzelle, Wasserstoff etc. ausgereift sind.

Das Erdöl hält meines Wissens nach noch ca. 32 Jahre. Durch Hybridautos kann vielleicht dieser Wert noch etwas nach oben gesetzt werden.
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10.03.2007 09:27 Uhr von Floyd Fuchs
 
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@ Whitechariot: Prima. Bist Du Politiker?
Du hast versucht, meine Kritik zu widerlegen, ohne ihr inhaltlich zu entgegnen.
Ich habe geschrieben, Hybrid sei modern. Nur deshalb wird es gemacht. Wie willst Du dem entgegnen?
Ich schrieb, Hybrid kostet in der Fertigung und Entsorgung mehr Energie, als es einspart. Wie willst Du dem entgegnen?
Dein Argument Direkteinspritzung zieht nicht. Denn es ist nur eine andere Art des Verbrennungsmotors, die nicht mit den Problemen des Hybrides behaftet ist.
Da Argumente fehlen, geh ich mal davon aus, Du hast keine.
Hybrid ist murks. Gewissenberuhigung für Lehrer und Musikprofessoren, als der Ökos dieser Welt.
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10.03.2007 11:59 Uhr von Jimyp
 
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Wenn der Preis stimmt, werden die Verkaufszahlen schnell die des Toyotas überholen, da das Design des Prius ja eine Zumutung ist! *g*
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10.03.2007 12:37 Uhr von Whitechariot
 
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@ Floyd Fuchs: Wo genau sind denn Deine inhaltlichen Argumente?

Dass die Entsorgungskosten so "hoch" wären (komisch, wieso sollten die höher sein als bei anderen Elektromotoren, Batterieblöcken und Elektronikkomponenten?) ist ja an sich schon eine leere Behauptung und nicht faktisch begründet. Gerade diese Dramatisierung der angeblichen riesigen Herstellungs- und Entsorgungskosten ist ja schon nicht ernstzunehmen. Komisch, dass das nur Konkurrenten (u. a. bis vor kurzem VW) so argemumentiert haben, während das Umweltverbände etc. ganz anders sehen.

Und wie auch schon an anderer Stelle erwähnt, sind Hybridfahrzeuge unter anderem die Brücke zu zukünftigen praxistauglichen Großserien-Elektrofahrzeugen und ein riesiger technologischer Schritt in die Zukunft. Und ebenso wie bei den Rußpartikelfiltern, den Benzindirekteinspritzern und anderen Entwicklungen der letzten Jahre, merken das manche Firmen eben ein wenig spät.
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10.03.2007 12:52 Uhr von Whitechariot
 
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Und noch etwas: Dass die Herstellungskosten einer neuen Technik zunächst (das beliebte Argument der "Subventionierung") höher sind, als bei laufenden Großproduktionsserien ist auch völlig normal und nicht nichts irgendwie unerwartetes.Gleiches gilt auch für effiziente Produktion und Entsorgung - auch das ist nur eine Frage der Masse und dem Verbreitungsgrad.

Derlei Argumente sind letztendlich also nichtig gegenüber den erreichbaren Vorteilen.
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10.03.2007 15:36 Uhr von AndiButz
 
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das ist ein: schritt in die richtige richtung.
wie schon gesagt zwar etwas spät aber immerhin....
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10.03.2007 16:12 Uhr von Floyd Fuchs
 
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nochmal zum Whitechariot: Akkumuilatoren gibts ja schon lange und sie sind weit verbreitet. Trotzdem besteht immernoch das Problem der Trennug der Giftigen Stoffe aus dem Abfall und deren Entsorgung. Nur weil es ein funktionierendes Entsorgungsnetz gibt, heißt es noch lange nicht, daß es ein paar Liter Spriteinsparung lohnt, soviel Aufwand zu betreiben.
Aber das will ja keiner sehen. Genausowenig, wie die gewaltigen Energiekosten, die die Herstellung der aufwändigen Verbundstoffe in neuen Autos kostet, bzw. deren Entworgung später kosten wird. Alleine die Herstellung einer Alukarosse verschlingt locker soviel Energie, daß man stattdessen locker mit einem Wagen durch die Gegen fahren kann, der 20 Liter verbraucht. Am Ende ist man immernoch umweltfreundlicher.
Es passt aber nicht zur Umweltromantik, die einem von der Industrie und deren Entscheidungsträger in der Politik in den Mund gelegt wird.
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10.03.2007 16:55 Uhr von Schwertträger
 
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@whitechariot: Da muss man Fox leider recht geben: Auch für Solarpanels trifft das bisher zu.

Und um Deinem Argument zu begegnen: Um eine Brückentechnologie weiter zu verbessern, braucht man sie nicht flächendeckend einzuführen. Da genügt ein grösserer Feldversuch, um neue Ideen einzusammeln.

Wenn mein Auto nur 3 Liter Sprit verbraucht, so das sich im Laufe des - sagen wir 10-jährigen - Autolebens bei 20.000 km Jahresfahrleistung (das ist viel für ein 3-Liter-Auto und kostet einiges an Gesundheit) eine Spritersparnis von 12.000 Litern Sprit gegenüber einem super bequemen Auto weniger aufwändigerer, aber luxuriöserer Bauart mit 12 Litern Verbrauch ergibt, darf die Differenz zur Herstellung dieses 3-Liter-Autos im Gegensatz zu dem grossen Schlitten alter Machart aber auch nicht mehr als diese 12.000 Liter betragen. Das ist zu bedenken.

Gelingt einem das bei einem 3-Liter Auto noch, wird das schon schwieriger, wenn man ein grösseres Auto, wie z.b. einen Mittelklassekombi benötigt.


Klar möchte ich auch lieber ein Fusionsauto, dass ausstossfrei und leise auch in der Innenstadt fahren kann, ohne Anwohner über Gebühr zu belästigen, in dem ich fahren kann, ohne ständig schlechtes Gewissen zu haben, mehr Menschen zu töten, als unbedingt nötig.
Aber das haben wir momentan und in absehbarer Zukunft nicht, weil ein paar Gruppen bis dahin noch Geld machen möchten (u.a. auch wir selber), ganz egal, wie viele Menschenleben das auch fordern mag.

Niemand gibt das so unumwunden zu, nicht mal gegenüber sich selber, aber genauso ist es. Du würdest mein Leben auch opfern, wenn die Alternative die Aufgabe all Deines bescheidenen Luxus wäre, sofern Dich das nur ein Nicken bzw. nicht mal das, sondern nur ein Schweigen kosten würde. :-)

Russfilter und Feinstaubdiskussionen halte ich übrigens für nichts als Augenwischerei. Wir hätten dirngendere Probleme. Aber auch mit sowas lässt sich Geld machen. :-)



Nichtsdestotrotz halte ich den Hybridgolf aus anderen Gründen für einen wichtigen Schritt, wenn er auch zehn Jahre zu spät kommt.
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10.03.2007 17:04 Uhr von vostei
 
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@schwertträger: "Auch für Solarpanels trifft das bisher zu"

das silicium dafür wird hauptsächlich recycled, aus pc-schrott - also mal halblang bitte - man muss es in der gesamtheit sehen und nicht jede technik gleich kleinreden, nur weil hier in D nun mal MEHR als zehn jahre gepennt wurde, was alternativen bei der automobiltechnik betrifft.

Ich bin zumindest mal gespannt, ob Vauweh schlicht kopiert oder eigene wege geht, oder gar technisch fertg entwickelte systeme von zulieferern vernünftig kombiniert...
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10.03.2007 17:32 Uhr von Floyd Fuchs
 
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Schwertträger: Danke für den Beitrag.
Diese Aspekte werden ganz bewußt aus der öffentlichen Diskussion herausgehalten.
Witzig ist auch, daß Katalysatoren, die ja eine Keramikvlieseinlage besitzen, sich mit der Zeit auflösen und dabei einen hochfeinen Staub freisetzen, der ähnlich krebserregend ist wie Asbest. Auch die zur Anwenduing kommenden Rußfilter werden so sein. Es gibt alternative Keramikeinlagen, die aber ein paar Euro teurer sind. Da die Öffentlichkeit nur pauschal den Kat hochleben läßt und das Problem dahinter nicht bedacht wird, wird aber nichts passieren.
Also schön hochgiftigen Feinststaub aus den Neuwagen einatmen. Denn Rußfilter sind ja was feines.
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10.03.2007 17:46 Uhr von vostei
 
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@floyd: der angegriffene kat sollte allerdings bei der 2jährigen asu auffallen - bevor er sich auflöst, aber da gibt es, das gebe ich zu eine große grauzone zwischen kumpanei und messtechnischem unvermögen...
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10.03.2007 17:56 Uhr von borgir
 
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schon komisch: nachdem druck auf die deutschen hersteller ausgeübt wird zaubern sie plötzlich einen hybrid-golf aus dem hut....seltsam seltsam und ein schelm der böses dabei denkt.
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11.03.2007 03:27 Uhr von Schwertträger
 
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@vostei: Hast Dir das bequemste Stück aus meinem Beitrag rausgepickt, was? :-)

Und Du gehst also von einer positiven Gesamtenergiebilanz von Solarpanels aus, bisher, ja?
Trotz Recycling bin ich das skeptisch.

Nicht, dass Du mich falsch verstehst, ich finde das Prinzip der Gewinnung von Energie aus Sonnenenergie richtig prima. Aber für eine flächendeckende Einführung ist es noch zu früh.
Ich würde eine gentechnische, pflanzliche Lösung vorziehen.


Wo wir gerade bei Pflanzlich sind: Der nächste Trugschluss ist Biodiesel. Dessen Herstellung kostet auch mehr, als er bringt.
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11.03.2007 09:12 Uhr von Floyd Fuchs
 
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@Schwertträger: Deshalb das Pflanzenöl gleich so verfeuern, nicht erst Diesel herstellen. Den Motor dem Treibstoff anpassen!

Im Übrigen wird bei Biosprit immer die im Zusammenhang mit deren Gewinnung und Transport betrachtet. Nicht beachtet wird, daß Benzin nicht aus der Tankstelle sondern von der anderen Seite der Welt kommt, wo ganze Landstriche verwüstet werden, um es zu gewinnen. Was dann so alles auf dem Transport passieren kann, mal außen vor gelassen. Der Energieverbrauch, damit feines Benzin aus der Zapfsäule kommt, muß da auch noch hinzugerechnet werden, wenn man es mit Biosprit vergleichen möchte.
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11.03.2007 11:57 Uhr von Malik2000
 
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Ersparnis: Guter SChritt, aber wenn die Hybrid-Technik lediglich 1 Liter Ersparnis bringt, ist das ein Rohrkrepierer. Soweit ich weiß, verbraucht dieser Toyota-Hybrid trotz Hybrid eben 5-6 Liter. Lohnt sich doch nicht. Da soll VW lieber den 3 Liter-Lupo wieder produzieren, den sie nach einer Handvoll Wagen eingestellt haben.
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11.03.2007 14:59 Uhr von vostei
 
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auch @ floyd und: Honda bringt demnächst (angeblich dieses jahr noch) eine Brennstoffzellenkiste...
http://www.autosieger.de/...

@Floyd wg der Solarpanels: wenn man alle genutzten weltweit nimmt, also auch die günstigen aus ungerichtetem silicium ja - außerdem ist da noch nicht aller tage abend - wg. bio - super sache das, vor allem wenn wasserstof bei rum kommt, den kann man speichern und zu allem möglichen benutzen.
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11.03.2007 17:13 Uhr von markus1701
 
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die deutschen hersteller schon wieder das kennen wir doch, oder ? wie war das mit der variablen ventilsteuerung ? bei honda schon seit den 80ern serienmäßig, aber in deutschland belächelt. plötzlich bringt bmw auch sowas auf den markt und dann tun sie so, als hätten sie es erfunden. vom dieselfilter wollen wir mal gar nicht sprechen, nicht wahr ?

wenn man sich ansieht wieviel elektronik heute in modernen autos steckt, wird ein hybridmodell nicht viel mehr mehr an umweltschäden aufgrund der herstellung verursachen.

wo wir schonmal dabei sind, gibt es so eine diskussion eigentlich auch in bezug auf die flugzeuge oder schiffe ???
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12.03.2007 19:26 Uhr von Malik2000
 
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@ azg: Idiot!
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12.03.2007 23:27 Uhr von AndiButz
 
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@ Aguirre,Zorn Gottes: hat dir schonmal jemand gesagt dass du verdammt engstirnig bist?

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