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Afghanistan: Mitarbeiter einer deutschen Hilfsorganisation erschossen

Im Norden Afghanistans, dem Einsatzgebiet der Bundeswehr, wurde ein Mitarbeiter der deutschen Welthungerhilfe getötet. Nach Angaben der Bundeswehr wurden zwei Fahrzeuge der Organisation beschossen.

Ein medizinisches Team schwedischer Soldaten ist bereits auf dem Weg zum Ort des Geschehens. Es kommen auch Soldaten zum Schutz mit.

Der Hintergrund der Tat ist bisher unbekannt. Zwar kommt es auch in Nord-Afghanistan immer wieder zu Angriffen, doch sind auch bewaffnete Banden eine ernstzunehmende Bedrohung.


WebReporter: AndiButz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Afghanistan, Mitarbeiter
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2007 18:52 Uhr von dragon74
 
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Man sollte sämtliche Hilfsorganisationen aus Takatukaland anziehen und die Mullahs sich selbst überlassen
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08.03.2007 21:06 Uhr von ticarcillin
 
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unverständlich: Da tut jemand Gutes und wird über den Haufen geschossen...
Es wäre wirklich besser, die Helfer würden nach Hause zurückfahren.
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08.03.2007 22:32 Uhr von claudiane
 
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sind AUCH mit Soldaten in Afghanistan und dann mit unseren Tornados. Sind dann im ganzen Land innerhalb der ISAF aktiver Kriegsteilnehmer.

Das Märchen mit "nur Hilfe" war einmal. Find ich aber wirklich schade, wie sich das nach 5 Jahren so negativ entwickelt hat.

Sollten besser verschwinden dort...

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