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Rostock: 18-Jähriger nach Misshandlung eines Vierjährigen in Abschiebehaft

Ein Jugendlicher hat 2006 zeitweise bei einer geistig behinderten Frau gelebt. In dieser Zeit misshandelte der 18-Jährige den vierjährigen Sohn der Frau. Das Kind kam mit Blutergüssen am ganzen Leib in eine Klinik. Der Jugendliche ist geständig.

Der Bundesgrenzschutz teilte am Donnerstag mit, dass sich der Jugendliche illegal in Deutschland aufhalte - er wurde deswegen bereits verurteilt und soll irgendwann in den kommenden sechs Wochen in die Türkei abgeschoben werden.

Man hatte der Mutter des Kindes 2006 eine Betreuerin zur Seite gestellt und für den Sohn einen Kindergartenplatz besorgt. Als das Kind dort nicht erschien, suchte man die Mutter auf. Man fand den verstört wirkenden Jungen und brachte ihn zum Arzt.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rostock, Misshandlung
Quelle: www3.e110.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2007 16:03 Uhr von lostscout
 
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Gut so! LE
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08.03.2007 16:05 Uhr von -xcx-
 
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ich würde freiwillig in den knast gehen, selbstjustiz hin oder her. Einen vierjährigen, einer geistig behinderten Frau, ...
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08.03.2007 17:15 Uhr von dragon74
 
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@ sir.locke: Egal, wo er dann ist, hauptsache nicht mehr in Deutschland!
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08.03.2007 17:49 Uhr von Der_Dios
 
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Schrecklich: Also ich bin ja manchmal ein ziemliches Arschloch, aber was für ein Mensch bringt so eine scheisse fertig? Der muss doch sowas von gestört sein, hoffentlich kommt der nicht wieder zurück.
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08.03.2007 17:56 Uhr von Hier kommt die M...
 
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dragon74: Ich finde das nicht egal. Unter Umständen macht er dann nämlich einfach in einem anderen Land weiter und das kanns ja wohl auch nicht sein?
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08.03.2007 20:52 Uhr von CHR.BEST
 
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Da ist die Tür Ich hab gehört daß in Österreich die Gefängnisse derart überfüllt sind daß man inhaftierten Ausländern die Hälfte der Strafe erlassen will wenn sie in ihr Ursprungsland ausreisen und nie mehr wiederkommen.

Ergo muß es eine größere Anzahl fett migrationshintergründige Häftling geben sonst würde so eine Aktion ja nichts bringen.

Sollte man evtl. auch in Deutschland einführen ... ich weiß noch das Geschrei als Bayern vor 9 Jahren diesen "Mehmet", der schon mit 14 Jahren 61 Straftaten begangen hatte, samt Eltern in die Türkei abschob. Was wurde der bayrischen Regierung damals alles an den Kopf geworfen aber mittlerweile dürften die Kritiker dieser Aktion wohl etwas stiller geworden sein.
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08.03.2007 21:11 Uhr von ticarcillin
 
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in der Quelle heißt es. "Das Frühwarnsystem habe in diesem Fall gut funktioniert, sagte der Sprecher des Jugendamtes weiter."

find ich aber absolut nicht. Der Kleine ist schließlich verprügelt worden also hat das Frühwarnsystem versagt.
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08.03.2007 21:14 Uhr von ciaoextra
 
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CHR.BEST: Bitte bei den Fakten bleiben - Mehmets Eltern wurden nie abgeschoben. Die leben immer noch hier. Vor allem auch, weil der Sohnemann gedroht hat seine Mutter zu töten. Der Jung wurde alleine über die Grenze gesetzt.
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09.03.2007 01:05 Uhr von gpest
 
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Abschiebehaft: das bürschen sollte man unverzüglich abschieben,,jedoch mit der maßgabe,das er seine strafe in der türkei absitzt.
dort werden sie ihm schon zeigen wo es lang geht.

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