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Bricht Dell bald mit Microsoft?

Aufgrund von mehr als 100.000 Anfragen wird Dell vielleicht bald PCs mit Linux als vorinstalliertem System ausliefern. Somit stünden dem Kunden zusammen mit Windows zwei Betriebssysteme zur Auswahl.

Als weiterer Kundenwunsch wird mit OpenOffice ein weiteres OpenSource-Produkt aufgeführt, das ohnehin schon mit den Office-Produkten des Redmonder Softwareriesen konkurriert.

Bisher stellte Dell Linux nur bei Rechnern für die Ölbranche zur Verfügung.


WebReporter: hisweedness
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Dell
Quelle: www.heute.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2007 20:13 Uhr von hisweedness
 
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Ich bin selber ein überzeugter Nutzer von OpenSource, nutze Linux und OpenOffice, sowohl beruflich, als auch privat. Ohne jetzt gegen MS zu hetzen: Wünschen würde ich es mir schon, dass ein Riese wie Dell auf einmal auch in die OpenSource-Linie umschwenkt.
Die Frage ist nur, ob Dell dann etwas eigenes entwickeln, oder auf etwas vorhandenes, Debian, Ubuntu etc, zurückgreifen würde...
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07.03.2007 20:48 Uhr von kfhd
 
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der titel hört sich irgendwie nach dem morgen der betriebsweihnachtsfeier an...
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07.03.2007 20:53 Uhr von Mr.Gato
 
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Hehehe Geiler Komment.

Daran, den von SO einer Seite zu sehen hab ich gar net gedacht.
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07.03.2007 21:36 Uhr von Summersunset
 
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so wie ich Dell kenne: verlangen die dann für Linux 50 Euro ;) der normale Dell Kunde weiß ja nicht, dass das OpenSource ist
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07.03.2007 22:03 Uhr von Bill Morisson
 
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Guter Schachzug. Finde ich gut, hoffentlich verbreitet sich Linux bald mal etwas Flächendeckender. Ich persönlich setze auch bald auf Linux, allerdings vorerst nur auf der PS3^^
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07.03.2007 22:06 Uhr von pinguin333
 
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go Dell go !!! go for Linux !!! Das wurde doch auch Zeit !?
Zu viele Menschen schuetteln doch jetzt die Koepfe ueber Vista. Hunde, wollt Ihr ewig Windows lizenzieren ??? Rentiert sich nicht, wenn jedes neue Betriebs-System von Redmond saemtliche Datei-Formate immer so aufs Neue abaendert, dass selbst die Programme von ein- und demselben Hersteller untereinander nicht mehr klar kommen mit den vielen verschiedenen Versionen von M$-Dateiformaten ?!
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07.03.2007 22:26 Uhr von trixli
 
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OpenOffice: Nun ich bin dafür das man Windows die Macht weg niemt^. Nun arbeite ich aber im Büro mit OpenOffice und hasse dieses Programm. Man kann es nicht mit Word oder Exel vergleichen. So ist es nun leider. Ich hoffe, dass wenn einmal ein Programm gegen Windows konkorieren will, auch gleich gut ist und nicht nur ähnlich.
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07.03.2007 23:41 Uhr von Mr.Gato
 
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Wieso rühmt ihr Linux User euch eigentlich so , Linux zu benutzen? Sicher, es ist open Source, bla, kein MS Kommerz, bla....

Aber... ihr macht es euch doch selbst nur schwerer. Weniger Treiber, weniger Spiele, weniger Kompatibilität, weniger wasauchimmer.

Ich jedenfalls bin mit meinem M$ Windows zufrieden. OK, könnte weniger RAM verbrauchen, aber das wars auch schon an Kritik.

Allerdings kenn ich Vista noch net, aber ich denke, wenn ich nen neuen Rechner hab (mit Vista) werd ich damit auch zufrieden sen.
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08.03.2007 00:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Tja, da kann ich nur sagen wenn von den ca. 250 Programmen die ich brauche, 250 auf Linux laufen - dann steig ich um.
Bisher läuft leider nur 1 Programm dieser 250 auf Linux - und das wäre OpenOffice.
Ihr habt noch viel Entwicklungsarbeit vor euch - vor allem im professionellen Tonstudiobereich.

Ich sag das übrigens als einer, der mit UNIX aufwuchs.
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08.03.2007 00:40 Uhr von MasterMirgent
 
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@ ThomasHambrecht: Endlich einer der meinen Aufschrei gehört hat *g*... Mir würde für den Anfang schon Semiproffessionelle Studiosoftware reichen. Wenn ich mit Linux Systemen ebenso gut Musik machen könnte wie mit MS Systemen dann hätte ich vermutlich auch mal einen wirklichen Grund um einen Umstieg zu wagen. Auch ich hatte das Vergnügen viel mit Linux arbeiten und lernen zu können. Daher kann ich es objektiv sehen. Solange es keine Software für JEDEN Bereich unter Linux / Unix gibt, macht ein Umstieg wenig Sinn. Die Gamerei lasse ich hierbei aber aussen vor denn wenn ich zocken will dann besorg ich mir ne Konsole...

Gruss
MasterM
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08.03.2007 10:00 Uhr von Marco Werner
 
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Stimme Vorrednern zu: Zwar kommt Linux schon mit einer Menge Software onboard daher, aber das ist oft nur für geringere Ansprüche geeignet. Will man anspruchsvollere Aufgaben erledigen, siehts im Linux-Bereich leider sehr düster aus. Es gibt leider wenig Programme, die viele Funktionen vereinen, der Weg geht eher in Richtung Trennung. Beispiel Videoschnitt: Unter Windows gibts viele Programme, die quasi "All in One" sind: Aufzeichnen,schneiden, nachbearbeiten, ausgeben, brennen. Unter Linux wird das eher mit mehreren einzelnen Programmen gemacht...und darauf haben viele User einfach keine Lust. Ein weiteres Problem sehe ich im Open-Source-Gedanken, der hinter Linux steckt. Programme sollen möglichst gratis sein und weiter verteilt werden...wie Linux selbst ja auch. Und das schreckt Softwareschmieden oft ab...wer will schon Programme für´nen feuchten Händedruck entwickeln, obwohl man damit auch Geld machen könnte ? Insofern ist der Open-Source-Gedanke wohl eher ab, als daß er anzieht. Auch eine Linux-Software MUSS meines Erachtens nicht gratis sein...unter Windows zahlen die User ja auch dafür. Aktuell siehts aber eher so aus, daß die potentiellen Linux-User drauf warten, daß es endlich ordentliche Software auf den Linux-Markt gibt, während die Hersteller sie noch nicht umsetzen, weil´s noch nicht genugend Linux-User gibt...

Marco
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08.03.2007 10:19 Uhr von killerspielespieler
 
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@trixli: wundert mich nicht, dass du mit openoffice nicht zurecht kommst
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08.03.2007 10:32 Uhr von killerspielespieler
 
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einen vorteil hätte die sache: die ausgelieferten geräte würden von anfang an laufen.
je nach gerät hab ich derzeit mehr oder weniger probleme mit zB den treibern.
auf einem notebook kann ich skype nich nutzen, weil da einfach das mirco nicht erkannt wird.
auf einem anderen notebook wird das touchpad nicht erkannt.
auf dem nächsten hab ich probleme mit der grafikkarte.
wieder auf einen anderem will der raid-controler nich erkannt werden

und so weiter und so fort...


@summersunset: genau das sollte dell tun ... 50 euro dafür verlangen, dass sie alles fertig konfigurieren. find ich völlig okay und steht auch nicht dem opensourcegedanken entgegen.
open suse ist gratis, aber da haste keine grafiktreiber und keine dvd und kein flash
musste alles von hand nachholen und oft musst du erstmal rausfinden, wie du überhaupt an die infos kommen kannst, weil es verboten ist anleitung zu geben. scheiß softwarepatente sag ich da nur.
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08.03.2007 12:53 Uhr von questchen999
 
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@vorredner: habe 4 dell geräte bei mir zu hause stehen. 2 notebooks und 2 desktops... davon einer high end. ich hab mir alles selber zusammengestellt und mit dem berater noch einige sachen ausgebessert. schlussendlich noch20% rabatt drauf und dass ding ist jetzt 6 monate alt und ist immer noch unter den bessten 3 komponenten zu finden (graka, CUP, usw.)...

von dem her, mann kann bei Dell selber auswählen was man will... der service ist übrigens top... deshalb bin ich bei dell und nicht bei marke eigenbau.

z.b.: mein netzteil hat in meiner neuen kiste komische geräusche gemacht. hab kurz angerufen, 2 tage später kommt n techniker und wechselts aus. ein tag später ruft der support nochmal an und vergewissert sich ob alles i.O. ist.

also ich hatte bis jetzt keine schlechten erfahrungen mit dieser firma...
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08.03.2007 12:53 Uhr von pinguin333
 
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@trixi: Grund fuer die manchmal auftretende Unvertraeglichkeit von OpenOffice und M$-Office ist, dass M$ auf Kriegsfuss steht
mit Java von SUN. Sicher schafft OpenOffice mit jeder neuen Version es mit allen M$-Dateiformaten umzugehen ohne Probleme. Nur halt passt das Redmond dann nicht in den Kram und sie aendern die Dateiformate fuer M$-Office dann wieder aufs Neue um. Rein kommerzielles Konkurrenz-Denken, bei der sich Buerosoftware als Freeware nicht durchsetzen soll.
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08.03.2007 13:09 Uhr von Fornax
 
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@ trixli: recht hast du. und das sprichwort gibt es nicht umsonst. kaufst du billig kaufst du zweimal.

grad wenn es wichtig ist, ist open office inkompatible, viel langsamer und stürzt öfer ab.

für ne firme nicht zu empfehlen. und für mich als heimanwender auch nicht.

und für leute die linix nutzen, gibt immer randgruppen mit viel langerweile :)
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08.03.2007 13:30 Uhr von Marco Werner
 
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@Fornax: Ein hoher Prozentsatz von Usern ist irgendwann mal von Amiga oder C64 auf PC umgestiegen und musste die bisherigen Kenntnisse großteils über den Haufen werfen....warum sollte der Umstieg Windows-->Linux auf einmal was für Randgruppen mit Langeweile sein ? Damals musste auch jeder User den Umgang mit Windows lernen....

Marco
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08.03.2007 14:38 Uhr von killerspielespieler
 
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@[KaY] Dark-Z: wow, ein kenner!
du scheinst ja ein richtiger experte auf dem gebiet zu sein.

hast du mal den benchmark von einem core2duo mit deiner cpu vergleichen? glaub nicht, sonst würdest du hier nicht so viel geistigen dünnschiss labern.

was du hier redest ist wie ein möchtegern-autofahrer, der behauptet das sein auto vor 2,5 jahren 10500 umdrehungen hatte und die heutigen scheißkarren nur 7500 u/min haben. das sei doch nix wert, selbst wenn sie 12 zylinder und 42 ventile haben und der hubraum bei 6000 ccm liegt ... alles unwichtig, hauptsache die drehzahl stimmt
scheiß auf 1800Nm und 800kw
!!! ICH WILL DREHZAHL SEHEN !!!

komm wieder wenn du ahnung hast und nerv nicht mit so unqualliviziertem grenzedebilem gelaber.

bytheway: ich hab bis dato noch nie was bei dell gekauft, liegt aber mehr daran, dass mir die preise zu hoch vorkommen. und was questchen999 berichtet, kann ich auch von anderen nicht unbedingt bestätigen. erst vor 2 monaten war jemand mit seinem notebook von dell bei mir, weil nix mehr ging. keine cd wurde ausgeliefert, nix. der support keine richtige hilfe (über der garantiezeit)
man wollte die hdd kostenpflichtig tauschen.
das war mir alles nix wert, also hab ich mich selber ran gemacht..
nach ca einer stunde lief die kiste wieder, denn die hiddenpartition war noch in ordnung und so konnte ich alles wieder auf auslieferungszustand herstellen. glück gehabt.
positiv für dell, dass es eine solche partition gibt
negativ, dass es nicht gut dokumentiert ist und der support nicht drauf hinweist.
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08.03.2007 15:43 Uhr von sh0rtnewser
 
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@killerspielespieler dem unangemessenen, aggressiven Ton nach könnte man schon auf den Gedanken kommen, daß Killerspiele keinen guten Einfluss auf dich haben.

Wenn Du andere bei solchen Belanglosigkeiten schon so ausfallend wirst, dann möcht ich nicht wissen wie Du abgehst wenn Dich wirklich jemand anpisst.
Schon mal über nen Termin beim Psychologen nachgedacht ?
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08.03.2007 17:00 Uhr von killerspielespieler
 
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@sh0rtnewser: keine sorge .. ich spiegel nur.
ich beliebe meine konversation immer auf dem niveau zu führen wie die leute es verstehen, die ich ansprechen möchte. das sieht aus der distanz mit unter befremdlich aus.
ist ein nachteil, wenn man zu oft in den köpfen anderer ist und gedanklich sehr flexibel. aber ich grantiere dir, dass ich mit sicherheit keinen termin beim psychologen brauche, zumindest nicht mehr als jeder andere normale mensch auch.
und wegen dem nick, den ich mir seit der wortschöpfung von herrn beckstein verpasst habe, brauchst du dir auch keine sorgen zu machen, das ist nur ein protest gegen aktionismus und populismus.

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