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Lidl-Erpresser muss für vier Jahre und sechs Monate ins Gefängnis

Am Mittwoch wurde der 40-jährige Lidl-Erpresser vom Landgericht Heilbronn zu vier Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt.

Der Vorsitzende Richter Jörg Geiger sagte, dass der Täter sich der räuberischen Erpressung schuldig gemacht habe. Der Veruteilte hatte vom Lidl-Konzern ein Lösegeld von 1,2 Millionen Euro gefordert.

Er drohte in verschiedenen Erpresserbriefen damit, z. B. Salzsäure in Mundwasserflaschen sowie Nervengift (Boton) in Weinflaschen zu füllen, falls auf seine Forderung nicht eingegangen werde. Das Urteil wurde vom Angeklagten akzeptiert.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Gefängnis, Monat, Lidl, Erpresser
Quelle: de.today.reuters.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2007 21:58 Uhr von breitmaulfrosch
 
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vier Jahre ? Was wäre geschehen wenn ein Kind das Mundwasser in die Hand bekommen hätte ? Lebenslange Schäden ! ( ca.60-80 Jahre ) Warum soll der Täter so gut weg kommen? Kartoffeln hat er im Keller - - Kohlen braucht er nicht zu kaufen - - - Miete nicht bezahlen - - Dafür darf er sich nicht so frei benehmen . Könnte das Opfer auch nicht!
Also müsste der Täter sein lebenlang für ein Opfer arbeiten !
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07.03.2007 23:20 Uhr von Johnny Cash
 
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Nicht: nur Kinder ;-)

Eine milde Strafe wenn man es in anderen Staaten auch als versuchten Mord hätte auslegen können.
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08.03.2007 13:41 Uhr von Schramml
 
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So ein Dummkopf ! Er hätte besser ein Kind entführt und in einem dunklen Keller eingesperrt und Lösegeld verlangt. Selbst wenn es schwer geschädigt oder tot gewesen wäre, hätte er auf jeden Fall eine mildere Strafe erhalten.
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09.03.2007 13:12 Uhr von breitmaulfrosch
 
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hm Hmmmmmmmmmmm? Da kann ich nur sagen schlechter Vergleich !

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