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Mindestlöhne für Friseure, Bewachungsdienste und Zeitarbeitsangestellte geplant

Die Mindestlohndiskussion konkretisiert sich. Bundesarbeitsminister Müntefering (SPD) will für die oben genannten und sieben weitere Branchen Mindestlöhne einführen. Das bedeutet viel Detailarbeit. Die Ausarbeitung obliegt einer dafür gegründeten Arbeitsgruppe.

"Das betrifft immerhin 4,4 Millionen Beschäftigte", so Müntefering. Realisiert wurde der Mindestlohn bisher in der Bauwirtschaft. Das Gebäudereinigerhandwerk ist der nächste "Mindestlohnkandidat". Am kommenden Freitag stimmt der Bundestag über diese Berufsgruppe ab.

Münteferings Credo: Die "sittenwidrigen Löhne müssen weg". Eine Verteuerung der Dienstleistungen sei eine mögliche Folge. Neben dem gesetzlich garantierten Mindestlohn stehen auch staatlich bezuschusste Kombilöhne im Programm.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Friseur
Quelle: www.abendzeitung.de

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