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Duisburg: Sturmholz nach Österreich verschifft

Der Orkan "Kyrill" hatte vor allem in den waldreichen Regionen Nordrhein-Westfalens zu enormen Schäden des Waldbestandes geführt. Ein Teil dieses Sturmholzes wurde nun über den Duisburger Binnenhafen abtransportiert.

Ziel der Holzladung ist ein Sägewerk in Ybbs (Österreich). In der vergangenen Woche wurden die ersten 48 LKW-Ladungen in Duisburg zwischengelagert und anschließend mithilfe von einem Großbagger auf ein Transportschiff verladen.

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW zeigte sich erfreut über die zügige Beseitigung des Bruchholzes. Insgesamt zerstörte der Orkan ein Drittel der Waldfläche im Sauerland. Für 5,2 Millionen Festmeter Sturmholz gebe es nun konkrete Verträge.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Duisburg, Sturm
Quelle: www.business-on.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2007 13:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Aus den Augen, aus dem Sinn. Was passiert eigentlich mit dem vielen Holz der umgeknickten Bäume? Die Antwort lautet: Verkauf ins europäische Ausland. Im Original findet sich auch eine konkrete Info über die gewaltige Menge des Bruchholzes. Sogar das Nachtfahrverbot musste dafür teilweise aufgehoben werden.
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19.03.2007 19:59 Uhr von jsbach
 
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Da gäbe es auch in D: eine Absatzmöglichkeit. Warum nicht shreddern und zu Pellets für das Öfchen zu Hause aufbrauchen.

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