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Fällt nach EuGH-Urteil das Wettmonopol in Deutschland?

Fällt nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) demnächst in Deutschland die staatliche Vormachtstellung im Bereich der Wetten? Die geplante Verlängerung der Monopolstellung könnte ins Wanken geraten.

Der EuGH sprach in einem italienischen Fall am Dienstag sein Urteil, das Gegner des Monopols in Deutschland darauf hoffen lässt, dass sich hierzulande auch bald etwas ändern muss.

Das Gericht erklärte ein italienisches Gesetz für ungültig, das private Anbieter von der Vergabe von Konzessionen für Sportwetten ausschließt.


WebReporter: teledealer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Urteil
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2007 20:49 Uhr von Beta-Tester
 
+0 | -1
 
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Endlich! Wir können wieder Tippen, wer 2008 und 2010 gewinnt.
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08.03.2007 09:42 Uhr von rheih
 
+1 | -0
 
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Wettmonopol: Das Wettmonopol sollte beibehalten werden!

Im Jahre 2004 sind durch die Lotto-Abgaben 2,4 Milliarden Euro an öffentliche Haushalte und gemeinnützige Organisationen geflossen!!!

Also letztendlich sind diese Gelder dem Bürger und Steuerzahler zu gute gekommen!

Die Privatanbieter, die ihre Lizenz zum Teil durch Ausnutzen einer Gesetzeslücke beim Übergang von DDR zur BRD erworben haben, geben jedoch nichts ab!!!

Die verdienen sich selbst eine goldene Nase und geben einen Teil der Gelder an den DFB bzw. die Deutsche Fußball-Liga.

Die Vereine leisten sich dann dafür überteuerte Spieler...

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