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Wiesenthal-Institut verlangt Rücktritt eines Landespolitikers in Österreich

Österreich: Das Simon-Wiesenthal-Institut verlangt den Rücktritt des Tiroler Landeshauptmanns Herwig van Staa der konservativen Volkspartei wegen der Teilnahme an der Geburtstagsfeier eines ehemaligen Gestapo-Mitglieds.

Van Staa hatte an einer Feier für den 90-jährigen ehemaligen Bürgermeisterstellvertreter von Innsbruck Ferdinand Obenfeldner teilgenommen, der als vorbildlicher Politiker mit großem sozialem Engagement galt.

Van Staa hat dem Wiesenthal-Institut mitgeteilt, dass er der Jüdischen Gemeinde in Österreich für etwaige Fragen zu seiner Position zum Nationalsozialismus zur Verfügung steht.


WebReporter: newsbandit
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Rücktritt, Institut, Wiese
Quelle: www.austriantimes.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2007 14:33 Uhr von newsbandit
 
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Das Wiesenthal-Institut schießt hier wohl ein bisschen über das Ziel hinaus. Mit etwas mehr Fingerspitzengefühl könnte man hier seine Meinung auch kundtun - mit derart extremen Forderungen (gleich den Rücktritt verlangen) ist man seiner eigenen Sache sicher nicht dienlich.
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05.03.2007 17:20 Uhr von claudiane
 
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Zur Klarstellung: Wegen der Teilnahme an einer Geburtstagsfeier muß NIEMAND zurückzutretenn, auch nicht in der verrücktesten Welt.

Die News ist zwar Quatsch hoch3, aber was solls...
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05.03.2007 17:30 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@claudiane: @Wegen der Teilnahme an einer Geburtstagsfeier muß NIEMAND zurückzutretenn, auch nicht in der verrücktesten Welt.

Würde die Nachicht heissen.Abgeordneter der SPD bei Geburtstagsfeier eines ex Stasiagenten wäre hier die Sau los.*g*
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05.03.2007 17:50 Uhr von vst
 
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natürlich muss keiner zurücktreten: weil er bei einem exgestapo zum geburtstag eingeladen ist und dort hinging.

schließlich sind nazis seit dem ende des krieges angesehene bürger.
filbinger zum beispiel oder ferdinand obenfeldner

aber ein linksterrorist soll wegen einem grußwort länger sitzen.

bravo.
hat sich in deutschland was geändert seit 1945?
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05.03.2007 20:57 Uhr von ciaoextra
 
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mit "großem sozialem Engagement": und "ehemaliges Gestapo-Mitglied" in einer Person ist schon der Witz schlechthin. Wer´s glaubt wird selig.
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05.03.2007 21:31 Uhr von dragon74
 
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Jaja, wenn der Jude schon was sagt, dann hat er auch recht. Die bösen Österreicher und Deutschen aber auch. Einfach an einer Geburtstagfeier von nem 90 jährigen teilnehmen, der dann auch zufällig noch bei der Gestapo war! Skandalös ist das ja direkt? Hat das Wiesenthal Institut nichts besseres zu tun?
Z.B. Yad Vashem mit der Zahnbürste vom Sand befreien? So ist (Zitat Mölleman, Gott sei seiner Seele gnädig) "der Antisemitismus hausgemacht!"
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06.03.2007 09:48 Uhr von opppa
 
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Ich freue mich, daß auch die Österreicher Ihren Zentralrat haben, der überall mitregieren möchte!
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06.03.2007 09:59 Uhr von asmodai
 
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Wenn wir schon dabei sind ich fordere: "WEG MIT DEN ALPEN - FREIE SICHT AUFS MITTELMEER".. angesichts der globalen Erwärmung haben wir uns das wirklich verdient!

Wie kommt eigentlich ein Wiesenthal-Institut dazu, irgendwelche Forderungen stellen zu wollen? Vermutlich lacht man in Österreich eh nur darüber...

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