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Jährlich werden in der Schweiz circa 3.000 Menschen von Hunden gebissen

In der Schweiz wurde nach Einführung einer Bissmeldepflicht bekannt, dass dort jährlich ungefähr 3.000 Menschen von Hunden gebissen werden. Angeblich sollen es sogar 13.000 Fälle sein, da die meisten nicht offiziell angezeigt werden.

Am häufigsten werden der Statistik nach Kinder zu Opfern der Vierbeiner. Allerdings gibt es noch keine Informationen, ob sich hierbei eine spezielle Hunderasse sehr aggressiv verhält.

In zwei von drei gemeldeten Fällen kannten sich das Opfer und der Vierbeiner. 13 Prozent der Opfer wurden vom eigenen Hund gebissen. Insgesamt erscheinen in der Liste über 200 verschiedene Hundetypen. In 77 Fällen waren es äußerst aggressive Hunde.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Mensch, Hund, Biss
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2007 15:59 Uhr von sluebbers
 
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herrgottsakra: es gibt keine per se aggressive hunderasse! gibt es nicht, punkt!

sicher, es gibt rassen denen ein stärkerer jagdtrieb oder so angezüchtet wurde. aber es lässt sich fast jeder hund so erziehen dass er keinem menschen etwas zuleide tut. fast jeder, weil hunde persönlichkeit haben, und da kann man natürlich auch an den falschen geraten. das betrifft aber immer den einzelnen hund und nicht die rasse.

natürlich haben hunde einen beschützerinstinkt, und sie wehren sich wenn man sie oder ein rudelmitglied angreift.

und kommt mir nicht mit "kampfhunden". das würde dann nämlich auch z.b. yorkshire-terrier betreffen.

eine ausnahme sind überzüchtete rassen wie z.b. dobermänner. aber die werden aus gesundheitlichen gründen eine gefahr, und dann für jeden.
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05.03.2007 17:55 Uhr von nickmck
 
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@ sluebbers: wieso werden dobermänner denn aus gesundheitlichen gründen zur gefahr?
in deutschland sind die "beißwütigsten" hunde der dt. schäferhunde und der collie.
ich bin mit schäferhunden aufgewachsen und wurde von denen nie gebissen - wurde einmal von nem tollwütigen hund gebissen, aber da ist zum glück nix passiert. und ein anderes mal wurde ich gebissen wegen gebietsverletzung aber dass wusste ich vorher.
in den allermeisten fällen hat der gebissene selber schuld. wenn man nämlich beherzigt, dass hunde auch nur tiere sind und sie entsprechend behandelt werden, beissen sie auch nicht.

gruß
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05.03.2007 20:13 Uhr von urwaldschreck
 
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Hunde werden nicht: als "Kampfhunde" oder "beisswütige Bestien" sondern dazu erzogen. Daher bin ich vollkommen Eurer Meinung sluebbers und nickmck. Der Dobermann kann durch seinen extrem klein gezüchteten Kopf im Alter starke Kopfschmerzen bekommen und evtl. dadurch den Geruchssinn verlieren und aggressiev werden. Dobermänner beissen häufig ihre eigenen Leute. Wir selbst haben 2 Schäferhunde und den so "bösen Kampfhund" Fila Brasileiro. Als Wachhunde ist in der Nacht mit unseren Hunden nicht zu spassen. Aber tagsüber sind sie freundlich mit unserem Personal und Besuchern. Unsere Enkelin darf auf unserem Fila reiten und auf seinem Rücken durch unseren Teich schwimmen. Natürlich kann man gerade Schäferhunde und Filas zu Bestien erziehen, aber das ist die Perversität der Menschen, die den Charakter dieser noblen Tiere verbiegt.
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05.03.2007 23:19 Uhr von daGgen
 
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sluebbers: ganz ruhig, hast ja (fast) recht, noch hat keiner auf die pöhsen Kampfdackel und Trethupen geschrien.

Ich selbst betreibe seid Jahren Hundesport. Deshalb kann ich sluebbers Kommentar nicht ganz nachvollziehen: Dobermänner sind zu 80% Luschen. Die könne nicht mal richtig zulangen, wenn man sie darauf abrichtet.

Die anderen Argumente stimmen aber schon, sei es auch nur aufgrund der Tatsache, das diese Rasse so häufig vertreten ist: Die meisten Beissereien gehen von DSH-Rüden aus. Liegt aber wohl auch daran, daß diese Rasse so häufig vertreten ist.

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