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Säugling verbrüht - Stiefvater wegen Mordes verurteilt

Das Bochumer Schwurgericht hat einen 29-Jährigen wegen Mordes an seinem sieben Monate alten Stiefsohn Justin zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Die 22-jährige Mutter des Opfers muss für elf Jahre hinter Gitter.

Der Angeklagte hatte den kleinen Buben im November 2005 absichtlich mit heißem Wasser verbrüht.

Als die Eltern mehrere Stunden später den Notarzt riefen, konnten die Helfer den Tod des kleinen Justin nicht mehr verhindern.


WebReporter: Garviel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Säugling
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2007 13:49 Uhr von Garviel
 
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Die Verletzungen wären laut einer anderen Quelle bei sofortiger notärztlicher Versorgung heilbar gewesen. Zudem wurde im Prozess bekannt, dass der Angeklagte dem kleinen Buben schon fünf Monate zuvor einen Oberschenkel gebrochen hatte. Die Ärzte hatten damals das Jugendamt eingeschaltet, doch konnte diese neue Eskalation nicht verhindert werden.
Es ist für mich völlig unfassbar, wie man einen kleinen Menschen so grausam quälen kann. Gut, dass das Gericht auf Mord entschieden hat.
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05.03.2007 14:11 Uhr von DasEvilchen
 
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jepp: Ich schließe mich dem Auto 100%ig an. Ich verstehe es nicht, wie man so kleinen Kinder so etwas antun kann. Selbst wenn man das Geschrei nicht ertragen kann, so muss man sich doch immer bewusst sein, dass man eine gewissen Verantwortung hat.
Die Täter sollte definitiv eingesperrt werden.
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05.03.2007 14:18 Uhr von vst
 
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evilchen: :-))
welchem auto folgst du?
und ist ein auto nicht zu schnell?

lebenslang ist genau die richtige strafe für sowas.
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05.03.2007 14:35 Uhr von jesse_james
 
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Nicht nur Täter gehört eingesperrt, sondern auch: "Die Ärzte hatten damals das Jugendamt eingeschaltet, doch konnte diese neue Eskalation nicht verhindert werden."

Soso sie konnten es nicht verhindern, was hat das Jugendamt denn überhaupt gemacht ?
Eine Aktennotiz geschrieben das bald wieder was passiert, man aber keinen Bock hätte zu handeln ?!?
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05.03.2007 15:01 Uhr von falkz20
 
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klasse. richtig so.: und nach 10 jahren wegen guter führung in den kochtopf stecken. so wie es damals in der mongolei auch gemacht wurde mit den anführer besiegter stämme!!!

so ein dreckspack. darf sich sowas überhaupt mensch nennen`??
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05.03.2007 15:22 Uhr von Garviel
 
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@Jesse: Nein, ausnahmsweise scheint das Jugendamt seine Sache im Rahmen der Möglichkeiten richtig gemacht zu haben. Aus der Quelle:
"Das Krankenhaus hatte dennoch Verdacht geschöpft und das Jugendamt eingeschaltet. Daraufhin habe die Mutter zwei Mal die Mütterberatungsstelle aufsuchen müssen. Alle zwei Wochen kam zudem eine Kinderkrankenschwester des Gesundheitsamts, so Justinsky. Diese habe jedoch keine Auffälligkeiten feststellen können."

Dass tatsächlich der Stiefvater die Schuld an dem Bruch trug, wurde erst in der jetzigen Verhandlung bekannt.
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05.03.2007 19:59 Uhr von tobi-89
 
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mmhh irgendwie unverständlich wie Eltern ihren Kindern sowas antun können... und wenn man nich Herr über diese Sache ist, dann würd ich das Kind doch wenigstens nicht so quälen... Gut im übrigen würd ich das generell nie tun können, aber ich mein mal... verbrühen, schlimmer gehts doch wohl nicht.

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